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Apple-Nutzer sollten vorsichtig sein: Im Internet ist ein neuer Computer-Schädling aufgetaucht, der sich mit ausgeklügelter Technik immer weiter ausbreitet. „WireLurker“ springt über das USB-Kabel sogar vom Mac aufs iPhone und stiehlt dort Daten.

Das US-Unternehmen Palo Alto Networks, Experte für Netzwerksicherheit, warnt vor einer „neuen Ära der OS X- und iOS-Malware“. Die IT-Spezialisten haben nach eigenen Angaben sechs Monate lang eine Schadsoftware namens „WireLurker“ erforscht, der wohl im Verborgenen bereits Hundertausende Apple-Geräte befallen hat. Die Malware attackiere sowohl Macs als auch mobile Geräte wie iPads und iPhones auf teilweise innovativen Wegen.

Momentan lasse sich die Reichweite von „WireLurker“ noch regional einschränken: Betroffen sind demnach vor allem Kunden des chinesischen App-Stores „Maiyadi“. Dort seien fast 500 downloadbare Anwendungen von dem Schädling befallen und würden so auf die Geräte kommen. Die entsprechenden Anwendungen seien bereits rund 356.000 Mal auf OS X-Rechner heruntergeladen worden, eine entsprechende große Zahl von Nutzern sei also infiziert oder gefährdet.

Über das USB-Kabel aufs iPhone

Neu sei an der Malware vor allem, dass sie auch mobile Geräte ohne Jailbreak befallen kann. „WireLurker“ erkennt nämlich demnach, wenn der Computer über ein USB-Kabel mit einem iPhone oder iPad verbunden wird und installiert sich unbemerkt auf dem mobilen Gerät – daher stamme der Name „Kabel-Schleicher“. Darüber hinaus habe der Schädling diverse Möglichkeiten sich zu verstecken und sich selbst zu verschlüsseln, um Gegenmaßnahmen zu entgehen.

Die Funktion von „WireLurker“ ist auch für Palo Alto Networks noch unklar. Der Schädling könne eine Reihe von Daten stehlen und befinde sich in „aktiver Weiterentwicklung“: Er erhalte regelmäßige Updates von einem Server. Zur Abwehr empfiehlt das IT-Sicherheitsunternehmen eine Reihe von Maßnahmen, wie aktuelle Virenscanner, betont aber auch, man solle seine mobilen Geräte nicht mit unsicheren Rechnern verbinden, da sich „WireLurker“ so weiter verbreiten kann.

 

Homepage besuchen:

www.focus.de


 
 
 

Youtube Music Key: Neuer Abo-Dienst nun gestartet


Posted on: November 17th, 2014 by linkhero
 

Google hat bei Youtube den Startschuss für einen neuen kostenpflichtigen Musikdienst gegeben: Youtube Music Key.

Youtube bietet nun einen kostenpflichtigen, abobasierten Musik-Dienst an. Youtube Music Key ist in einer Beta-Version gestartet. Für eine monatliche Abo-Gebühr dürfen die Nutzer Musik-Videos ohne jegliche Werbung anschauen und anhören. Die Inhalte können auch heruntergeladen und offline genutzt werden.

Zum Beta-Start ist eine Einladung zur Nutzung von Youtube Music Key erforderlich.Während der Start-Phase kostet das Monatsabo 7,99 US-Dollar. Später erhöht sich die Abo-Gebühr auf 9,99 US-Dollar im Monat. Der höhere Preis gilt dann aber nur für die neuen Nutzer, denn wer mit 7,99 US-Dollar/Monat einsteigt, zahlt auch in Zukunft diesen Preis.

Google versüßt den Abschluss des Youtube-Abo mit einer attraktiven Zugabe. Wer sich für ein Abo für Youtube Music Key entscheidet, der erhält auch das Abo für Google Play Music ohne Aufpreis. Die Google-Play-Music-App soll außerdem in Kürze in einer neuen Version ausgeliefert werden, die einen Bereich für offizielle Musik-Videos auf Youtube enthält.

Die schlechte Nachricht für deutsche Musik-Liebhaber: Youtube Music Key ist vorerst nur in den USA, Großbritannien, Spanien, Portugal, Italien und Finnland verfügbar. Weitere Länder kommen erst nach und nach hinzu.

Youtube baut kostenloses Musik-Angebot aus

Youtube Music Key ist nur ein Zusatzangebot von Youtube. Es ist auch weiterhin möglich, auf Youtube Musikvideos zu suchen und anzuschauen. Letzteres aber natürlich mit Werbung. Youtube baut das kostenlose Musik-Angebot auf Youtube sogar aus. Auf der Startseite von Youtube findet sich nun neben dem Bereich „Empfohlene Videos“ (obere Tab-Navigation) auch der neue Bereich „Musik“.  Diese Neuerung ist ab sofort auch für deutsche Nutzer verfügbar.

 

Artikel-Quelle:

www.pcwelt.de


 
 
 

In manchen Bereichen kann man einen PC mit einem Auto vergleichen. Für alle Autobesitzer ist es eigentlich selbstverständlich, dass das Auto gelegentlich gepflegt oder repariert werden muss. Niemand hinterfragt auch die Notwendigkeit, dass bei einem Auto regelmäßige Inspektionen durchgeführt werden, die dann auch entsprechendes Geld kosten. Was viele Computernutzer nicht verstehen ist, dass auch ein Windows PC oder Laptop Pflege und Wartung benötigt. Ähnlich wie eine Kfz-Werkstätte gibt es einen PC-Notdienst oder Dienstleistern, die einen Computerservice bzw. PC-Hilfe anbieten. Windows hat die unangenehme Eigenschaft, sich, je mehr man den Computer nutzt, überflüssigen Müll voll zuladen, der den Rechner immer langsamer macht. Noch weit schlimmer ist allerdings, was man sich alles im Internet sozusagen holen kann und damit den Rechner teilweise sogar unbrauchbar macht. Viele Nutzer denken aber, ein Computer würde keinen Computerservice benötigen. Sie wundern sich, dass der Start des PCs und auch das Arbeiten mit Programmen immer langsamer wird oder fragen sich, was denn da genau so viel Speicherplatz belegt. Oder was das eigentlich für Programme sind, die bei jedem Start des PC’s mitstarten und in der Taskleiste zu sehen sind. Da man als normaler Nutzer hier oft überfordert ist, braucht man einfach einen PC Service oder Laptop Service bzw. Notebook Service. Ein EDV Service kann die Schwachstellen des Systems erkennen und beheben und überflüssige Daten sowie Software entfernen.

Für die Produktivität am PC, der ja mittlerweile wirklich in allen Branchen unersetzlich ist, sollte man einmal im Jahr eine Inspektion von einem PC Service oder Computerservice durchführen lassen. Ähnlich wie eine Inspektion beim Auto, deren Sinn ja auch von den meisten Autofahrern nicht bestritten wird. Als Faustformel kann man sagen, dass jeder Windows-PC, der täglich intensiv genutzt wird, nach 1-2 Jahren definitiv langsamer geworden ist als zu Beginn. In den meisten Fällen lässt sich so ein System von einem kundigen EDV Dienstleister, der als Anbieter eines Computerservice zu Ihnen nach Hause kommt, wieder beschleunigen. Denken Sie daran, wenn Sie sich wieder über die zähe Verarbeitung oder langsames Reagieren Ihres Rechners aufregen, in vielen Fällen kann mit einer Pflege des PC’s durch einen Computer Service oder PC Service die ursprüngliche Geschwindigkeit des PC’s wiederhergestellt werden.


 
 
 

Reparatur des Helferleins – wenn das Smartphone nicht mehr geht


Posted on: November 12th, 2014 by linkhero
 

Ohne unsere iPhone Samsung Galaxy, HTC oder Windows Phone können wir uns gar keinen Alltag mehr vorstellen. All diese Smartphones und auch die Tablet-PC’s werden sehr häufig genutzt und sind praktisch den ganzen Tag im Einsatz. Die Displays müssen eine Menge aushalten. Da wird gewischt und getippt, fotografiert und Videos geguckt. Aufgrund der Größe dieser Geräte passiert es einfach öfter, dass sie einem aus der Hand und schönen oder vom Tisch gewischt werden. Und dann entdeckt man auch einen gravierenden Nachteil der heutigen Smartphones und ähnliche Geräte. Obwohl eigentlich wahnsinnig teuer, sind die Smartphones relativ empfindlich. Gerade das Display eines iPhones oder Samsung Smartphones kann sehr schnell reißen bzw. brechen und auch der Touchscreen fällt gerne einmal aus. Doch wenigstens haben die Hersteller wie Apple, Samsung, HTC oder BlackBerry daran gedacht, einzelne Bauteile austauschen zu können. Eine iPhone Reparatur bzw. der Austausch des Displays bei einem iPhone oder der Displaytausch bei einem Samsung Galaxy ist zwar nicht ganz billig, aber immer noch günstiger als ein komplett neues Smartphone zu kaufen. Häufig geht zwar das Display beim iPhone oder der Touchscreen vom iPhone oder vom Samsung Handy oder auch von einem iPad bzw. iPad kaputt, aber auch andere Teile kann man tauschen. Es kann passieren, dass der Strom- und USB-Anschluss nicht mehr funktioniert oder aber auch die physikalischen Knöpfe an der Seite der Geräte. Sowohl für das iPhone, iPod, iPad, Samsung Smartphones, HTC Smartphones als auch Windows Phones gibt es diese keine einzeln und können von einem Fachmann ausgetauscht werden.

In diesem Markt für iPhone Reparatur und iPhone Displayreparatur haben sich in den Städten viele lokale Läden etabliert, die außer iPhones auch Smartphones anderer Hersteller fachmännisch reparieren können. Die Preise für den Austausch eines Displays eines iPhones bewegen sich inklusive Material zwischen 100 € und 200 €. Es kann aber auch teurer werden, für einen Sony Smartphone kostet der Displayaustausch 210 €. Dies ist nur als grobe Orientierung, man kann aber sagen für die gängigen Smartphones wie iPhone, Samsung Galaxy und andere Apple Produkte dürfte ein Displayaustausch nicht mehr als 250 € kosten.

 

Also wenn Ihr tägliches Helferlein tatsächlich mal ausfallen sollte, fragen sie erst in einem solchen Laden, ob es sich noch lohnt, das beschädigte Teile auszutauschen. Viele Werkstätten haben die Ersatzteile für die gängigsten Modelle vor Ort und können innerhalb weniger Stunden das geliebte Smartphone wieder in Gang setzen.


 
 
 

Suchmaschinenoptimierung im Wandel


Posted on: November 9th, 2014 by admin
 

Die Dienstleistung SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung ist ja schon seit etlichen Jahren eine eigene Branche, die viele neue Agenturen und damit auch Arbeitsplätze geschaffen hat. In den ersten Jahren ab ca. 2005 war es noch im Vergleich zu heute wesentlich einfacher, eine Webseite bei oft eingegebenen Suchbegriffen in die Top 10 bei Google zu bringen. Google hatte damals längst nicht so viele Regeln für ein gutes Ranking aufgestellt, außerdem war die Konkurrenz viel kleiner. Heute sieht das ganz anders aus. Viele Selbständige und kleine Agenturen mussten nach den diversen Panda und Penguin Updates leidvoll erfahren, dass ihre bisherige Strategie nicht mehr zum Erfolg führt. Gerade kleinere Kunden stürzten mit ihrer Website aus den Top Suchergebnissen, obwohl es kein übertriebenes Linkbuildung (Linkaufbau) gab und die Seiten sauber programmiert waren. Dazu kam aber noch ein andere Faktor. Das Internet konnte irgendwann niemand mehr ignorieren und die meisten potentiellen Kunden im Internet kommen nun mal über die Suchmaschinen und da vor allem von Google. Also wurde die Konkurrenz immer größer und die großen Player aus dem Handel nahmen und nehmen viel mehr Geld in die Hand für die Suchmaschinenoptimierung. Man sieht das ziemlich gut gerade bei Suchen bei Google nach allen möglichen Shopping-Produkten und natürlich bei den ganz großen Suchbegriffen in den Branchen Kfz, Versicherung, Finanzierung, Urlaub und Reisen, sowie Gesundheit. In den meisten Fällen sind bei den besten Suchbegriffen fast nur große Shoppingsportale, Vergleichsportale und ähnliche Wettbewerber auf der ersten Suchergebnisseite zu finden. Viele Shops mussten sich damit abfinden, dass sie keine Chance haben, mit Suchmaschinenoptimierung wirklich bei Google nach vorne zu kommen. Dafür reicht bei diesen kleinen Shops das Budget einfach nicht aus. Und eine kleine Webfirma, die in einer Nische Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchte, hat keine Manpower, um eine Suchmaschinenoptimierung selbst durchzuführen, sozusagen inhouse. Ich kann hier keine konkreten Zahlen nennen, aber der finanzielle Aufwand, den die großen Portale betreiben, um bei Google auf der ersten Suchergebnisseite zu stehen, ist immens. Letzten Endes ist es ja eigentlich ein Werbeetat, schließlich ist SEO oder Suchmaschinenoptimierung eine Maßnahme, um Kunden zu gewinnen. Aber man muss nicht komplett vor den Konzernen kapitulieren. Heutzutage ist es fast schon überlebensnotwendig, sich auf kleine, aber feine Nischen zu beschränken. Lieber wesentlich weniger Produkte liebevoll präsentieren, mit selbst geschriebenen Texten beschreiben und möglicherweise sogar eigene Fotos zu produzieren, als tausendfach verwendete Herstellerbeschreibungen auf tausenden von Unterseiten zu platzieren, die kein Mensch findet. Viele Shopbetreiber haben aber auch in Sachen Google aufgegeben und verkaufen einen nennenswerten Anteil mittlerweile bei Amazon. Für viele ist es aber nicht das, was sie eigentlich ursprünglich mit ihrem Shop wollten.
Ich weiß, das klingt alles ein wenig sehr deprimierend, trotz alledem sollten Sie sich mal an eine professionelle Suchmaschinen Agentur wenden (Beispiel: Berliner SEO), um mal einen Marktüberblick zu bekommen und die eigenen Chancen analysieren zu lassen. Im besten Fall bekommt man gute Tipps, auf welche Produkte man sich konzentrieren soll, und in welchen Bereichen es absolut keinen Sinn macht, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.


 
 
 

Recht auf Vergessen bei Google: Fast jeder zweite Antrag bewilligt


Posted on: November 7th, 2014 by linkhero
 

Recht auf Vergessen bei Google

In vier Monaten gab es europaweit knapp 145.000 Anträge zur Löschung von Suchergebnissen. In knapp 42 Prozent der Fälle folgte Google dem Wunsch der Nutzer.


Den aktuellen Zahlen zufolge wurde die Löschung von insgesamt nahezu 498.000 Links aus den Suchergebnissen beantragt. Bei knapp 42 Prozent davon sei dem Wunsch der Nutzer entsprochen worden. In Deutschland ging es bisher um rund 89.000 Internet-Links. Hier liegt die Lösch-Quote mit 53 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.
BERLIN dpa | Google hat in rund vier Monaten fast 145.000 Anträge von Europäern zur Löschung von Suchergebnissen aus ihrer Vergangenheit bekommen. Aus Deutschland kamen knapp 25.000 davon, wie aus den am Freitag veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte im Mai entschieden, dass Europas Bürger Google dazu verpflichten können, Links zu unangenehmen Dingen aus ihrer Vergangenheit aus dem Netz verschwinden zu lassen. Google schaltete Ende Mai eine Website frei, auf der solche Anträge gestellt werden können.

Die Anträge verteilen sich über viele verschiedene Websites. Der am häufigsten betroffene Anbieter ist demnach Facebook mit 3.332 aus den Suchergebnissen entfernten Links.

Die Informationen selbst müssen von den Urhebern nicht entfernt werden. Nur die Verweise auf die Inhalte tauchen dann nicht mehr in der Google-Suche auf. Es geht um Informationen, die nicht mehr relevant sind oder das Recht auf Privatsphäre verletzen. Vor einem Monat hatte Google noch von rund 120.000 Löschanträgen gesprochen.

 

Erstmals veröffentlicht:

http://www.taz.de/Recht-auf-Vergessen-bei-Google/!147500