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Fieser URL-Bug lässt Google Chrome abstürzen


Posted on: September 27th, 2015 by linkhero
 

Ein Bug in Google Chrome lässt den Browser abstürzen, sobald sich eine bestimmte Zeichenfolge in der URL befindet.

Eine bestimmte Zeichenfolge in einer URL kann Google Chrome zum Absturz bringen. Den Bug entdeckte ein Nutzer kürzlich im Google-Browser und meldete diesen auch umgehend an Google. Betroffen ist mindestens die aktuelle Chrome-Version.

Der URL muss die Zeichenfolge „%%30%30“ (ohne Anführungsstriche) hinzugefügt werden. Der Aufruf der entsprechenden URL führt dann zum Absturz von Google Chrome. Fieserweise muss der Chrome-Nutzer nicht mal die URL anklicken. Es genügt, mit dem Mauszeiger über die URL zu fahren, um den Browser-Absturz zu verursachen.

Ein entsprechender Link könnte wie folgt aussehen:

www.google.de/%%30%30

Hinweis: Teilweise stürzt Chrome auch dann ab, wenn eine Website geladen wird, auf der sich der entsprechende Link befindet. Sorry, falls das jetzt bei Ihnen auch passiert sein sollte…

Nach dem bisherigen Kenntnisstand kann der Bug nicht für Angriffe missbraucht werden. Es handelt sich also um keine Sicherheitslücke, sondern tatsächlich „nur“ um einen klassischen Absturz-Bug. Dennoch könnte der Bug dazu ausgenutzt werden, um Chrome-Nutzer zu ärgern. Entsprechend zügig dürfte Google mit einem Update reagieren.

Der Bug in Google Chrome erinnert an einen Bug, den Skype kürzlich hatte. Dabei konnte Skype durch den Empfang einer bestimmten acht Zeichen langen Nachricht zum Absturz gebracht werden. Auch ein Neustart der Software half nicht, denn Skype stürzte bei jedem Aufruf immer wieder erneut ab. Microsoft reagierte schnell und lieferte kurze Zeit später eine neue Skype-Version aus.

 

Link zum Artikel:

http://www.pcwelt.de/news


 
 
 

Wer sein Taxi über die MyTaxi-App bucht und zahlt, spart noch bis zum 4. Oktober 2015 die Hälfte des anfallenden Fahrpreises.

Update (21. September 2015): Rabatt-Aktion gestartet

MyTaxi macht ernst und startet, wie bereits angekündigt, eine neue Rabatt-Aktion. Nachdem die juristische Auseinandersetzung zugunsten des App-Anbieters ausgegangen ist, gewährt der Dienst erneut einen 50 Prozent Preisnachlass auf alle Fahrten in 37 deutschen Städten. Dazu gehören unter anderem Hamburg, Berlin, München, Frankfurt, Köln, Lübeck, Bremen, Hannover, Rostock, Leipzig, Dresden, Düsseldorf, Bonn, Dortmund, Essen, Darmstadt oder Wiesbaden. Die vollständige Liste aller ausgewählten Regionen ist in den Teilnahmebedingungen(unter Punkt 2.2) zu finden. Die Aktion startet am 21. September und läuft bis zum 4. Oktober 2015. Um in den Genuss der reduzierten Beförderung zu kommen, müssen Sie die Fahrten im Geltungsbereich über die MyTaxi-App buchen und zahlen. Als Zahlungsoptionen stehen PayPal oder Kreditkarte zur Auswahl.

Ursprüngliche Meldung: Schlappe für Taxi-Verband

Nicht nur Uber, auch MyTaxi bringt die Taxi-Branche gegen sich auf: Richter am Landgericht Hamburg entschieden jetzt, dass der Taxi-App-Anbieter den Fahrgästen weiter Rabatt-Aktionen anbieten darf (Az. 312 O 225/15). Eine Schlappe für den Deutschen Taxi- und Mietwagenverband, der ein bundesweites Verbot dieser Aktionen durchsetzen will und deshalb im Juli beim Hamburger Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen eine Rabattaktion von MyTaxi beantragt hatte. Der Grund: Laut Personenbeförderungsgesetz dürfen kommunal festgelegte Taxi-Tarife weder unter- noch überschritten werden. Der Branchenverband fürchtet, dass die Rabatt-Aktionen den Wettbewerb mit den alteingesessenen Taxi-Zentralen aushebeln. Zwar liegt noch keine Urteilsbegründung der Hamburger vor, doch der Branchenverband spricht bereits von einer Fehlentscheidung und denkt über weitere juristische Schritte nach.

 

Stein des Anstoßes: 50 Prozent Rabatt bei MyTaxi

Die Daimler-Tochter MyTaxi führte bereits mehrfach 50-Prozent-Rabattaktionen durch. Fahrgäste, die über die MyTaxi-App zahlen, bekommen die Hälfte des Fahrpreises zurück. Ausgenommen sind die Städte Stuttgart, Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen, in denen das Landgericht Stuttgart die Rabatte bereits als wettbewerbswidrig einstufte und untersagte. MyTaxi legte dagegen Berufung ein, das Oberlandesgericht Stuttgart trifft am 24. September eine Entscheidung.

Neue Aktion angekündigt

Nach dem Hamburger Urteil hat MyTaxi bereits die nächste Rabatt-Aktion angekündigt. Sie soll ab dem 21. September zwei Wochen lang in 40 Städten laufen.

Gratwanderung für Daimler

Für den MyTaxi-Eigentümer Daimler ist der Streit übrigens eine heikle Gratwanderung: Der Autokonzern will sich nicht nur im Geschäft mit neuen Mobilitäts-Konzepten etablieren, sondern ist auch ein führender Ausrüster von Taxi-Betrieben. Aus der Taxi-Branche wurde bereits vereinzelt gedroht, verstärkt Autos anderer Hersteller zu nutzen. Bei der aktuellen Aktion setzt MyTaxi im Vergleich zu vorherigen Kampagnen noch eins drauf und befreit die Fahrer von der sonst anfallenden Provisionsgebühr von 7 Prozent. (Mit Material der dpa.)

 
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Google gründet neuen Mutterkonzern Alphabet, bekommt neuen Chef


Posted on: September 24th, 2015 by linkhero
 

Der Internetgigant Google hat einen breit angelegten Umbau seiner Unternehmensstruktur bekanntgegeben – in dessen Rahmen Google mit Sundar Pichai den CEO-Posten bei Google selbst übernimmt, während der Internetkonzern unter eine neue Muttergesellschaft gestellt wird, die den Firmennamen „Alphabet“ trägt.Alphabet selbst wird künftig eine Reihe von Unternehmen unter seinem Dach vereinen, die bisher teilweise eigentlich Dienste von Google sind, aber auch eigenständige Ausgründungen. So sollen einerseits die Internet-bezogenen Angebote von Google der neuen Firma untergeordnet werden, andererseits aber auch die anderen zu Google gehörenden Firmen, deren Geschäftsfelder Bereiche wie Gesundheitsprodukte oder Biotechnologie abdecken.

Google-Mitgründer Larry Page wird künftig der CEO von Alphabet sein, während der andere Google-Miterfinder Sergey Brin die Rolle des Vorstandsvorsitzenden übernimmt. Sundar Pichai, der bisher vor allem durch das mobile Betriebssystem Android bekannt wurde, wird hingegen neuer Chef von Google Inc., dem größten Umsatzbringer unter den Fittichen von Alphabet.

Zu dem neuen Unternehmensimperium gehören auch Firmen wie die Biotechnologie-Spezialisten von Calico, der Investment-Arm Google Ventures, Google Capital, die Forschungsabteilung Google X und diverse andere Abteilungen. Es geht wohl vor allem darum, das Hauptgeschäft von Google stärker von den anderen Aktivitäten des Unternehmens zu trennen, um sie besser verwalten zu können und flexibler zu werden.

Page und Brin übernehmen nun eher strategische Rollen, während der Alltagsbetrieb in die Hände ihrer vertrauenswürdigen Manager abgegeben wird. Der Name Alphabet steht dabei für die Zusammenfassung der diversen Unternehmensteile – so soll Google zum Beispiel das „G“ im neuen Firmenkatalog von Alphabet darstellen. Wie so oft wählen die Google-Gründer ein kurioses Konzept für das Branding des neuen Konzerns, unter dem Google jetzt steht. So lautet die Web-Adresse der Firmen-Homepage abc.xyz.

 

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winfuture.de/news