Linkhero
 
 

Galaxy S6 & Edge: Samsung zeigt edles offizielles Zubehör


Posted on: März 28th, 2015 by linkhero
 

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat jetzt auch offizielles Zubehör für seine kommenden Flaggschiff-Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge vorgestellt. Für die Schaffung der „Rich Accessory Collection“ arbeitete das Unternehmen dabei mit einigen namhaften Marken zusammen. Man wolle die „Welten von Mode und Technologie“ zusammenbringen, teilte Samsung mit. Dafür tat sich das Unternehmen mit Partnern wie Burton, Swarovski, Montblanc, Rebecca Minkoff und Romero Britto zusammen. Jeder von diesen soll eine Hülle für die neuen Samsung-Smartphones zum Portfolio beisteuern, die die jeweilige Stärke der Marke widerspiegelt.
So kann man sich vorstellen, was den Käufer hier erwarten wird: Swarovski hat beispielsweise ein Case beigesteuert, auf dem zahlreiche glitzernde Kristalle funkeln. Montblanc hingegen bietet hochwertig und edel wirkende Leder-Einfassungen an, während Burton eher etwas für Nutzer ist, die auf knalligbunte Designs stehen.

Angesichts der hohen Preise, die Samsung für seine neuen Flaggschiff-Modelle aufruft, bieten sich entsprechend luxuriöse Hüllen natürlich an. Doch auch Anwender, die es schlichter mögen werden bedient. So bietet das Unternehmen beispielsweise auch einfache Kunststoff-Cases an, die eher schlicht wirken und ausschließlich dem Zweck dienen, das teure Gerät vor Schäden zu schützen.

Das von Samsung selbst angebotene Zubehör beschränkt sich aber nicht auf Schutzhüllen. Aus eigenem Hause wird das Unternehmen auch neue Bluetooth-Kopfhörer liefern, die unter der eigenen Marke Level vermarktet werden. Ebenfalls für die Audio-Widergabe stellt Samsung einen Bluetooth-Lautsprecher zur Verfügung. Und ein Zubehör-Produkt darf in der Liste natürlich nicht fehlen: Die Ladestation, mit der das Galaxy S6 auch drahtlos über das QI Wireless-Modul mit Energie versorgt werden kann.

 

Quelle:

http://winfuture.de/news


 
 
 

Der in Deutschland seit kurzem beliebte Dienst Younow ist für Kinder eindeutig nicht geeignet. Der Betreiber ist „sehr stolz auf den Erfolg, den Younow in Deutschland hat.“ Für die Eltern von Jugendlichen gibt es Tipps für die Nutzung.

Das Bundesfamilienministerium hat eindeutig vor der Nutzung der Livestream-Plattform Younow durch Kinder gewarnt. Dort sind meist sehr junge Jugendliche aktiv, um per Video ihr Leben mit zahlreichen fremden Nutzern zu teilen. Younow „betreibt jedoch keine Vorsorge, um Kinder und Jugendliche wirkungsvoll vor Übergriffen und Gefährdungen zu schützen“, sagte ein Sprecher des Familienministeriums der Nachrichtenagentur dpa. Die Nutzer gäben Einblicke in ihr Privatleben und „erleichtern so Mobbing durch Gleichaltrige und sexuelle Belästigungen durch Erwachsene.“

Altersangaben würden nicht verifiziert und das Angebot lasse sich nicht so einstellen, dass die Zugänglichkeit von Livestreams beschränkt werden könne. „Für Kinder ist der Dienst nicht geeignet.“

Die Videostreams, die dort abgerufen werden, sind immer live, und es gibt eine Chatfunktion. Die Streams sind auch ohne Anmeldung abrufbar. Wer selbst chatten möchte, braucht ein Nutzerkonto. Meist stellen die Zuschauer Fragen und die Streamenden antworten und werden dann bewertet.

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) rät: „Eltern von jüngeren Minderjährigen sollten ihren Kindern die Nutzung von Younow eher verbieten und durch technische Mittel sicherstellen, dass die Seite nicht aufgerufen wird.“ Hierzu können Schutzmaßnahmen wie Einstellungen im Betriebssystem mit Administratorenrechten getroffen werden.

„Ältere Minderjährige sollten sich vor allem der Gefahren und möglichen Probleme bei der Nutzung bewusst sein und niemals persönliche Daten preisgeben, sich nicht in körperlicher und psychischer Form entblößen.“ Zudem wird den jugendlichen Nutzern geraten, sich nicht auf direktes Messaging oder gar persönlichen Kontakt in Form eines Treffens einzulassen und Dritte nur mit deren Einverständnis filmen.

Laut einem Bericht des Stern sind die Nutzerzahlen in Deutschland seit November 2014 sprunghaft gestiegen, im Januar wurde Younow 16 Millionen Mal genutzt.

Der Betreiber erklärte: „Wir sind sehr stolz auf den Erfolg, den Younow in Deutschland hat.“ Man stimme zu, dass der Service für Jugendliche unter 13 Jahren nicht geeignet sei. Ein Moderationsteam arbeite 24 Stunden am Tag, um User zu verbannen, die gegen die Bedingungen und Regeln von Younow verstoßen.

 

Originalbeitrag lesen:

www.golem.de


 
 
 

Mozilla: Firefox- und Cloud-Sparte werden vereint


Posted on: März 3rd, 2015 by linkhero
 

Der bisherige Firefox-Chef verlässt Mozilla aus privaten Gründen. Der Browser-Hersteller nutzt die Gelegenheit, die Sparte für Firefox-Produkte mit den Cloud-Dienstleistungen zusammenzulegen.

Nach acht Jahren verlässt der bisherige Hauptverantwortliche für den Firefox-Browser, Johnathan Nightingale, Mozilla aus persönlichen Gründen, wie er in seinem Blog schreibt. Als Nachfolger ist Mark Mayo bestimmt, der das Team der Cloud-Dienste seit vier Jahren leitet. Mozilla nutzt diese Gelegenheit, um die Organisation ein wenig umzugestalten: Die Cloud- und Browser-Sparten werden zusammengelegt.

Mayo ist damit verantwortlich für sämtliche Belange des Firefox, also für den mobilen Browser, die Desktop-Variante und die angeschlossenen sogenannten Cloud-Dienste. Letztere umfassen unter anderem die Synchronisation, die Firefox-Accounts, den Geolokationsdienst, den Marketplace oder auch den Videochat Firefox Hello, der WebRTC verwendet.

Mozillas Vorstandschef Chris Beard begründet das Zusammenlegen der bisher getrennt voneinander arbeitenden Teams: Demnach hätten die Beteiligten in jüngster Zeit viele Client-Anwendungen für die Cloud-Dienste in den mobilen und in den Desktop-Browser eingebaut, um das weiterzuentwickeln, was Firefox für seine Nutzer leisten könne. Diese Entwicklung solle künftig stärker unterstützt werden.

Eventuellen negativen Spekulationen, was diese Neuorganisation über Mozilla aussagen könnte, tritt Nightingale bereits im Voraus entgegen. Dem Browserhersteller gehe es wesentlich besser als noch vor einem Jahr, Nightingale sei außerdem sehr zufrieden mit der Arbeit von Beard sowie dem gesamten Leitungsteam. Letzterer höre auf, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und sich auszuruhen. Ein neues Arbeitsangebot habe er noch nicht.  (sg)

Homepage:

http://www.golem.de/