Linkhero
 
 

Seagate wird Fertigungsfabrik in China schließen


Posted on: Februar 11th, 2017 by linkhero
 

Mit dem Durchbruch des NAND-Flashspeicher ist das Interesse an klassischen kleineren Magnetscheibenfestplatten in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Während der Bedarf für Cloudspeicheranbieter an großen Festplatten weiter ansteigt, geht die Nachfrage im Consumer-Bereich stetig zurück. Vor allem in Notebooks werden häufig keine Magnetscheibenfestplatten mehr verbaut, sondern nur noch Datenspeicher auf NAND-Flash-basis. Selbst im professionellen Bereich und Servern wird vermehrt auf die schnelleren Speicherlösungen zurückgegriffen. In Desktop-PCs kommen SSDs vor allem als Systemplatte zum Einsatz, während größere Daten und Spiele weiterhin auf den Magnetscheibenfestplatten gelagert werden.

Seagate wird mit der Schließung einer HDD-Fertigungsfabrik die jährliche Produktion von Magnetscheibenfestplatten von 55 bis 60 Millionen auf 35 bis 40 Millionen Einheiten reduzieren. Mit der Schließung des Werks soll sich Seagate auch von rund 2.200 Angestellten verabschieden. Bereits im vergangenen Jahr hatte Seagate rund 8.000 Arbeitsplätze reduziert.

Hier der Link dazu:
www.tweakpc.de/news


 
 
 

Bericht: Windows 10 Creators Update kommt erst im April


Posted on: Januar 12th, 2017 by linkhero
 

Es soll nun die Versionsnummer 1704 erhalten. Sie steht für das Jahr und den Monat, in dem das Update veröffentlicht wird. Im Oktober fanden sich in einem Insider Build Hinweise auf die Version 1703. Offiziell nennt Microsoft weiterhin nur „Anfang 2017“ als Veröffentlichungstermin.

Microsoft wird das unter dem Codenamen Redstone 2 entwickelte Creators Update für Windows 10 möglicherweise erst im April für die Allgemeinheit freigeben. Das berichtet MSPoweruser unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Offiziell hat der Softwarekonzern als Veröffentlichungstermin bisher nur „Anfang 2017“ genannt.

Demnach soll das Creators Update als Windows 10 Version 1704 erscheinen. Wie schon bei den vorherigen Updates für Microsofts jüngstes Betriebssystem bezeichnet die Versionsnummer das Jahr und den Monat, in dem das Update fertiggestellt beziehungsweise veröffentlicht wurde. Das aktuelle Windows-10-Build 14393 – das im Juli 2016 freigegebene Anniversary Update – hat die Version 1607.

Im Oktober fand sich in einem Insider-Build ein Hinweis auf die Version 1703, sprich eine Veröffentlichung des Creators Update im März 2017. Das Datum entsprach zu dem Zeitpunkt Angaben von Quellen der ZDNet-Bloggerin Mary Jo Foley, wonach die Entwickler bei Microsoft den Termin März 2017 zumindest anstreben. Ob diese Informationen falsch waren oder Microsoft den Termin um einen Monat verschoben hat, ist nicht bekannt.

Die Versionsnummer ist jedoch keine Garantie dafür, dass das Update tatsächlich auch im April erscheint. Zumindest beim ersten Redstone-Update – Version 1607 – verpasste Microsoft den angestrebten Termin knapp. Allgemein verfügbar war das Update erst ab 2. August.

Darüber hinaus meldet MSPoweruser, dass Mitte oder Ende Januar zumindest die Entwicklung neuer Funktionen des Creators Update abgeschlossen sein soll. Insider-Builds sollten also ab dem Zeitpunkt die Funktionen enthalten, die alle Nutzer ab April erhalten. Ab Februar würden sich Entwickler und Tester dann auf die Beseitigung von Fehlern konzentrieren.

Das Creators Update für Windows 10 Mobile wird in dem Bericht indes nicht erwähnt. Es ist wohl davon auszugehen, dass Microsoft sein Mobilbetriebssystem erneut erst nach dem Desktop-OS aktualisiert – auch bei den beiden bisherigen großen Funktionsupdates Threshold 2 und Redstone 1 mussten sich die Besitzer von Windows Phones in Geduld üben.

 

Hier der Link dazu:

www.zdnet.de/


 
 
 

Facebook mag jener Ort im Netz sein, an dem die meisten privaten Details der Menschheit öffentlich einsehbar sind. Aus dem Unternehmen selbst soll jedoch nichts nach draußen dringen. Das ändert sich jetzt durch das Buch eines ehemaligen Angestellten, der Einblicke in die Arbeitsweise und Mark Zuckerbergs Führungsstil gibt. Antonio Garcia Martin war von 2011 bis 2013 beim sozialen Netzwerk tätig, ein Vorabdruck seines Buches ist nun bei Vanity Fair publiziert worden.

Kult

Martin erzählt darin von Zuckerbergs Blick, der „an das Psychopathische grenzt“. Facebook soll intern an einen Kult erinnern. So erinnert sich Martin daran, dass Zuckerberg mit aller Kraft Google Plus „zerstören“ wollte. Der IT-Milliardär soll in einer Ansprache an den altrömischen Cato erinnert haben, der jede seiner Reden mit einem mittlerweile geflügelten Ausspruch beendet hatte: „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.“

Google Plus zerstören

Das wollte Zuckerberg für Google Plus anwenden. Tatsächlich konnte Googles Versuch einer sozialen Plattform nicht im Geringsten mit Facebook konkurrieren. Allerdings ist zu bezweifeln, dass Facebook aktiv damit zu tun hatte. Man möchte sich gar nicht ausmalen, wie Zuckerberg momentan über Snapchat spricht, das Facebook immer mehr junge User wegschnappt – ein Milliardenangebot von Facebook war von Snapchat-Gründer Evan Spiegel einst ja ausgeschlagen worden. (red, 5.6.2016)

 

Aufgespürt:

http://derstandard.at


 
 
 

Die neue KI der Väter von Siri soll als offene Plattform mit den verschiedensten Diensten kommunizieren und so auch komplexe Aufgaben lösen können.

Die Köpfe hinter Apples digitaler Assistentin Siri haben auf einer Konferenz in New York erstmals ihr neues KI-Projekt Viv vorgestellt. Die künstliche Intelligenz (KI) von Viv soll auch komplexere Aufgaben lösen können. Anders als Siri oder ihre Pendants Cortana und Google Now soll Viv eine offene Plattform werden, an die viele verschiedenen Dienste andocken können und die so in der Lage ist, Aufgaben zu lösen und nicht nur eine Websuche auszugeben.

Hinter Viv steckt das Startup von Dag Kittlaus und Adam Cheyer, die zuvor Siri entwickelt hatten und 2010 von Apple übernommen worden waren. 2011 verließen die beiden den iPhone-Hersteller, um an Viv zu arbeiten. Zahlreiche Kollegen aus dem Siri-Team folgten den Gründern zu Viv Labs, darunter auch Chris Brigham, der einer der ersten Entwickler von Siri war.

Dag Kittlaus demonstriert sein KI-Projekt Viv.

Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz ist ein heißes Thema. Neben den Branchenriesen Apple, Google und Microsoft steckt Amazon viel Geld und Hoffnungen in seine Alexa. Auch bei Facebook wird mit KI experimentiert, wenngleich das soziale Netzwerk auch ganz altmodisch auf Handarbeit setzt. Die Telekom kooperiert mit dem Startup i.am+, dessen KI-Plattform Aneeda ein ähnliches Anforderungsprofil wie Viv erfüllen soll.

Aufgespürt:

http://www.heise.de/newsticker/meldung


 
 
 

Microsoft hat über das MSDN und Technet neue ISO-Abbilder von Windows 10 veröffentlicht. Sie beinhalten kumulative Updates und vereinfachen damit Neuinstallationen.

Microsoft hat für die Neuinstallation von Windows 10 neue Images bereitgestellt. Die Windows-10-Abbilder werden zwar weiterhin als Version 1511 alias Build 10586 betitelt, doch Microsoft hat diese Version jetzt noch einmal aktualisiert und setzt den Zusatz „Updated Feb 2016“ dahinter.

Damit beinhalten die Images bereits Updates, die bis zum Februar 2016 veröffentlicht wurden. Für Anwender ist das praktisch. Sie müssen nicht selbst neue Abbilder erzeugen und sparen sich die dann notwendigen Aktualisierungen nach der Neuinstallation. Die Integration der letzten kumulativen Updates stellt gewissermaßen ein Mini-Service-Pack dar. Und wie zu Windows-7-Zeiten gibt es einen neuen Datenträger.

Die neue Version 1511 (10586.104) beinhaltet noch nicht das vor wenigen Tagen erschienene größere März-Update (10586.122), das einige Fehler behebt. Eine Aktualisierung muss der Anwender nach der Neuinstallation dementsprechend durchführen.

Die aktualisierte Februar-Fassung von Windows 10 der Version 1511 (10586.104) wird auch über den kostenlosen Upgrade-Prozess bereits seit einigen Wochen ausgeliefert, wie wir bei einer Neuinstallation vor kurzem feststellten. Wer also jetzt ein Windows-7- oder Windows-8.x-Gerät aktualisiert, spart sich den Download zahlreicher Updates, da die kumulativen Updates mit in das Abbild integriert wurden.

Über das Media Creation Tool gelang uns der Download des neuen ISO-Images hingegen noch nicht. Dieses Werkzeug wurde bereits modifiziert und zeigt die Version 10586.117 an. Es sollte also ebenfalls ein aktualisiertes Build herunterladen, wir erhalten unter Windows 7 jedoch nur eine Fehlermeldung. Wer einen Technet- oder MSDN-Zugang hat, kann die Images direkt herunterladen.  (as)

Zuerst veröffentlicht auf:

http://www.golem.de/news/


 
 
 

Die Autoindustrie bereitet sich auf eine Zukunft vor, in der Daten aus dem vernetzten Fahrzeug zum großen Geschäft werden. „Daten sind die künftige Währung in dieser Industrie“, sagt der Chef des amerikanischen Elektronik-Konzerns und Autozulieferers Harman, Dinesh Paliwal, auf der Technik-Messe CES in Las Vegas. „Und wer die Kontrolle über das Datenmanagement hat, wird der König sein.“

Einsatz

Die deutschen Autohersteller Daimler, Audi und BMW gehen mit einem Einsatz von 2,8 Mrd. Euro ins Spiel. So viel ließen sie sich im Sommer die Übernahme des Kartendienstes Here kosten, den Nokia zum Verkauf gestellt hatte. Here soll den deutschen Premium-Herstellern nicht nur hochpräzise Karten liefern, ohne die selbstfahrende Auto nicht auskommen können. Unter dem Dach der Firma wird auch eine Plattform zum Austausch von Daten zwischen Fahrzeugen aufgebaut, deren Technik Here als weltweiten Standard zu etablieren hofft.

Die drei Eigentümer gaben bereits bekannt, dass Daten von Sensoren aus ihren vernetzten Autos in die präzisen Livekarten von Here einfließen werden. Es geht darum, Informationen über Glatteis, Unfälle, Schlaglöcher oder Staus zu registrieren und über einen Cloud-Service an andere Autos weiterzuleiten.

Vorteil

Damit bekommen die deutschen Autohersteller auf ihrem Spielfeld einen Vorteil gegenüber dem Internet-Riesen Google, der zwar Ortungsinformationen von Millionen Android-Smartphones auswerten kann, aber von vielen Marken nicht an die präzisen Daten aus dem Auto herangelassen wird.

Here arbeitet daran, die Datenbasis für die Live-Karten mit Informationen von anderen Herstellern auszuweiten. „Wir machen Machbarkeitsstudien und Pilotprojekte mit zehn bis zwölf Herstellern“, sagt Here-Manager Floris von de Klashorst. „Ich denke, der Industrie ist bewusst, dass diese Architektur auf Zusammenarbeit basiert und mehr Hersteller dazu beitragen müssen.“ Here lud andere Autobauer zum Datenaustausch ein, der Dienst wird als unabhängiges Unternehmen weitergeführt.

Kritik

In der Branche gibt es aber auch Vorbehalte gegen eine Öffnung der Daten für Here. So zeigt sich der IT-Chef des Autobauers Volvo, Klas Bendrik, skeptisch. „Alles muss offen und vertrauenswürdig organisiert sein. Eine Einladung ist eine Sache, die Realität eine andere“, sagt er und betont, es gebe neben Here auch viele weitere Initiativen zur Entwicklung von Standards.

Volvo experimentiert bereits auf eigene Faust mit Datendiensten und setzte unter anderem auch einen eigenen Cloud-Service auf, über den sich vernetzte Fahrzeuge der Marke zum Beispiel über Glatteis oder Unfälle unterrichten. In Schweden wird so eine gute Abdeckung erreicht, in Ländern mit niedrigerem Volvo-Marktanteil gibt es dagegen schnell weiße Flecken.

Insgesamt habe die Branche verstanden, wie wichtig durchgängige Standards für einen übergreifenden Datenfluss zwischen verschiedenen Automarken sind. Lieber als auf eine fremde Plattform aufzuspringen, wäre es Bendrik aber, wenn die Daten zwischen Clouds verschiedener Hersteller ausgetauscht würden.

Gespräche

Auf die Frage, ob er sich dann eine Allianz anderer Hersteller gegen die Deutschen vorstellen könne, gibt Bendrik nur eine ausweichende Antwort. „Es läuft derzeit eine Reihe von Gesprächen. Es wird aber wie immer einfacher sein, auf bestehende Strukturen zu setzen statt neue zu schaffen.“

Insgesamt bräuchten Hersteller noch Unterstützung bei Cloud-Diensten und Daten-Analyse, sagt Harman-Chef Paliwal. Er bringt Harman als Dienstleister für Here ins Gespräch. Sein Unternehmen wolle den Kartendienst bei der Datenauswertung unterstützten. „Wir können das in einigen Bereichen besser als sie.“ Auf der CES habe er Lösungen von Harman auch Top-Managern der deutschen Autobauer vorgeführt.

„Die Autohersteller befinden sich in einer Phase des Experimentierens mit neuen Geschäftsmodellen und stoßen dabei auch in völlig neue Branchen vor“, sagt Autoexperte Axel Schmidt von der Unternehmensberatung Accenture. Die deutschen Autobauer hätten mit der Here-Übernahme ihren Anspruch auf die Vorherrschaft im Zeitalter der vernetzten Mobilität untermauert. Der Erfolg werde aber nicht von der besten technischen Lösung abhängen, sondern davon, wer die beste integrierte Plattform für alle Alltagsaspekte anbiete. (APA, 10.1.2016)

Entdeckt auf:

http://derstandard.at/2000028782317


 
 
 

Als der Android-Firmware-Hersteller Cyanogen Inc. vor einiger Zeit eine Partnerschaft mit Microsoft verkündetet, sorgte dies rasch für ausgiebige Spekulationen über die Motivationslage des Windows-Herstellers. Offen blieb dabei allerdings, welche Form diese Kooperation annehmen soll, nun werden die diesbezüglichen Pläne nach und nach offenbar.

Öffnen mit Microsoft

Mit Cyanogen OS 12.1.1 gibt es seit kurzem eine neue Version der Android-Variante für das OnePlus One, und diese nimmt eine Änderung vor, die umgehend für angeregte Diskussionen gesorgt hat. Werden doch jetzt im „Öffnen mit“-Dialog Microsoft-Apps beworben, wie ein Google+-User entdeckt hat. Versuchen die Nutzer nun also etwa eine PDF-Datei zu öffnen, rät Cyanogen OS den eigenen Nutzern zur Installation von Microsoft OneDrive.

Cortana

In den Release Notes zur neuen Version hatte Cyanogen das neue Feature nicht erwähnt. Dort konzentrierte man sich lieber auf die zweite große Neuerung: Die tiefe Integration des Sprachassistenten Cortana in das System.

Mit der neuen Version wird auch Cortana in Cyanogen OS integriert.

Im Gegensatz zur normalen Cortana-Version für Android bietet die Cyanogen-OS-Variante vor allem ein zusätzliches Feature: Die Möglichkeit Sprachanfragen mittels des Hotwords „Hey Cortana“ zu starten. Allerdings gibt es dabei auch eine entscheidende Einschränkung: Derzeit ist die Cortana-Integration auf US-amerikanische User begrenzt.

Klarstellung

Bei Cyanogen OS handelt es sich um den kommerziellen Ableger der Android-Firmware Cyanogenmod, die Geräteherstellern angeboten wird. Die Community-Versionen werden hingegen weiterhin unabhängig gewartet, und weisen auch keine der Microsoft-Integrationen auf. (apo, 10.1.2016)

 

Erstmals veröffentlicht:

derstandard.at


 
 
 

Kontaktloses Bezahlen

Das schwedische Unternehmen iZettle hat mit dem Kartenleser Pro Contactless ein neues Produkt speziell für kleine Händler vorgestellt. Damit können sie mobiles Bezahlen via Apple Pay oder Android Pay durchführen, ohne hohe Summen in entsprechende Kassensysteme zu investieren.

Mit dem Kartenleser Pro Contactless will iZettle vor allem kleinere Händler in die Lage versetzen, beim bargeldlosen Bezahlen mit dabei zu sein. Mit dem Kartenleser sind Bezahlungen über Kreditkarten oder EC-Karten möglich, die etwa auf einem iPhone oder einer Apple Watch hinterlegt sind. Aber auch Googles Bezahlsystem Android Pay wird damit bereits unterstützt. Damit soll das Bezahlen beschleunigt werden.

Dabei handelt es sich um ein kompaktes Gerät, das für den mobilen Einsatz optimiert ist, also auch etwa in Taxen oder an Marktständen verwendet werden kann. Es erlaubt neben der kontaktlosen Bezahlung auch die Zahlungsabwicklung über eine Kredit- oder EC-Karte. Dabei kann das Gerät sowohl Chips als auch Magnetstreifen auslesen und Zahlungen werden gleich mit einer PIN-Eingabe bestätigt. Der Kartenleser unterstützt alle gängigen Kreditkarten. Im Kartenleser Pro Contactless befindet sich ein Akku, der über eine Micro-USB-Schnittstelle aufgeladen werden kann.

Smartphone dient als sicheres Modem

Das Funktionsprinzip der iZettle-Kartenleser bindet das Smartphone als sicheres Modem ein. Das Smartphone wird mit dem Kartenleser verbunden und über das Smartphone läuft auch die Bedienung des Kartenlesegeräts. Auf dem Smartphone werden keinerlei Daten gespeichert, sie werden verschlüsselt direkt weitergeleitet. Nach der Bezahlung kann der Käufer entscheiden, ob er eine Quittung per E-Mail erhalten möchte. Dabei unterliegt der Dienst den Regulationen der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde.

„Nachdem ich neue Services wie Apple Pay getestet habe, bin ich überzeugt, dass wir kurz vor einer Veränderung im Zahlungsverhalten weg von Plastik stehen. Ich kann kaum erwarten, bis Apple und Google ihre Mobile-Payment-Apps für deutsche Kartenbesitzer verfügbar machen“, sagt Jacob de Geer, CEO und Mitgründer von iZettle. „Kontaktloses Zahlen ermöglicht nicht nur die einfachste Bedienung für Kunden, sondern beschleunigt auch den Transaktionsprozess für Händler enorm. Wir können uns alle eine Welt vorstellen, in der wir unser Portemonnaie zu Hause lassen und ganz einfach mit unserem Telefon oder unserer Uhr bezahlen. Jetzt kommen wir dort an.“

Der neue Kartenleser Pro Contactless ist ab sofort in Deutschland für circa 79 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer über die iZettle-Homepage verfügbar und kann dort bestellt werden. Im Fall des neuen Modells erfolgt der Kontakt zum Smartphone oder Tablet ausschließlich über Bluetooth. Beim jetzt als Lite-Modell angebotenen ersten Gerät ist auch eine Kabelverbindung vorgesehen.

 

Gelesen auf:

http://www.golem.de/news/


 
 
 

Es wird eng für Google: US-Kartellhüter nehmen Android ins Visier


Posted on: Oktober 24th, 2015 by linkhero
 

Früher war Microsoft das Lieblingsziel der Wettbewerbsbehörden, diese Rolle nimmt immer mehr Google ein. Das betrifft aber nicht nur die traditionell eher US-skeptischen europäischen Kartellhüter, auch im Heimatland des kalifornischen Konzerns werden die Bedenken gegen die Machtposition des Unternehmens aus Mountain View lauter.

Android und die Google-Apps

Missbraucht Google seine Vormachtstellung am Mobilmarkt bzw. seines Betriebssystems Android? Das ist die Frage, die sich die EU schon länger stellt, laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloombergziehen nun die USA nach. Demnach haben sich die Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) und das Justizministerium auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt.

Es geht um den Vorwurf, dass Google seine eigenen Dienste auf Android bevorzugt und gleichzeitig Konkurrenten benachteiligt. Diese Untersuchung ist noch nicht offiziell bestätigt worden, Bloomberg beruft sich hierbei auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Erst eine Voruntersuchung

Es ist derzeit aber noch nicht sicher, ob es tatsächlich zu einer formellen Kartell-Untersuchung kommt: Laut den Quellen sind die Ermittlungen noch in einer frühen Phase und könnten noch ergebnislos abgebrochen werden. Bei Bloomberg wird das allerdings als Hinweis oder Beweis gesehen, dass die FTC bereit ist, sich (wieder) mit Google anzulegen. Das nämlich hatten einige Konkurrenten nach der im Sande verlaufenen Untersuchung des Suchmaschinengeschäfts von Google bezweifelt.

Allzu viele Details zu den konkreten Vorwürfen gibt es aktuell nicht, erwähnt werden die Suche selbst und Apps wie Google Maps. Diese sind auf Android vorinstalliert und müssen von den Herstellern von Android-Smartphones auch als Gesamtpaket bezogen werden. Das ist eine Praxis, die Konkurrenten wie App-Anbieter und auch Aftermarket-Firmware-Hersteller kritisieren. 

Adresse der Quelle:

http://winfuture.de


 
 
 

Fieser URL-Bug lässt Google Chrome abstürzen


Posted on: September 27th, 2015 by linkhero
 

Ein Bug in Google Chrome lässt den Browser abstürzen, sobald sich eine bestimmte Zeichenfolge in der URL befindet.

Eine bestimmte Zeichenfolge in einer URL kann Google Chrome zum Absturz bringen. Den Bug entdeckte ein Nutzer kürzlich im Google-Browser und meldete diesen auch umgehend an Google. Betroffen ist mindestens die aktuelle Chrome-Version.

Der URL muss die Zeichenfolge „%%30%30“ (ohne Anführungsstriche) hinzugefügt werden. Der Aufruf der entsprechenden URL führt dann zum Absturz von Google Chrome. Fieserweise muss der Chrome-Nutzer nicht mal die URL anklicken. Es genügt, mit dem Mauszeiger über die URL zu fahren, um den Browser-Absturz zu verursachen.

Ein entsprechender Link könnte wie folgt aussehen:

www.google.de/%%30%30

Hinweis: Teilweise stürzt Chrome auch dann ab, wenn eine Website geladen wird, auf der sich der entsprechende Link befindet. Sorry, falls das jetzt bei Ihnen auch passiert sein sollte…

Nach dem bisherigen Kenntnisstand kann der Bug nicht für Angriffe missbraucht werden. Es handelt sich also um keine Sicherheitslücke, sondern tatsächlich „nur“ um einen klassischen Absturz-Bug. Dennoch könnte der Bug dazu ausgenutzt werden, um Chrome-Nutzer zu ärgern. Entsprechend zügig dürfte Google mit einem Update reagieren.

Der Bug in Google Chrome erinnert an einen Bug, den Skype kürzlich hatte. Dabei konnte Skype durch den Empfang einer bestimmten acht Zeichen langen Nachricht zum Absturz gebracht werden. Auch ein Neustart der Software half nicht, denn Skype stürzte bei jedem Aufruf immer wieder erneut ab. Microsoft reagierte schnell und lieferte kurze Zeit später eine neue Skype-Version aus.

 

Link zum Artikel:

http://www.pcwelt.de/news


 
 
 

Wer sein Taxi über die MyTaxi-App bucht und zahlt, spart noch bis zum 4. Oktober 2015 die Hälfte des anfallenden Fahrpreises.

Update (21. September 2015): Rabatt-Aktion gestartet

MyTaxi macht ernst und startet, wie bereits angekündigt, eine neue Rabatt-Aktion. Nachdem die juristische Auseinandersetzung zugunsten des App-Anbieters ausgegangen ist, gewährt der Dienst erneut einen 50 Prozent Preisnachlass auf alle Fahrten in 37 deutschen Städten. Dazu gehören unter anderem Hamburg, Berlin, München, Frankfurt, Köln, Lübeck, Bremen, Hannover, Rostock, Leipzig, Dresden, Düsseldorf, Bonn, Dortmund, Essen, Darmstadt oder Wiesbaden. Die vollständige Liste aller ausgewählten Regionen ist in den Teilnahmebedingungen(unter Punkt 2.2) zu finden. Die Aktion startet am 21. September und läuft bis zum 4. Oktober 2015. Um in den Genuss der reduzierten Beförderung zu kommen, müssen Sie die Fahrten im Geltungsbereich über die MyTaxi-App buchen und zahlen. Als Zahlungsoptionen stehen PayPal oder Kreditkarte zur Auswahl.

Ursprüngliche Meldung: Schlappe für Taxi-Verband

Nicht nur Uber, auch MyTaxi bringt die Taxi-Branche gegen sich auf: Richter am Landgericht Hamburg entschieden jetzt, dass der Taxi-App-Anbieter den Fahrgästen weiter Rabatt-Aktionen anbieten darf (Az. 312 O 225/15). Eine Schlappe für den Deutschen Taxi- und Mietwagenverband, der ein bundesweites Verbot dieser Aktionen durchsetzen will und deshalb im Juli beim Hamburger Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen eine Rabattaktion von MyTaxi beantragt hatte. Der Grund: Laut Personenbeförderungsgesetz dürfen kommunal festgelegte Taxi-Tarife weder unter- noch überschritten werden. Der Branchenverband fürchtet, dass die Rabatt-Aktionen den Wettbewerb mit den alteingesessenen Taxi-Zentralen aushebeln. Zwar liegt noch keine Urteilsbegründung der Hamburger vor, doch der Branchenverband spricht bereits von einer Fehlentscheidung und denkt über weitere juristische Schritte nach.

 

Stein des Anstoßes: 50 Prozent Rabatt bei MyTaxi

Die Daimler-Tochter MyTaxi führte bereits mehrfach 50-Prozent-Rabattaktionen durch. Fahrgäste, die über die MyTaxi-App zahlen, bekommen die Hälfte des Fahrpreises zurück. Ausgenommen sind die Städte Stuttgart, Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen, in denen das Landgericht Stuttgart die Rabatte bereits als wettbewerbswidrig einstufte und untersagte. MyTaxi legte dagegen Berufung ein, das Oberlandesgericht Stuttgart trifft am 24. September eine Entscheidung.

Neue Aktion angekündigt

Nach dem Hamburger Urteil hat MyTaxi bereits die nächste Rabatt-Aktion angekündigt. Sie soll ab dem 21. September zwei Wochen lang in 40 Städten laufen.

Gratwanderung für Daimler

Für den MyTaxi-Eigentümer Daimler ist der Streit übrigens eine heikle Gratwanderung: Der Autokonzern will sich nicht nur im Geschäft mit neuen Mobilitäts-Konzepten etablieren, sondern ist auch ein führender Ausrüster von Taxi-Betrieben. Aus der Taxi-Branche wurde bereits vereinzelt gedroht, verstärkt Autos anderer Hersteller zu nutzen. Bei der aktuellen Aktion setzt MyTaxi im Vergleich zu vorherigen Kampagnen noch eins drauf und befreit die Fahrer von der sonst anfallenden Provisionsgebühr von 7 Prozent. (Mit Material der dpa.)

 
URL der Quelle:

 
 
 

Ein Selfie kann dich töten!


Posted on: Juli 21st, 2015 by linkhero
 

Nicht kleckern, sondern klotzen, sagte das Innenministerium in Russland, als es eine neue Kampagne für Jugendliche startete. Landesweit gibt es Werbespots, Straßenplakate und auch eine Website und eine Hotline stehen bereit. Aber es geht nicht um Patriotismus oder Putins-Wiederwahl, es geht um Selfies. Genauer gesagt um lebensgefährliche Selfies.

Was sich zuerst wie eine leicht absurde Bürokraten-Idee anhört, hat einen ernsten Hintergrund. Wegen riskanter Selfies haben sich in diesem Jahr weit über 100 Russen schwer verletzt, Dutzende sollen bei der Suche nach dem perfekten Selfie gestorben sein. Wie konnte das passieren? Die Russen sind verrückt nach Selfies, wie der Rest der Welt. Aber weder Duckface, noch der ultimative Belfie-Shot bringen jemand um. Der neueste Trend im osteuropäischen Netz heißt „Mädchen + Döner“ – auch das hört sich nicht gefährlich an.

Das Selfie ist das neue Russische Roulette

Das Ministerium weiß es besser: „Ein cooles Selfie kann dein Leben kosten“, warnt ein Booklet, um in einzelnen Tipps zu verraten: „Ein Selfie mit einer Schusswaffe ist tödlich.“ In Russland verbinden sich mehrere Risikofaktoren zu einem explosiven Gemisch. Da wären der allgemeine Hang zu gefährlichen Sportarten, die Geringschätzung von Risiken, Alkoholkonsum und die Verfügbarkeit von Waffen. Auch die wilde Natur des Landes ist nicht ohne Risiken, ausdrücklich wird vor dem Herumposen vor wilden Tieren – wie vor Bären, dem russischen Nationalsymbol – gewarnt.

Hang zum Risiko

Spektakuläre Fälle illustrieren die russischen Exzesse. Im Januar starben zwei junge Männer im Ural. Auf ihrem letzten Selfie halten sie eine entsicherte Granate mit abgezogenem Stift – das Smartphone überlebte die Explosion, die Männer nicht. In der Oblast Rjasan starb ein Teenager wegen eines Bildes auf einer Eisenbahnbrücke, nachdem der Junge die stromführenden Leitungen berührte. Anna K. starb in Moskau, als sie beim Knipsen von einer Brücke stürzte. Ebenfalls in Moskau schoss sich eine Frau aus Versehen in den Kopf, sie überlebte den Selfie-Unfall dank rascher Hilfe. Yelena Alexeyeva,  Sprecherin des Innenministeriums, erklärte die Hintergründe der Presse: „Traurigerweise nehmen diese schweren Unglücke von Selfie-Liebhabern ununterbrochen zu. Seit Beginn des Jahres mussten wir Hunderte von Verletzungen registrieren.“ Hinzu käme eine ungewisse Dunkelziffer. „Also das ist ein echtes Problem mit häufig schrecklichen Folgen.“

Gefährliche Vorbilder

Roofers tragen ihren Namen, weil sie auf den Dächern hoher Gebäude posieren.  Sie suchen bewusst Orte mit extremen Risiken für ihre spektakulären Videos und Filme auf, sind aber eher als die Nachahmer in der Lage, die Gefahr abzuschätzen. Auch Profis aus dieser Szene mahnt Yelena Alexeyeva: „Bevor ihr ein Selfie macht, denkt daran, dass eure Likes jemand anders auf eine Reise in den Tod schicken können. Sein Bild erscheint dann post mortem.“ 

Ein unnötiges Risiko. Mädchenbilder mit Döner sind in Russland der Trend und weit ungefährlicher.

Solche Selfies sieht der Kreml gern: Eine bekannte prorussische Internetaktivistin lichtet sich vor Putin ab.

 

Original-Quelle:

www.stern.de/digital/online/


 
 
 

VMware Workstation: Der Einbruch über Port COM1


Posted on: Juli 2nd, 2015 by linkhero
 

VMware Workstation

Über Schwachstellen in VMwares Workstation und Player ist ein vollständiger Zugriff auf das Wirtssystem aus einem Gastsystem heraus möglich. VMware hat bereits Updates veröffentlicht.

Wer in Gastsystemen in VMwares Virtualisierungslösungen Workstation oder Player drucken will, kann dafür einen virtuellen Drucker am Port COM1 nutzen. Mit manipulierten EMF-oder Jpeg200-Dateien kann darüber das Wirtssystem aus dem Gastsystem heraus angegriffen werden, wie Kostya Kortchinsky vom Google Security Team jetzt mitteilte. VMware hat inzwischen die Fehler behoben und eine aktuelle Version seiner Workstation veröffentlicht. Einen Patch gibt es ebenfalls.

Der Fehler liegt in den VMware-Bibliotheken TPView.dll und TPInt.dll, die im Wirtssystem installiert werden. Beide werden von dem Prozess Vprintproxy.exe geladen, der aus dem Gastsystem gesendete Druckaufträge verarbeitet. Speziell manipulierte EMF-Dateien können genutzt werden, um unerlaubte Speicherzugriffe auszulösen.

Updates stehen bereit

Kortchinsky weist darauf hin, dass eine Installation der VMware-Tools in Gastsystemen nicht nötig ist, denn die Angriffe können auch so über den Port COM1 gefahren werden. Die einzige Möglichkeit sich abzusichern besteht darin, den virtuellen Drucker in den Einstellungen zu deaktivieren oder ganz zu entfernen. Der IT-Sicherheitsforscher weist auch darauf hin, dass Vprintproxy.exe lediglich als 32-Bit-Prozess zur Verfügung steht und dass die betroffenen Bibliotheksdateien keine Randomisierung des Speicherlayouts (ASLR) unterstützen.

VMware wurde im März 2015 über die Schwachstellen informiert und veröffentlichte bereits im April 2015 die CVE (Common Vulnerabilities and Exposures) 2015-2336 bis -2340. Jetzt hat VMware die entsprechenden Updates bereitgestellt und Kortchinsky hat gleichzeitig seine Untersuchungen veröffentlicht – samt Exploit.

Repariert wurden die Fehler laut VMware in den Workstation-Versionen 11.1.1 und 10.0.6 sowie im VMware Player in den Versionen 7.1.1 und 6.0.6. In VMwares Horizon Client 3.4.0 und 3.2.1 sowie in der Version 5.4.2 wurde der Fehler ebenfalls behoben. Auch VMware Fusion in den Versionen 7.x und 6.x für Mac OS X sind von einem Problem betroffen, das allerdings in der Interprozesskommunikation RPC liegt. Version 6.0.6 und 7.0.1 beheben diesen Fehler, den der IT-Sicherheitsforscher Dan Kamensky entdeckt hat.

 

externer Link zum Artikel:

www.golem.de


 
 
 

WhatsApp hat Nachholbedarf bei der Aufklärung in Sachen Datenschutz. In einem Rating der amerikanischen Datenschutz-Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hat der Kurzmitteilungsdienst am schlechtesten von 24 Technologie-Unternehmen abgeschnitten.

Die EFF bewertet die Transparenz beim Umgang mit Datenschutz-Themen. Untersucht wird, ob den Nutzern mitgeteilt wird, wenn die US-Regierung Daten anfordert und wie lang Nutzerdaten, darunter IP-Adressen oder gelöschte Inhalte, bei den Unternehmen gespeichert werden

Außerdem wurde abgefragt, ob darüber informiert wird, wie häufig Regierungen das Löschen von Inhalten oder Konten anfragen und wie oft dem stattgegeben wird. Und es wurde gefragt, ob die Unternehmen sich öffentlich dagegen aussprechen, in ihre Software, Dienste und Technologien Hintertüren einzubauen, über die Informationen abgerufen werden können, ohne dass Nutzer dies bemerken.

Neun Unternehmen sind Klassenbeste

Neun der 24 Unternehmen haben in dem Rating alle Anforderungen erfüllen können, darunter Adobe, Apple, Dropbox und Yahoo. WhatsApp bekam lediglich einen von fünf Punkten, obwohl der Dienst nach der Übernahme durch Facebook nun mit besseren Ressourcen zum Schutz der Daten ausgestattet ist.

Für WhatsApp spreche lediglich, dass man dort Hintertüren für Behörden ablehne. Bei den vier anderen Kriterien fiel der populäre Messengerdienst durch. Bei Google und Amazon bemängelte die EFF fehlende Informationen für Nutzer über Datenanfragen der Behörden sowie über die Datenspeicherung. Bei Facebook und dem Karriere-Netzwerk LinkedIn sieht die EFF Defizite bei Informationen über Behördenanträge zum Entfernen einzelner Inhalte.

„Wir vertrauen den digitalen Serviceprovidern unzählige intime Details über unser Privatleben an. Oft ist die Unternehmenspolitik unsere beste Verteidigung gegen die Einmischung der Regierung“, sagt EFF-Direktor Rainey Reitman. „Technologie-Unternehmen müssen die bestmögliche Datenschutz-Politik haben.“

Transparenzberichte sind die Regel

Die EFF dokumentiert die Datenschutzpolitik von Unternehmen seit vier Jahren. Dabei geht es jedoch nicht darum, wie gut die Daten der Nutzer geschützt sind. Vielmehr steht im Mittelpunkt, wie transparent die Unternehmen ihren Umgang mit den Nutzerdaten machen.

Nach Angaben der EFF veröffentlichen alle untersuchten Unternehmen einen Transparenzbericht über ihren Umgang mit Daten. Außerdem würden inzwischen alle Unternehmen ein Gerichtsbeschluss verlangen, bevor sie Kommunikationsinhalte einzelner Nutzer den Behörden aushändigen.

 

Zur Internetseite:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article142741915/Datenschuetzer-stellen-WhatsApp-schlechte-Noten-aus.html


 
 
 

40% der Deutschen an Smartwatch interessiert


Posted on: Juni 26th, 2015 by linkhero
 

Mit dem Start der Apple Watch ist wohl mehr Bewegung auf dem Smartwatch-Markt, auch in Deutschland.

Die jüngste Bitcom-Studie hat heraus gefunden, dass etwas weniger als die Hälfte aller Befragten in Deutschland, nämlich 40 Prozent, ein generelles Interesse an der Nutzung der Smartwatch haben. Unter anderem will die größte Gruppe der Interessenten (68 Prozent) die Messages lesen, die sie für gewöhnlich auf einem iPhone lesen würden. Mehr als die Hälfte aller potentiellen Anwender wollen die Gesundheitsdaten wie verbrannte Kalorien, zurückgelegte Strecke oder die aktuelle Herzfrequenz messen. Der Bitcom-Experte Timm Lutter fasst zusammen: „Ein großer Vorteil der Smartwatch ist, dass man sein Smartphone in der Tasche lassen kann und trotzdem nichts verpasst.“

Die Bitcom-Studie hat auch nach den Gründen gefragt, warum die potentiellen Interessenten keine Smartwatch in der nächsten Zukunft nutzen wollen. Als größte Bremse dient der Preis, rund 40 Prozent aller Smartwatch-Interessenten geben dies als Grund für die Nichtnutzung. Insgesamt 55 Prozent der potentiellen Smartwatch-Nuzter sind um die Datensicherheit besort – 30 Prozent fürchten sich vor dem Datenmissbrauch, 25 Prozent – vor Hackerangriffen.

In der Bitcom-Studie haben 1011 Bundesbürger ab 14 Jahre teilgenommen. Die Studie ist somit repräsentativ.

Gelesen auf:

http://www.macwelt.de/news/


 
 
 

NSA wollte Google Play Store infiltrieren


Posted on: Juni 19th, 2015 by linkhero
 

Die NSA hat laut Snowden-Dokumenten versucht, die App-Marktplätze von Google und Samsung zu infiltrieren.

Neue Dokumente des NSA-Whistleblowers Edward Snowden liefern Hinweise darauf, dass die NSA (National Security Agency) vor einigen Jahren versucht hat, die App-Marktplätze Google Play Store und den Samsung App-Store zu unterwandern. Das berichtet die investigative Enthüllungs-Plattform The Intercept nach einer Auswertung der Dokumente.

Ziel des Geheimdienstes seit es demnach gewesen, sich über die App-Marktplätze den Zugriff auf die Smartphones und Tablets zu verschaffen. Dazu wollte sich die NSA in die verschlüsselte Verbindung zwischen den Smartphones und den App-Marktplatz-Servern einklinken, um Spionagesoftware auf Geräten installieren zu können, die sie abhören wollte. Über diese Spionagesoftware hätten die Geheimdienstlern dann beispielsweise Daten über die Zielperson sammeln können. Zum Plan habe aber auch gehört, eine Zielperson mit falschen Informationen zu versorgen.

An den Plänen zur Infiltrierung der App-Marktplätze waren laut den Snowden-Dokumenten neben der NSA auch Geheimdienstler aus Großbritannien, Kanada, Neuseeland und Australien beteiligt. Das Kollektiv wird auch als „Five Eyes“ bezeichnet. In Workshops wurde beraten, wie die Pläne umgesetzt werden könnten.

NSA kann Viren in jeder Festplatte verstecken

Dabei wurde auch eine schwere Sicherheitslücke im UC Browser entdeckt, der in Asien besonders beliebt ist. Die Lücke erlaubte ein Ausspähen von SIM-Karten-Nummern, Telefonnummern und anderen Daten. Die Menschenrechtsorganisation Citizen Lab hatte die Lücke im vergangenen Jahr an die Entwickler des Browsers gemeldet. Diese gaben damals an, nichts von der Lücke früher gewusst zu haben. Die Geheimdienstler hatten also die Information über die Lücke – wie in vielen anderen Fällen auch – für sich behalten und nicht an die Entwickler gemeldet, obwohl von der Lücke viele hundert Millionen Nutzer betroffen waren.

Die Dokumente von Snowden verraten nicht, was letztendlich aus den Plänen wurde. The Intercept hat dazu Anfragen an alle Mitglieder des „Five Eyes“ versendet. Eine Antwort aber bisher nicht erhalten.

 

 

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„Bitte bleiben Sie am Apparat! Bitte bleiben Sie am Apparat!“ – Und dann: Gedudel. Viele Menschen dürften diesen Ablauf nur allzu genau kennen. Wer Probleme mit technischen Geräten oder Software hat, muss mit etwas Pech gleich mehrere Stunden in so einer Warteschleife .

So unausweichlich die Warteschleife scheint, man ist ihr nicht komplett ausgeliefert: Mit diesen Tricks überlisten Sie die Computerstimme und kommen schneller mit den Experten der Netzbetreiber ins Gespräch.

Oft werden Sie am anderen Ende der Leitung von einer generischen Computerstimme begrüßt, die Ihnen geduldig alle möglichen Optionen vorliest oder ein bestimmtes Stichwort von Ihnen hören möchte. Dabei wollen Sie doch einfach nur mit einem echten Menschen sprechen. Diese Computerstimme können Sie mit einem einfachen Trick überlisten.

Der funktioniert wie folgt: Die Netzbetreiber nehmen Rücksicht auf Menschen mit Sprachbehinderung. Daher gibt die Computerstimme oft nach etwa drei Versuchen auf, wenn Sie einfach in den Hörer schweigen oder keine der geforderten Tasten drücken. Manchmal hilft es auch, unverständliche Wörter vor sich hin zu brabbeln. Schon versteht der Computer Sie nicht mehr und Sie werden mit einem echten Menschen aus Fleisch und Blut verbunden.

Wenn Probleme auftreten, wollen die meisten Nutzer sofort eine Lösung. Die Mühlen von E-Mails und Kontaktformularen mahlen dagegen langsam. Daher greifen viele Kunden zum Telefon, um den Betreiber zu erreichen. Gerade hier drohen jedoch die langen Wartezeiten. Über die weniger bekannten Chat-Alternativen kommen Sie meist schneller an das Ziel.

So bietet die Telekom (hier) einen Video-Chat an, der Sie ohne lange Wartezeiten mit einem Mitarbeiter verbindet. Alternativ erfolgt der Kontakt per Text-Chat. Auch O2 bietet mit dem „Bestell-Chat“ ein ähnliches Feature an. Der Chat kann nicht nur für Bestellungen genutzt werden, sondern hilft auch bei allgemeinen Problemen. Die Chat-Funktion von Vodafone ist etwas versteckt, hier müssen Sie auf der Kontakt-Seitein der rechten Leiste auf das Chat-Symbol klicken. Schon kümmert sich ein Mitarbeiter um Sie. E-Plus bietet keinen eigenen Chat an.

Die Webseite Gethuman.com listet Direktverbindungen auf, die Sie sofort mit einem Menschen verbinden sollen. Ganz ohne Warteschleife und Computerstimme. Suchen Sie dafür nach der Firma, beispielsweise Telekom oder Vodafone, und folgen sie den Anweisungen. Problem: Die Webseite ist Englischsprachig und hat nicht alle deutschen Firmen in der Datenbank gespeichert.

Hier kann 0180.info helfen. Die Seite bietet ein umfangreiches Archiv von deutschen Firmen und löst die 0180-Nummern auf. So kommen Sie nicht nur schneller ans Ziel sondern telefonieren auch noch günstiger.

Schnell in der Mittagspause die Mobilfunk-Hotline anrufen? Ganz schlechte Idee. Denn auf diesen Gedanken sind Tausende andere Kunden auch gerade gekommen. Vermeiden sie daher die Hauptanrufzeiten während der Mittagspause (12.00 Uhr bis 14.00 Uhr) und nach Feierabend (ab 17.00 Uhr).

Die Telekom bietet einen 24-Stunden-Service an. Sie erreichen den Kundenservice über die 0800 33 01000 für Festnetz-Fragen und die 0800 33 02202 für Mobilfunk-Fragen. Spezielle Hotlines finden Sie hier.

Vodafone ist ebenfalls 24 Stunden am Tag zu erreichen. Sie kontaktieren den Kundenservice über die 0800 172 12 12  für Vertrags-Fragen und die 0172 229 02 29 für Prepaid-Fragen. Spezielle Auslands-Hotlines und Fax-Nummern finden Sie hier.

O2 setzt ebenfalls auf 24-Stunden-Betreuung. Sie erreichen den Kundenservice über die 0176 88 85 52 22 für Vertrags-Fragen und die 0176 88 85 52 82 für Prepaid-Fragen. Spezielle Fragen können Sie über das Online-Formular von O2.

E-Plus ist von 6.00 Uhr bis 23.00 Uhr zu erreichen. Sie kontaktieren den Kundenservice über die 0177 177 1000 für Vertrags-Fragen und die 0177 177 1150 für Prepaid-Fragen. Spezielle Hotlines finden Sie hier.

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WhatsApp startet VoIP-Telefonie für iOS


Posted on: Mai 20th, 2015 by linkhero
 

Unter Android sind VoiP-Gespräche schon seit Ende März möglich. Nun zieht die Facebook-Tochter mit der iPhone-Version nach.

Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp ist bereit für die breite Einführung der seit langem angekündigten Anruf-Funktion. Die am Dienstagabend veröffentlichte neue Version der App für Apples iPhone enthält den VoIP-Telefonier-Service mit dem Namen WhatsApp Call, nachdem das Feature Ende März bereits in die Android-Version eingebaut worden war. Die Funktion werde Schritt für Schritt „in den nächsten Wochen langsam aktiviert“, hieß es von der Facebook-Tochter.

Mitgründer Jan Koum hatte Anrufe über WhatsApp bereits vor über einem Jahr in Aussicht gestellt. Mit dem Update, das die Versionsnummer 2.12.1 trägt, vereinfacht WhatsApp zudem das Teilen von Fotos und Videos, unter anderem aus anderen Apps heraus. Außerdem wurde ein Schnellzugriff auf die Kamera direkt aus der WhatsApp-Anwendung eingeführt.

Diverse konkurrierende Messenger-Dienste bieten bereits die Möglichkeit an, über ihre Apps zu telefonieren. Darunter sind der Pionier Skype, Google, Facebook selbst, jüngere Services wie Viber oder das unter iOS standardmäßig verfügbare FaceTime.

WhatsApp hat nach jüngstem Stand über 800 Millionen Nutzer weltweit und hat für viele die SMS weitgehend abgelöst. Der Dienst wurde im vergangenen Jahr für knapp 22 Milliarden Dollar von Facebook gekauft. Manager beider Unternehmen versicherten seitdem immer wieder, dass WhatsApp unabhängig betrieben werden solle und auch die Nutzerdaten nicht zusammengeführt würden. Das WhatsApp-Team bekam zugleich Zugriff auf die gigantische technische Plattform von Facebook. (mit Material von dpa) / (bsc)

 

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Eine neue, günstige Version der Augmented-Reality-Brille Google Glass soll schon bald erhältlich sein – das hat der Chef des italienischen Brillenunternehmens Luxottica verraten. Denn sein Unternehmen hat den Zuschlag für die Neugestaltung bekommen. Luxottica ist eigentlich bekannt für modische Sonnenbrillen, unter anderem der Marken Ray-Ban und Oakley. Jetzt arbeitet die Firma aus der Nähe von Mailand gemeinsam mit Intel und Google an der neuen Datenbrille. Luxottica-Chef Adil Mehboob-Khan ließ sich heute recht freimütig zu dem neuen Projekt aus. Luxottica werde an einer günstigen und modischen Brille arbeiten, die einen ansprechenden Look mit den Funktionen der Augmented-Reality-Brille zusammenbringt. Schon im Frühjahr 2016 sollen die ersten Modelle in den Handel kommen, stimmte der CEO die Aktionäre auf die Zukunft mit Google ein.
Laut einem Bericht des Wall Street Journalswird der Brillenhersteller wohl auch den Vertrieb der Brille mit unterstützen. Was bedeuten könnte, dass die Google Glass ab dem kommenden Jahr im normalen Einzelhandel zu finden sein könnte. Damit hätte Google sicherlich marketingtechnisch einen Riesen-Coup gelandet. Denn bislang hatte man seine erste Version der Brille nur online vertrieben. Gescheitert war die erste Google Glass aber nicht an den fehlenden Ausprobier-Möglichkeiten für potentielle Käufer, sondern aufgrund des Preises und der Probleme, angekündigte Funktionen zum Einsatz zu bringen.

Siehe auch: Zurück auf Null: Google Glass soll komplett neu entworfen werden

Außerdem hat die Google Glass von Anfang an mit Datenschutz-Bedenken zu kämpfen gehabt. Das wird auch ein Hersteller von Luxus-Sonnenbrillen nicht ändern können. Dazu gibt es sogar bereits gegenteilige Befürchtungen. Denn falls Luxottica die neue Google Glass – wie bereits von Google-Chef Eric Schmidt angekündigt – sehr viel „unauffälliger“ gestalten kann, dürfte sie kaum als technisches Accessoire auffallen.

 

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Die Telekom stellt auf VoIP um und die Kunden stehen da


Posted on: Mai 6th, 2015 by linkhero
 

Kaum von der Öffentlichkeit beachtet bzw. groß in den Medien gemeldet, geht momentan eine Kündigungswelle der Telekom um. Worum geht es? Die Telekom hat beschlossen, sowohl das analoge als auch das digitale (ISDN) Telefonnetz stillzulegen bzw. auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. In der Zukunft wird alles über die Internet-Verbindung laufen. Also der Internetverkehr und die Telefonie und Fax. Die Technologie nennt sich VoIP, Voice over IP, sprich, Gespräche und Faxe werden über das Internetprotokoll (IP) geführt. In diesem Zusammenhang wird allen Kunden der Telekom, die derzeit Internet über DSL und Telefon/Fax über ein analoge oder ISDN-Leitung nutzen, eine Kündigung von der Telekom zugeschickt.  Die Begründung der Telekom ist, dass Ersatzteile für die alte Netztechnik immer teurer werden bzw. bald nicht mehr erhältlich seien. Ein wesentlich wichtigerer Grund dürfte sein, dass die Telekom sich durch die Umstellung auf VoIP erhebliche Kosten dadurch spart, weil die Administration sehr viel einfacher wird.

 

Mittlerweile wurden schon Tausende von Kunden der Telekom angeschrieben und darüber informiert, dass ihr Vertrag zum Vertragsende gekündigt wird, wenn sich der Kunde nicht dazu entschließen will, auf VoIP umzusteigen. Und die ziehen das knallhart durch, was zwar rechtlich okay ist, für den einzelnen Kunden aber Aufwand und Ärger bedeutet. Worauf ist bei der Umstellung zu achten? Jeder, der zukünftig VoIP nutzt, benötigt einen entsprechenden VoIP-fähigen DSL-Router. Da dürfte schon ein großer Aufrüstbedarf bestehen, denn bisher hat man einen derartigen Router nicht gebraucht. Hinzu kommt aber noch, dass nicht jedes Telefon oder Telefonanlage und Fax für VoIP geeignet ist. Um das herauszufinden, muss man es ausprobieren. Die Telekom selbst bietet natürlich ihren Router Speedport an, der VoIP kann, allerdings muss man das Gerät entweder kaufen oder mieten und was für viele wahrscheinlich der Albtraum ist, komplett neu einrichten. Man muss aber nicht unbedingt den Telekom-Router nehmen, sondern kann sich auch z.B. eine Fritzbox kaufen, die gerade bei der Wlan-Funktion deutlich besser ist, als der Speedport. Aber auch eine Fritzbox will eingerichtet werden, woran so mancher schon gescheitert ist.

 

Und wenn eine neue Telefonanlage angeschafft werden muss, dann braucht man in den meisten Fällen ohnehin einen Fachmann. Schon bieten findige Dienstleister an, die gesamte Umstellung von der Bestandsaufnahme der vorhandenen Ausstattung über die Absprache mit der Telekom bis zum Hardwareaustausch und Einrichtung. So mancher dürfte froh sein, wenn ihm dieser Aufwand abgenommen wird.


 
 
 

Einige zwischen Februar 2010 und Juni 2012 ausgelieferte Akkus von Lenovo-Notebooks der ThinkPad-Reihen L,T, W und X sowie der Edge-Reihe können überhitzen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Lenovo tauscht sie kostenlos aus.

Lenovo ruft in Zusammenarbeit mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC erneut die Akkus verschiedener Notebooks der ThinkPad- sowie Edge-Reihe zurück. Lenovo weitet damit den bereits im März durchgeführten Rückruf weiter aus.

Die Akkus wurden entweder direkt mit dem Gerät oder als Austauschakku verkauft; betroffen sind die ThinkPad-Modelle L412, L420/421, L512, L520, T410, T420, T510, T520, W510, W520, X200, X201, X200S, X201S, X220, X220T, X100E, X120E, X121E, X130E und X131E sowie die Edge-Modelle Edge 11, Edge 13, Edge 14, Edge 15, Edge 120, Edge 125, Edge 320, Edge 325, Edge 420, Edge 425, Edge 430, Edge 520, Edge 525 und Edge 530.

Der Rückruf betrifft laut CPSC insgesamt 148.800 Akkus in den USA sowie 17.700 in Kanada. Lenovo liegen demnach vier Berichte vor, bei denen überhitzte Akkus zu Schäden am Notebook führten. In einem der Fälle kam es zu Hautrötungen sowie Brandflecken auf der Kleidung. Genannt werden auch die betroffenen Produktnummern der Akkus: 42T4695, 42T4711, 42T4740, 42T4798, 42T4804, 42T4812, 42T4816, 42T4822, 42T4826, 42T4828, 42T4834, 42T4840, 42T4862, 42T4868, 42T4874, 42T4880, 42T4890, 42T4944, 42T4948, 42T4954, 42T4958, 45N1022 und 45N1050.

Da die Möglichkeit besteht, dass solche Akkus auch in Deutschland gelandet sind, ist eine kurze Kontrolle ratsam. Für den Fall, dass ein Akku betroffen ist, empfiehlt Lenovo bis zum Austausch, den Akku bei ausgeschaltetem System zu entfernen und das Notebook nur über Netzteil und Netzkabel mit Strom zu versorgen. Lenovo hält auf der Rückruf-Seite ein Windows-Tool zum Untersuchen des eingesetzten Akkus und gegebenenfalls zum Anfordern eines Austauschakkus bereit. (Martin Beck) / (jow)

 

Adresse der Quelle:

www.heise.de/newsticker/


 
 
 

Bericht: Apple soll Apple Watch nur auf Bestellung fertigen


Posted on: April 29th, 2015 by linkhero
 

Der Analyst Carl Howe gilt als langjähriger Apple-Kenner. Auf seinem Blog begründete Howe jüngst, warum die Apple Watch nach dem Start der Vorbestellungen so schnell ausverkauft war. Binnen sechs Stunden, waren fast alle Modelle vergriffen. Der Experte geht davon aus, dass Apple die erste Auflage der neuen Smartwatches auftragsbezogen und anhand der Vorbestellungen fertigt.

 

Dieser Umstand ist zunächst überraschend, im Kern allerdings gar nicht so dumm. Apple würde dabei nicht nur Lagerkosten sparen, sondern auch gezielter auf die individuelle Nachfrage der Kunden reagieren können. Mit der Sicherheitsvariante kann das Risiko von Fehlkalkulationen recht gering gehalten werden. Schließlich ist der Start der Apple Watch gleichzeitig auch der Beginn einer neuen Produktkategorie-Ära, wohlgemerkt nach einer Pause von fünf Jahren. “Ich glaube, Apple fertigt kleine Mengen von jedem Modell für die Stores und die Präsentationen und montiert die eigentlichen Gehäuse und Armbänder auftragsbezogen”, so Howe auf seinem Blog (via Appleinsder). Die Zahlen der Vorbestellungen sind für Apple ein wichtiger Indikator für die künftige Produktion und Montage, führt Howe weiter an. Auf über 60 Prozent schätzt der Analyst die Bruttogewinnmarge der intelligenten Armbanduhr.

Anhand der aktuell kursierenden Verkaufszahlen der Apple Watch, die sich zwischen dem 24. April und 8. Mai auf 3,1 Millionen Stück belaufen sollen, ermittelte der Analyst einen Umsatz von über 2 Milliarden US-Dollar. Somit ist die Apple Watch schon jetzt ein Milliarden-Geschäft für den Konzern von Tim Cook. Allein die prognostizierten 40.000 Apple Watch Edition-Verkäufe, würden einen Umsatz von 500 Millionen US-Dollar einspülen. Im Verhältnis zu den Entwicklungs-, Material- und Fertigungskosten, soll die Apple Watch Howe zufolge sogar Apples bisher profitabelstes Gerät sein. Im ersten Fiskalquartal 2015 betrug die Bruttomarge bei Apple noch 39,9 Prozent. Am Montag legt der Weltkonzern neue Zahlen vor, die bereits jetzt schon mit Spannung erwartet werden.

Bisher kann die Apple Watch lediglich online gekauft werden. Ab Juni sollen die Uhren jedoch endlich auch in die Stores kommen.

 

zum Artikel:

http://www.apfelpage.de/2015/04/21


 
 
 
  • Österreicher will Sammelklage gegen Facebook anstoßen
  • Wiener Gericht muss über Zulässigkeit entscheiden
  • Rund 25.000 Facebook-Nutzer wollen klagen

Vor der ersten Anhörung zu einer Sammelklage gegen das soziale Netzwerk Facebook am Donnerstag in Wien hat sich der Initiator der Beschwerde kämpferisch und zuversichtlich gezeigt. Der Österreicher Max Schrems sagte, er hoffe auf einen „bedeutenden Prozess“ gegen datensammelnde US-Unternehmen. Die Klage behandle eine ganze Reihe von Sachverhalten. „Wir hoffen darauf, alle zu gewinnen.“

Der 27-Jährige wirft Facebook gemeinsam mit 25.000 weiteren Nutzern des Netzwerks zahlreiche Rechtsverletzungen vor, insbesondere das in seinen Augen nach EU-Recht unzulässige Sammeln persönlicher Daten. Außerdem moniert er, dass Facebook persönliche Nutzerdaten nicht vor dem Zugriff des US-Geheimdienstes NSA schütze. Die Kläger rund um Schrems fordern Facebook nun auf, die „Massenüberwachung zu stoppen“ und eine Unternehmenspolitik zum Schutz der Privatsphäre zu verfolgen, die jeder Nutzer verstehe.

Jahrelanger Kampf für Nutzerdaten

Schrems führt seit fast vier Jahren einen Kampf gegen die Ausbeutung persönlicher Daten im Internet. So wandte er sich bereits an die irische Datenschutzbehörde DPC, weil das soziale Netzwerk in dem Land seinen Europa-Sitz hat. Damit sorgte er dafür, dass sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) seit März damit befasst, inwieweit Google, Facebook und weitere Unternehmen die EU-Grundrechtecharta zum Schutz personenbezogener Daten beachten müssen.

In Wien geht es nun ab Donnerstag um die Zulässigkeit der Sammelklage, vor dem zuständigen Landesgericht für Zivilrechtssachen findet eine erste Anhörung statt. 25.000 Menschen, vor allem aus Europa, hatten sich seiner Klage angeschlossen, weitere warten darauf, später in das Verfahren einsteigen zu können. Schrems fordert für jeden Kläger ein symbolisches Schmerzensgeld in Höhe von 500 Euro.

Schrems geht es ums Prinzip

Schrems geht es dabei weniger um das Geld als ums Prinzip. In Europa existierten Gesetze zum Schutz der Privatsphäre, sagte er, aber sie würden nicht eingehalten. Im Kern gehe es nun darum, zu klären, ob sich Online-Unternehmen an die Regeln halten müssten oder ob sie „irgendwo im Wilden Westen leben“ und dort tun könnten, was sie wollten.

Auch eine Niederlage im Kampf gegen Facebook fände Schrems nach eigener Aussage äußerst „interessant“: Denn dann stelle sich die Frage, weshalb geltende Gesetze gebrochen werden dürften.

 

Zur Internetseite:

http://www.focus.de


 
 
 

Xbox 360-Besitzern könnte doch eine Entschädigung zustehen


Posted on: April 8th, 2015 by linkhero
 

Der Software-Konzern Microsoft wird sich nun doch mit einer Sammelklage von Besitzern der Spielekonsole Xbox 360 auseinandersetzen müssen. Die Auseinandersetzung um das Problem begann bereits vor Jahren und dreht sich um Spiele-DVDs, die vom eingebauten Laufwerk bis zur Unbenutzbarkeit zerkratzt werden. Die aktuell verhandelte Klage war von einer unteren Instanz eigentlich abgewiesen worden – zu Unrecht, wie nun ein Gericht in Seattle entschied, das sich mit dem Widerspruch auseinanderzusetzen hatte. Die Zurückweisung beruhte auf einem vergleichbaren Urteil aus dem Jahr 2009. Allerdings wurde auch diese Entscheidung ein Jahr später von höherer Instanz revidiert, was wohl nicht beachtet wurde.
Die Kläger fordern Schadensersatz für defekte Trägermedien, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Microsoft wird vorgeworfen, die Xbox 360 mit einem grundlegenden Designfehler ausgeliefert zu haben. Im laufenden Betrieb seien so Vibrationen aufgetreten, die nach und nach für immer mehr Kratzer auf den DVDs sorgten. Die Datenträger seien irgendwann nicht mehr lesbar gewesen.

Microsoft hatte auf die Probleme reagiert, indem eine Garantieverlängerung angeboten wurde. Den Betroffenen reicht dies aber nicht aus. Ihrer Ansicht nach genügt eine solche Maßnahme aber nicht, da es sich nicht um einen zufälligen Produktionsfehler handelt, sondern in der Architektur des Gerätes veranlagt ist.

Erwartungsgemäß sieht Microsoft dies anders. Nach Darstellung des Unternehmens seien lediglich 0,4 Prozent der Xbox 360-Besitzer von solchen Problemen betroffen gewesen – womit man nicht davon sprechen könnte, dass hier ein grundlegender Designfehler vorliegt. Außerdem habe auch die falsche Benutzung des Laufwerkes eine nicht zu verachtende Rolle gespielt. Man ist zuversichtlich, dass letztlich auch die nächste Instanz die Faktenlage so interpretieren wird, wie die vorhergehende Instanz es tat, hieß es.

 

Link zur Homepage:

winfuture.de/news,86306.html


 
 
 

Galaxy S6 & Edge: Samsung zeigt edles offizielles Zubehör


Posted on: März 28th, 2015 by linkhero
 

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat jetzt auch offizielles Zubehör für seine kommenden Flaggschiff-Smartphones Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge vorgestellt. Für die Schaffung der „Rich Accessory Collection“ arbeitete das Unternehmen dabei mit einigen namhaften Marken zusammen. Man wolle die „Welten von Mode und Technologie“ zusammenbringen, teilte Samsung mit. Dafür tat sich das Unternehmen mit Partnern wie Burton, Swarovski, Montblanc, Rebecca Minkoff und Romero Britto zusammen. Jeder von diesen soll eine Hülle für die neuen Samsung-Smartphones zum Portfolio beisteuern, die die jeweilige Stärke der Marke widerspiegelt.
So kann man sich vorstellen, was den Käufer hier erwarten wird: Swarovski hat beispielsweise ein Case beigesteuert, auf dem zahlreiche glitzernde Kristalle funkeln. Montblanc hingegen bietet hochwertig und edel wirkende Leder-Einfassungen an, während Burton eher etwas für Nutzer ist, die auf knalligbunte Designs stehen.

Angesichts der hohen Preise, die Samsung für seine neuen Flaggschiff-Modelle aufruft, bieten sich entsprechend luxuriöse Hüllen natürlich an. Doch auch Anwender, die es schlichter mögen werden bedient. So bietet das Unternehmen beispielsweise auch einfache Kunststoff-Cases an, die eher schlicht wirken und ausschließlich dem Zweck dienen, das teure Gerät vor Schäden zu schützen.

Das von Samsung selbst angebotene Zubehör beschränkt sich aber nicht auf Schutzhüllen. Aus eigenem Hause wird das Unternehmen auch neue Bluetooth-Kopfhörer liefern, die unter der eigenen Marke Level vermarktet werden. Ebenfalls für die Audio-Widergabe stellt Samsung einen Bluetooth-Lautsprecher zur Verfügung. Und ein Zubehör-Produkt darf in der Liste natürlich nicht fehlen: Die Ladestation, mit der das Galaxy S6 auch drahtlos über das QI Wireless-Modul mit Energie versorgt werden kann.

 

Quelle:

http://winfuture.de/news


 
 
 

Mozilla: Firefox- und Cloud-Sparte werden vereint


Posted on: März 3rd, 2015 by linkhero
 

Der bisherige Firefox-Chef verlässt Mozilla aus privaten Gründen. Der Browser-Hersteller nutzt die Gelegenheit, die Sparte für Firefox-Produkte mit den Cloud-Dienstleistungen zusammenzulegen.

Nach acht Jahren verlässt der bisherige Hauptverantwortliche für den Firefox-Browser, Johnathan Nightingale, Mozilla aus persönlichen Gründen, wie er in seinem Blog schreibt. Als Nachfolger ist Mark Mayo bestimmt, der das Team der Cloud-Dienste seit vier Jahren leitet. Mozilla nutzt diese Gelegenheit, um die Organisation ein wenig umzugestalten: Die Cloud- und Browser-Sparten werden zusammengelegt.

Mayo ist damit verantwortlich für sämtliche Belange des Firefox, also für den mobilen Browser, die Desktop-Variante und die angeschlossenen sogenannten Cloud-Dienste. Letztere umfassen unter anderem die Synchronisation, die Firefox-Accounts, den Geolokationsdienst, den Marketplace oder auch den Videochat Firefox Hello, der WebRTC verwendet.

Mozillas Vorstandschef Chris Beard begründet das Zusammenlegen der bisher getrennt voneinander arbeitenden Teams: Demnach hätten die Beteiligten in jüngster Zeit viele Client-Anwendungen für die Cloud-Dienste in den mobilen und in den Desktop-Browser eingebaut, um das weiterzuentwickeln, was Firefox für seine Nutzer leisten könne. Diese Entwicklung solle künftig stärker unterstützt werden.

Eventuellen negativen Spekulationen, was diese Neuorganisation über Mozilla aussagen könnte, tritt Nightingale bereits im Voraus entgegen. Dem Browserhersteller gehe es wesentlich besser als noch vor einem Jahr, Nightingale sei außerdem sehr zufrieden mit der Arbeit von Beard sowie dem gesamten Leitungsteam. Letzterer höre auf, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und sich auszuruhen. Ein neues Arbeitsangebot habe er noch nicht.  (sg)

Homepage:

http://www.golem.de/


 
 
 

Smartphone und Schlüssel in derselben Tasche – das gibt schnell einen Kratzer im Display. Und andere Defekte passieren auch ohne Zutun des Besitzers, etwa wenn der Akku im Tablet streikt und sich nicht ohne weiteres wechseln lässt. In solchen Fällen geht es nicht ohne Reparatur, im Idealfall mit Hilfe von Garantie und Gewährleistung. Doch was, wenn Hersteller und Händler nicht mehr helfen?

Einige Reparaturen am Smartphone oder Tablet können Verbraucher auch selbst durchführen“, sagt Sarah Raymaekers vom Telekommunikationsportal „Teltarif.de“. Neben Fingerspitzengefühl brauchen Bastler dafür vor allem passendes Werkzeug, eine gute Anleitung und ein wenig Geduld. Hektikern empfiehlt die Expertin, eine Fachwerkstatt zu besuchen.

In Eigenregie lassen sich zum Beispiel beschädigte Backcover, Displays oder Akkus austauschen. Das gilt aber nicht für jedes Gerät. „Es ist prinzipiell vom Modell abhängig, ob man das Gerät selbst reparieren kann“, erklärt Stephan Hartmann von der Zeitschrift „Chip“. Sind die Gehäuse nur verschraubt, ist der Austausch für Bastler meistens kein großer Akt.

„Ist das Gehäuse aus einem Stück – Unibody genannt – oder sind Komponenten fest verlötet, wird es deutlich schwieriger“, so Hartmann, der im Testlabor der „Chip“ als Messtechniker arbeitet. Sarah Raymaekers von „Teltarif.de“ empfiehlt, vorab in Internetforen anhand von Erfahrungsberichten zu prüfen, ob sich das defekte Geräteteil mit einfachen Handgriffen auszutauschen lässt.

Austausch von Displays ist besonders kompliziert

Für passende Bauteile ist das Internet die beste Anlaufstelle. „Ersatzteile findet man auf diversen Webseiten oder direkt bei Ebay“, sagt Stephan Hartmann. Hierfür müssen Nutzer nur das Modell und den Begriff „Ersatzteile“ in der jeweiligen Suche eingeben. „Manchmal lassen sich auch identische Modelle mit einem kleinen Schaden als Ersatzteillager verwenden“, so der Tipp des Experten.

Das passende Werkzeug, etwa spezielle Schraubendreher zum Öffnen der Geräte, gibt es in sogenannten Reparatursets. Die können Bastler bei Anbietern wie Ifixit oder Fixxoo im Netz bestellen. „Für eine Einmal-Reparatur reicht das in der Regel aus“, sagt Hartmann. „Wer öfter Reparaturen vornimmt, sollte aber in ein Werkzeug-Set für Feinelektronik investieren.“

Selbst mit Werkzeug und Ersatzteilen sollten Verbraucher aber auf keinen Fall ziellos drauflosschrauben. „Vor der Reparatur sollten Bastler Schritt für Schritt die Anleitung für jedes Modell ansehen und unbedingt die Warnhinweise befolgen“, erklärt Stephan Hartmann.

Besonders kompliziert für Anfänger ist oft der Austausch von Displays. „Dazu gibt es zwar eine Menge Anleitungen und Reparaturvideos im Netz, aber man benötigt Zeit und Geduld“, sagt Raymaekers. Denn um ans Display zu gelangen, muss häufig das gesamte Gerät zerlegt werden: „Viele kleine, zum Teil spezielle Schrauben, Kabelverbindungen und Kleinteile muss der Bastler sorgfältig lösen und wieder zusammensetzten.“

Wer zu Hause schraubt, kann viel Geld sparen

Wer sich von so viel Bastelei überfordert fühlt, kann Hilfe in sogenannten „Reparatur-Cafés“ suchen. „Das Repair Café ist ein Hilfe-zur-Selbsthilfe-Konzept“, sagt Elisa Gasch vom Repair Café Kunst-Stoffe in Berlin. „Ehrenamtliche Helfer und Experten unterstützen Besucher dabei, so viel wie möglich an kaputten Geräten und Gegenständen selbst reparieren zu können.“ Kosten fallen dabei nur für die Ersatzteile an, viele Teilnehmer geben außerdem eine kleine Spende.

Die Skepsis vor der Technik ist bei vielen Café-Besuchern schnell überwunden: „Die Praxis hat zeigt, dass nach den ersten Schrauben am Gehäuse die Hemmungen fallen und die Gäste danach sogar gerne den Schraubendreher und mit etwas mehr Eingewöhnung den Lötkolben in die Hand nehmen“, erklärt Elisa Gasch.

Eine Übersicht von Reparatur-Cafés findet sich im Internet beispielsweise auf der Seite „Anstiftung.de“, die sich auf offene Werkstätten, Reparaturinitiativen und Gemeinschaftsgärten spezialisiert hat. Wer im Café oder zu Hause schraubt, kann damit viel Geld sparen.

Neben der investierten Zeit, fallen nur die Kosten für die Ersatzteile und das Werkzeug an. „Dennoch gibt es im Netz viele günstige Reparaturdienste – sich einen Kostenvoranschlag einzuholen, kann nicht schaden“, erklärt Sarah Raymaekers. Generell empfiehlt sie Nutzern, Reparaturdienste und Ersatzteilkosten genau zu vergleichen.

 

Artikel-Quelle:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article137625754/


 
 
 

Für das Schulkind muss es kein neues Smartphone sein


Posted on: Februar 13th, 2015 by linkhero
 

Smartphones sind natürlich auch für eine Familie ein großes Thema. Bereits Kinder im Grundschulalter wollen eins, vor allem deshalb, weil angeblich alle Mitschüler schon eins haben. Gut, die Geräte sind neu nicht gerade billig und für das 10-jährige Töchterchen gleich einen 2-Jahres-Vertrag abschließen? Will man auch nicht unbedingt. Egal, ob iPhone, Samsung Galaxy oder ein hochwertiges Sony- oder Nokiagerät, ein Kind benötigt meines Erachtens nicht unbedingt das allerneueste Modell, das auf dem Markt ist. Die Gefahr, dass es gerade in der Schule geklaut wird, liegengelassen wird oder durch Flüssigkeiten beschädigt wird, ist einfach zu groß. Was also kann man machen? Es ist mittlerweile nicht mehr vorstellbar, seinem Kind ein Smartphone vorzuenthalten.
Dadurch, dass viele Leute alle 2 Jahre über einen neuen Vertrag mit ihrem Telekom-Dienstleister ein neues Smartphone bekommen, gibt es sehr viele gebrauchte iPhones und Samsung Smartphones, die nicht mehr gebraucht werden. Hier hat sich ein eigener Markt entwickelt. Ob online über ebay oder Kleinanzeigenportale oder lokal in Shops, die sich auf An- und Verkauf von Smartphones spezialisiert haben. Bei gebrauchten Geräten bin ich lieber vorsichtig und lasse die Finger vom Online-Kauf. Das wird oft genug klappen, aber ich habe Horror davor, mit einem Verkäufer diskutieren zu müssen, wenn das gekaufte iPhone oder Samsung Smartphone Mängel hat. Im schlimmsten Fall muss man das Teil dann wieder zurückschicken und auf sein Geld oder die Reparatur warten. Nicht die beste Voraussetzung, um ein Kind glücklich zu machen. Nachdem mein Mann und ich uns einig waren, dass unsere -jährige Tochter ein Smartphone haben soll, habe ich in Berlin so einige An- und Verkauf-Läden aufgesucht. Das Angebot an gebrauchten Handys ist riesig und gerade iPhones haben auch bei älteren Modellen noch einen stolzen Preis. Ich bin bei dem An- und Verkauf hängengeblieben, der mir seriös erschien und einen soliden Eindruck machte. Die Smartphones waren gereinigt, bei manchen war bereits der Akku ausgetauscht und alle waren ohne Sim-Lock. Bei gebrauchten Geräten ist es ja immer so eine Sache mit der Garantie. Der An- und Verkauf Laden meiner Wahl bot mir 2 Monate Garantie an. Die Smartphones schienen sehr gepflegt und ich entschied mich für ein gebrauchtes iPhone 4. Dazu habe ich gleich eine Prepaid-Karte gekauft, die mir der nette Inhaber des An- und Verkaufs gleich einsetzte und aktivierte. Die Tochter hat sich sehr gefreut, worüber mein Mann und ich uns am meisten gewundert haben, war aber, dass sie das iPhone nicht mit in die Schule nahm. Und zwar mit der Begründung, dass ihr das zu riskant sei. Es könnte gestohlen werden oder kaputt gehen. Da waren wir ein bisschen stolz auf die Vernunft unserer Tochter, allerdings wurde die Freude wenig später getrübt, als zum ersten Mal der Ruf ertönte, dass sie kein Guthaben mehr auf der Prepaid-Karte hätte. Da müssen wir nochmal mit ihr reden.


 
 
 

Viele Nutzer sind letztlich mit der Computertechnik überfordert


Posted on: Januar 31st, 2015 by linkhero
 

In unserem digitalen Zeitalter kommt es mir manchmal so vor, dass die Menschen nicht mehr mit dem Fortschritt mithalten können. Viele Nutzer von elektronischen Hilfsmitteln kennen viele Funktionen nicht oder können sie nicht bedienen. Umfragen haben ergeben, dass eine große Mehrheit von Fahrern neuerer Autos nicht mal die Hälfte der Gimmicks und Features ihres Wagens kennen, ähnlich ist bei Smartphones, Tablets und Computer. Jeder hat solche Geräte und freut sich über die Möglichkeiten, die moderne Kommunikation bietet. Aber wehe, wenn irgendetwas nicht funktioniert. Dann sind viele schnell überfordert. Es geht schon los, wenn der Rechner den Drucker nicht mehr findet oder die Wlan-Verbindung abbricht. Noch schlimmer ist es natürlich, wenn der Computer nicht mehr startet bzw. Windows mit einer Fehlermeldung beim Starten stehen bleibt. Die Einen versuchen dann verzweifelt, den Computer irgendwie wieder zum Laufen zu bringen, kämpfen sich mit einem anderen internetfähigen Gerät durch diverse Hilfeforen und machen im Zweifelsfall alles noch schlimmer. Die Anderen versuchen, sich Hilfe bei Bekannten zu holen, die angeblich Ahnung vom Computer haben. Dies kann aber auch zur Folge haben, dass der Bekannte ohne böse Absichten auch nicht weiter kommt und möglicherweise aufgibt und der Rechner überhaupt nicht mehr zu benutzen ist. Bei einem Abendessen mit Freunden kamen wir auf das Thema, weil es ja wirklich jeden angeht. Hierbei kam heraus, dass die Mehrheit am Tisch nach langem Leidensweg und großen Zeitverlusten bei der vergeblichen Reparatur ihres PC’s auf einen professionellen PC Service zurückgegriffen haben.

Es hat sich einfach die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Kosten für einen IT-Service mehr als angemessen sind, wenn man sich dafür die Zeit und die Mühsal erspart, sich mit Problemen beschäftigen zu müssen, auf die man gar keine Lust hat. Bei dieser Diskussion wurde auch uns ein Computerservice empfohlen, der sowohl die Einrichtung eines neuen PC’s als auch die Reparatur bzw. Wiederherstellung durchführen kann. Natürlich sind darüber hinaus auch Installationen von Druckern und Geräten sowie auch Einrichtung des Internet-Zuganges und des Wlans möglich. Falls es mal zum Schlimmsten kommen sollte, nämlich ein Datenverlust, wird hierfür eine Datenrettung von Festplatte, USB-Stick oder SD-Card angeboten. Wenn man so einen IT-Spezialisten hat, den man zwischendurch für eine kurze Frage auch anrufen kann, hat man ein wesentlich besseres Gefühl beim Arbeiten mit diesen Geräten. Egal, ob Laptop, Notebook oder Desktop-PC, suchen Sie sich einen zuverlässigen Anbieter von IT-Dienstleistungen oder noch besser, lassen Sie sich jemanden empfehlen. Dann haben Sie zumindest in dieser Beziehung eine Sorge weniger.