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Das jüngste Gerücht: iPad Mini soll ab 2. November verkauft werden


Posted on: November 11th, 2012 by linkhero
 

Das iPad Mini wird angeblich ab dem 2. November erhältlich sein, 10 Tage nach der Vorstellung am 23. Oktober. Erste Details zur Ausstattung des kleinen iPad sind wohl bereits bekannt.

Apple bringt das iPad Mini angeblich am 2. November in den Handel, so das neueste der unzähligen Gerüchte über das kleine Tablet. Der Zeitpunkt erscheint sogar glaubwürdig. Am 23. Oktober hält der Hersteller aus Kalifornien eine Konferenz ab, auf der mit großer Sicherheit das iPad Mini im Mittelpunkt steht. Der Verkaufsstart wäre dann 10 Tage später und an einem Freitag. Diesen Tag nutzt Apple schon fast traditionell, um neue Produkte in seine Shops zu bringen. So gab es das iPhone 5 ebenfalls ab Freitag, den 21. September, in den Apple-Shops und das iPad 3 kam am Freitag, den 16. März, in die Läden. Read the rest of this entry »


 
 
 

RIM – BlackBerrys Image-Problem:


Posted on: November 8th, 2012 by linkhero
 

„Welches Handy hast Du eigentlich?“ ist eine Frage, die man im Freundeskreis oder auch bei flüchtigen Bekannten mittlerweile öfters gestellt bekommt. Wer die täglichen Arbeiten und Abläufe, die er am Desktop erledigt, auch unterwegs erledigen möchte, ist nicht allzu selten mit einem Smartphone unterwegs. Ein iPhone oder das neueste Android-Handy gehören für die meisten jungen Menschen als notwendiges Accessoire zum Leben dazu. Dass man sich für sein Telefon allerdings auch schämen kann, zeigt Nicole Perlroth von der New York Times.  Read the rest of this entry »


 
 
 

In einer Stellungnahme hat Julian Assange das Spendenbanner auf Wikileaks-Seiten verteidigt. Außerdem attackierte er Anonymous scharf und warf dem Kollektiv vor, vom FBI infiltriert zu sein.

Wikileaks ist in ein Dutzend juristische Auseinandersetzungen in verschiedenen Ländern verwickelt, die „beispiellose Kosten“ verursachen: Mit diesem Argument verteidigt Gründer Julian Assange das Spendenbanner, das erscheint, wenn Nutzer Dokumente auf Wikileaks aufrufen. Mit den Kritikern vom Kollektiv Anonymous ging er in der über Twitter verbreiteten Stellungnahme hart ins Gericht. Read the rest of this entry »


 
 
 

ThreatFire arbeitet unabhängig von Virensignaturen und erkennt potentielle Angriffsmuster auf dem Rechner

Klassische Antivirenlösungen können den Rechner erst dann schützen, wenn die Malware identifiziert und eine entsprechende Signatur entwickelt wurde, mit der sie bekämpft werden kann. Um einen möglichst umfassenden Schutz garantieren zu können, müssen die Virensignaturen von den Security-Anbietern möglichst schnell entwickelt werden, während Anwender sie ständig aktualisieren müssen. Da jeden Tag neue Viren in Umlauf gebracht werden, bleibt bei signaturbasierten Schutzmethoden immer ein Restrisiko bestehen. Um dieses Risiko möglichst einzuschränken, wurden heuristische, verhaltensbasierte Techniken entwickelt. Zu den bekanntesten Vertretern dieser Kategorie zählt im Freeware-Bereich das Programm ThreatFire. Read the rest of this entry »


 
 
 

Microsoft: So viel verdient Steve Ballmer 2012


Posted on: November 2nd, 2012 by linkhero
 

Für Steve Ballmer gibt es dieses Jahr weniger Geld. Der Verwaltungsrat von Microsoft begründet das mit dem sinkendem Umsatz bei Windows und Windows Live.

Der Verwaltungsrat von Microsoft gesteht Steve Ballmer für das Geschäftsjahr 2012 eine kleinere Bonus-Zahlung zu. Das geht aus Unterlagen des jährlichen Treffens der Aktionäre hervor. Ballmer erhält „nur“ 620.000 US-Dollar extra – letztes Jahr waren es noch 682.500 Dollar. Sein Grundgehalt beträgt 685.000 Dollar. Zusammen mit dem Bonus hat Steve Ballmer also 1.305.000 Dollar verdient.
 
Die Bonus-Auszahlung argumentiert der Verwaltungsrat mit der Selbstbeurteilung Ballmers und der finanziellen Performance von Microsoft im letzten Geschäftsjahr. Dabei wird Microsofts Einkommen mit dem Einkommen von 25 weiteren großen IT-Firmen verglichen. Ferner habe es Gespräche zwischen Verwaltungsrat-Mitgliedern und Steve Ballmer gegeben, die in die Beurteilung miteingeflossen seien. Positiv findet der Verwaltungsrat die Leistung Ballmers in der Entwicklung von Windows 8 und dem neuen Microsoft Office. Gut gelaufen sei auch der Launch von SQL Server 2012 und System Center 2012. Ihnen sei ein Einkommens-Wachstum von 12 Prozent im Server- und Business-Bereich zu verdanken. Positiv verlaufen sei zudem die Integration von Skype. Microsoft hatte Skype schon vor einiger Zeit gekauft. Auch Surface – das Microsoft-Tablet – wird auf Ballmers Haben-Seite verbucht, ebenso wie eine strenge Haushalts-Disziplin und ein immerhin mäßiges Wachstum auf dem Smartphone-Markt mit Windows Phone. Der Verwaltungsrat merkt aber auch an, dass der Umsatz von Windows und Windows Live leicht gesunken sei. Vor allem das Online-Geschäft komme langsamer voran als geplant. Negativ sei auch der nicht zustande gekommene Browser-Auswahl-Bildschirm, der in Europa zu einer saftigen Geldstrafe führen könnte.
 
Formal gesehen sind die vom Verwaltungsrat genannten Summen Vorschläge, die jedoch aktuell mit 91% der wahlberechtigten Stimmen angenommen wurden. Interessant ist übrigens auch der Bonus, den etwa Steven J. Sinofsky, President Windows and Windows Live Division, erhält: Mit 1,53 Millionen ist er fast dreimal so hoch wie der von Ballmer.
 
Ursprünglich veröffentlicht: 

 
 
 

Preisgestaltung – Microsoft: Upgrade auf Windows 8 ab 30 Euro


Posted on: November 2nd, 2012 by linkhero
 

Die Veröffentlichung von Windows 8 naht mit großen Schritten, und so werden nun auch langsame weitere Details zur Preisgestaltung bekannt: Ab sofort ist es möglich ein Upgrade für bestehende Windows-Installationen zu bestellen. Zu diesem Schritt berechtigt sind alle NutzerInnen mit einer gültigen Lizenz von Windows XP, Windows Vista oder Windows 7. Read the rest of this entry »