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Bericht: Apple soll Apple Watch nur auf Bestellung fertigen


Posted on: April 29th, 2015 by linkhero
 

Der Analyst Carl Howe gilt als langjähriger Apple-Kenner. Auf seinem Blog begründete Howe jüngst, warum die Apple Watch nach dem Start der Vorbestellungen so schnell ausverkauft war. Binnen sechs Stunden, waren fast alle Modelle vergriffen. Der Experte geht davon aus, dass Apple die erste Auflage der neuen Smartwatches auftragsbezogen und anhand der Vorbestellungen fertigt.

 

Dieser Umstand ist zunächst überraschend, im Kern allerdings gar nicht so dumm. Apple würde dabei nicht nur Lagerkosten sparen, sondern auch gezielter auf die individuelle Nachfrage der Kunden reagieren können. Mit der Sicherheitsvariante kann das Risiko von Fehlkalkulationen recht gering gehalten werden. Schließlich ist der Start der Apple Watch gleichzeitig auch der Beginn einer neuen Produktkategorie-Ära, wohlgemerkt nach einer Pause von fünf Jahren. “Ich glaube, Apple fertigt kleine Mengen von jedem Modell für die Stores und die Präsentationen und montiert die eigentlichen Gehäuse und Armbänder auftragsbezogen”, so Howe auf seinem Blog (via Appleinsder). Die Zahlen der Vorbestellungen sind für Apple ein wichtiger Indikator für die künftige Produktion und Montage, führt Howe weiter an. Auf über 60 Prozent schätzt der Analyst die Bruttogewinnmarge der intelligenten Armbanduhr.

Anhand der aktuell kursierenden Verkaufszahlen der Apple Watch, die sich zwischen dem 24. April und 8. Mai auf 3,1 Millionen Stück belaufen sollen, ermittelte der Analyst einen Umsatz von über 2 Milliarden US-Dollar. Somit ist die Apple Watch schon jetzt ein Milliarden-Geschäft für den Konzern von Tim Cook. Allein die prognostizierten 40.000 Apple Watch Edition-Verkäufe, würden einen Umsatz von 500 Millionen US-Dollar einspülen. Im Verhältnis zu den Entwicklungs-, Material- und Fertigungskosten, soll die Apple Watch Howe zufolge sogar Apples bisher profitabelstes Gerät sein. Im ersten Fiskalquartal 2015 betrug die Bruttomarge bei Apple noch 39,9 Prozent. Am Montag legt der Weltkonzern neue Zahlen vor, die bereits jetzt schon mit Spannung erwartet werden.

Bisher kann die Apple Watch lediglich online gekauft werden. Ab Juni sollen die Uhren jedoch endlich auch in die Stores kommen.

 

zum Artikel:

http://www.apfelpage.de/2015/04/21


 
 
 

Neue größere iPhones, ein Handy-Bezahlsystem, die seit langem erwartete Computeruhr – wenn die Gerüchte stimmen, steht Apple vor einem großen Sprung. Für Konzernchef Tim Cook schlägt mit der Präsentation am nächsten Dienstag die Stunde der Wahrheit: Es werden die ersten Geräte gezeigt, die komplett in seiner Zeit an der Apple-Spitze entwickelt wurden.

In den Fußstapfen von Steve Jobs

Vor allem an der Computeruhr würde gemessen, ob Cook die Fußstapfen seines legendären Vorgängers Steve Jobs ausfüllen konnte. Es wäre der erste Vorstoß von Apple in eine neue Produktkategorie seit dem iPad-Tablet vor über vier Jahren.

Wie vor jedem Apple-Event überschlagen sich die Gerüchte. Die beiden iPhones sollen mit Display-Diagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll erstmals so groß wie die meisten Smartphones mit dem Google-System Android werden. Mit dem Bezahldienst solle man in Läden einfach sein iPhone an das Kassengerät halten können und den Betrag über dessen Fingerabdruck-Sensor statt per PIN oder Unterschrift bestätigen. Die Uhr kommt wohl in zwei Größen und soll neben Gesundheits-Sensoren ebenfalls den NFC-Funk unterstützen, auf dem der iPhone-Bezahldienst aufbaut. Nach Informationen des gut verdrahteten Blogs „9to5Mac“ lässt Apple andere Online-Dienste bereits Apps für die Uhr entwickeln, darunter sei Facebook.

Die Messlatte für das kommende Event liegt also hoch

Apple betreibt für das Event noch mehr Aufwand als bei den bisherigen Produkt-Vorstellungen und setzt dabei auch auf Symbole. Tim Cook und sein Team werden nämlich im Flint Theater in Cupertino auftreten, in dem Firmengründer Jobs vor 30 Jahren den ersten Mac-Computer vorstellte. Damals wurde erstmals ein modernes Benutzungskonzept für PCs mit Maus und grafischer Oberfläche für den Massenmarkt eingeführt, das heute noch Gültigkeit hat. Die Messlatte für das kommende Event liegt also hoch. Neben dem Flint Theater wurde ein riesiges weißes Gebäude ohne Fenster aufgebaut. Was drin ist, weiß man nicht. Auf der Website läuft ein Countdown zur Live-Übertragung.

Apple will sich in der öffentlichen Meinung die Rolle des Innovators zurückholen. Über Geld muss sich der Konzern angesichts der steten Flut von Milliardengewinnen und über 160 Mrd. Dollar (123,6 Mrd. Euro) auf der hohen Kante zwar keine Gedanken machen. Aber seine Rivalen Google und Samsung werden von manchen Beobachtern und vielen Kunden als die innovativeren Unternehmen wahrgenommen.

Datenbrillen, selbstfahrenden Autos, Kurier-Drohnen

Google experimentiert mit Datenbrillen, selbstfahrenden Autos, Kurier-Drohnen. Und sein Android dominierte den Smartphone-Markt zuletzt mit einem Rekordanteil von fast 85 Prozent. Samsung ist zum größten Smartphone-Hersteller der Welt zwar vor allem mit seinen günstigen Modellen geworden, aber seine Spitzenmodelle wie das Galaxy S5 spielen in der iPhone-Klasse. Zudem beeilte sich Samsung, schon ein Jahr vor Apple mit seiner ersten Computeruhr vorzupreschen. Die ersten Geräte hatten noch Macken und wurden am Markt recht kühl aufgenommen. Bei den neuen Modellen wurden die Rezensionen besser, wie bei der auf der IFA gezeigten Gear S mit Mobilfunk-Anbindung.

Und auch deshalb sind die Erwartungen in eine Apple-Uhr so hoch. In den vergangenen Wochen und Monaten kam zwar eine Flut von Modellen diverser Hersteller auf den Markt. Aber die weitaus meisten hinterlassen das Gefühl, das Konzept ist noch deutlich verbesserungsfähig bei Laufzeit, Bedienung und Design. Kann Apple nach iPhone und iPad-Tablet auch in dieser Kategorie einen Maßstab setzen?

„Die Schweiz hat ein Problem“

Die Uhr gehört zu Apples bisher ambitioniertesten Projekten. „Die Schweiz hat ein Problem“, zitiert die „New York Times“ Apples Designchef Jony Ive unter Berufung auf Insider. Allerdings wird auch erwartet, dass eine eventuelle „iWatch“ voraussichtlich erst im nächsten Jahr auf den Markt kommt, auch wenn sie schon jetzt vorgestellt werden sollte. Dafür spricht auch, dass auf keiner Gerüchte-Website bisher ein glaubwürdig aussehendes Foto der Apple-Uhr erschienen ist – während längst Bilder aus den Fabriken in Asien ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden haben, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die neue iPhone-Generation zeigen.

Tim Cook führt Apple anders als Jobs. Er überlässt seinen Managern mehr Verantwortung und geht schwierige Themen wie den Umweltschutz oder die Arbeitsbedingungen in China. Als zuletzt aus Apple-Profilen gestohlene Nacktfotos von Prominenten im Internet auftauchten, versprach Cook in einem Interview bessere Sicherheitsvorkehrungen. Zugleich betonte er aber auch, dass Apples Systeme technisch gesehen nicht aufgeknackt worden seien. Vor dem Start eines Bezahldienstes kann sich Apple keine Zweifel der Verbraucher leisten.

Die Börse bedachte Apple diesmal mit Vorschuss-Lorbeeren. Die Aktie markierte ein Rekordhoch mit 103,74 Dollar, auch wenn der Kurs danach etwas nachgab. Apple bestellte laut Medienberichten als Startauflage 80 Millionen iPhones – mehr als bei jeder Generation zuvor. (APA, 8.9. 2014)

 

Ursprünglich veröffentlicht:

derstandard.at/2000005296531


 
 
 

Bericht: Sharp fährt iPad-Displayproduktion herunter


Posted on: April 21st, 2014 by linkhero
 

Apple-Lieferant Sharp hat einem Bericht zufolge die Produktion von 9,7-Zoll-iPad-Bildschirmen stark reduziert. Im Werk Kameya bei Tokio sei die Fertigung auf das absolute Minimum heruntergefahren worden, schreibt die Agentur Reuters. Eine graduelle Senkung des Produktionsumfangs habe schon Ende 2012 eingesetzt.

 

Die Quellen der Agentur sprechen von einer “saisonalen Anpassung”. Zum Teil liegt die Entwicklung wohl auch an einer stärkeren Nachfrage nach kleineren Bildschirmen für das iPad Mini, dessen Displaydiagonale 7,9 Zoll beträgt. Die Marktforscher von Macquarie gehen sogar davon aus, dass die Nachfrage nach den großen iPads im vierten Quartal um 40 Prozent eingebrochen ist. Read the rest of this entry »


 
 
 

Mit der neuen Version Tom Tom 1.11 können Autofahrer ab sofort zu Orten aus dem sozialen Netzwerk Foursquare sowie Adressen aus dem Internet navigieren.

Nutzer erhalten mit dem Update außerdem die neueste Tom-Tom-Karte. Die Vorgängerversion 1.10 integrierte Orte und Veranstaltungen aus Facebook in die Tom-Tom-Navigations-App, Version 1.11 fügt nun Foursquare als weitere Option hinzu. Nach der Verknüpfung der Tom-Tom-App mit Foursquare können sich Nutzer zu Orten aus dem standortbezogenen sozialen Netzwerk führen lassen und dort direkt aus der Tom-Tom-App einchecken, um Punkte in Foursquare zu sammeln. Read the rest of this entry »


 
 
 

Neue Funktion : iTunes Radio spielt alle 15 Minuten Werbung ab


Posted on: September 18th, 2013 by linkhero
 

Zusammen mit dem neuen iPhone und iOS 7 startet Apple noch einen zusätzlichen Dienst – iTunes Radio.

Die meisten Verträge mit den Werbepartner sind anscheinend unterschrieben, so kommen immer mehr Details zum neuen Apple Musik-Dienst. Das Blog Adage will aus gut informierten Kreisen erfahren haben, dass Apple für den Start im Herbst nur einen Partner aus pro Branche ausgesucht habe und Werbung dafür bis mindestens Anfang 2014 exklusiv aussende. Mit dabei seien McDonald’s, Nissan, Pepsi und Procter & Gamble. Dazu sind einige neue technische Details bekannt geworden. Die Werbung bei iTunes Radio basiert auf dem mobilen Netzwerk iAd, das Apple bereits 2010 gestartet hat.

Den Berichten von Adage zufolge werde es drei Arten von Werbung geben: Audio- und Video-Anzeigen, die den Music-Stream unterbrechen. Diese Art der Werbung solle maximal viermal die Stunde eingeblendet werden. Dazu soll es noch klassische Werbebanner geben und interaktive Video-Einblendungen über den ganzen Bildschirm. Die Vollbildwerbung käme dann maximal einmal pro Stunde, so das Blog weiter und spiele dann ab, wenn der Nutzer definitiv auf den Bildschirm sehe, beispielsweise kurz nach  Betätigung des Abspiel-Knopfes. Read the rest of this entry »


 
 
 
Ein ungewöhnlicher Schritt: Apple hat sich bei den Kunden in China wegen der als unfair kritisierten Garantieleistungen entschuldigt und Änderungen angekündigt. Die chinesischen Medien zeigten sich zufrieden und nutzten die Vorlage für einen Seitenhieb gegen andere US-Firmen.
In einem auf der chinesischen Internetseite des Technologie-Konzerns veröffentlichten Brief von Firmenchef Tim Cook hieß es, die Gewährleistungsansprüche würden überarbeitet. „Wegen mangelhafter Kommunikation nach außen empfinden einige Apples Haltung hinsichtlich des Kunden-Feedbacks als arrogant, nachlässig und gleichgültig.“ Und: „Wir entschuldigen uns aufrichtig“, schrieb Cook nun auf der chinesischen Firmen-Website.

Der iPhone- und iPad-Konzern steht seit zwei Wochen vor allem bei den staatlich kontrollierten Medien in China heftig in der Kritik. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, dass er Kunden in der Volksrepublik schlechtere Garantieleistungen bietet als Verbrauchern in anderen Ländern. Read the rest of this entry »


 
 
 

SMS-Trojaner für Mac OS X entdeckt


Posted on: Januar 1st, 2013 by linkhero
 

Der russische Sicherheitsspezialist Dr. Web hat eine Malware für Mac OS X gemeldet, die einen SMS-Betrugsversuch startet. Der “Trojan.SMSSend.3666″ getaufte Trojaner fragt Handynummern der infizierten Anwender ab und versucht per SMS-Bestätigung, diese zu einem mit hohen Kosten verbundenen SMS-Abonnement zu überreden. Read the rest of this entry »