Linkhero
 
 

Heimnetzwerk: Diese Repeater vergrößern Ihre WLAN-Reichweite


Posted on: Dezember 12th, 2014 by linkhero
 

Oft reichen schon zwei Wände zwischen Router und Empfänger, und die Internet-Geschwindigkeit geht massiv in den Keller. Die Konsequenz: Der Kontakt zum Funknetzwerk bricht entweder völlig ab oder die Datenübertragung verläuft nur noch im Schneckentempo.

In größeren Wohnung oder in Häusern lohnt sich daher die Installation eines Repeaters (auch „Range Extender“, „Wiederholer“), der ein zusätzliches Funknetzwerk aufbaut, das die Reichweite vergrößert. Doch welche Geräte kaufen die Deutschen am liebsten? Die Redaktion hat zusammen mit dem Preisvergleichsportal Idealo.de die 20 beliebtesten WLAN-Verstärker für Sie herausgesucht.

Der AVM FRITZ! Repeater 1750E

Einer der teuersten Repeater ist gleichzeitig der beliebteste: Der AVM FRITZ! WLAN Repeater 1750E kostet aktuell circa 80 Euro (Stand: November 2014), funkt dafür aber in zwei Frequenzbändern.

Er arbeitet bei 5 Gigahertz im schnellen ac-Standard mit bis zu 1300 Megabit pro Sekunde sowie bei 2,4 Gigahertz mit bis zu 450 Megabit pro Sekunde (n-Standard) und ist abwärtskompatibel zum a- und b-Standard. Außerdem bietet er Gigabit-LAN und WPA-2.

AVM FRITZ! WLAN Repeater 310

Einstecken, die WPS-Tasten an Router und Repeater drücken – schon gibt es WLAN-Empfang, auch in der hintersten Ecke der Räumlichkeiten. Im Test schob der AVM FRITZ! WLAN Repeater 310 die Daten flott durch: Selbst nach vier durchdrungenen Wänden betrug die Datenrate 30 Megabit pro Sekunde.

Das reicht locker fürs Streamen von HD-Videos übers Netz. Der Clou: Das WLAN des Repeaters macht auf Wunsch nachts eine Sendepause – aber nur, wenn der Router eine Fritz Box ist. Mit etwa 30 Euro (Stand: November 2014) ist der Repeater 310 zudem ein echtes Schnäppchen. Weitere getestete Modelle finden Sie in der Übersicht.

So funktionieren Repeater

Repeater arbeiten als Vermittler zwischen dem Router und Ihren WLAN-Geräten. Außer den Vorteilen bei Tempo und Empfang gibt es keine Unterschiede zum Router-WLAN. Das kleine Kästchen kommt dort in die Steckdose, wo der WLAN-Empfang noch akzeptabel ist.

Der Repeater verbindet sich (per WLAN) mit dem Router, empfängt seine Signale und sendet sie verstärkt weiter. So erweitern Sie Ihr heimisches Netzwerk ohne lästigen Kabelsalat.

WLAN-Repeater einrichten

Repeater und Router sind über eine sichere WPA2-Verschlüsselung verbandelt. So richten Sie sie ein:

Per WPS: Am einfachsten geht es per Knopfdruck (WPS = „WiFi Protected Setup“). Das erspart die Eingabe von Passwörtern.

Per Einrichtungsseite: Die meisten Repeater bieten ein spezielles WLAN zum Einrichten an. Verbinden Sie Ihr Notebook oder Tablet damit und rufen Sie per Internet-Browser die Einrichtungsseite des Repeaters auf.

Wählen Sie darin das WLAN, mit dem sich der Repeater verbinden soll und geben Sie das zugehörige WLAN-Passwort ein. Sobald die Verbindung steht, schaltet sich das Einrichtungs-WLAN ab.

Wie hoch ist der Stromverbrauch?

Ein Repeater verbraucht circa 2 Watt im Ruhemodus und bis zu 15 Watt während der Datenübertragung. Über das Jahr kommen so zwischen 15 und 35 Kilowattstunden (kWh) zusammen – das ergibt Stromkosten von bis zu neun Euro. Der AVM Fritz WLAN Repeater 310 verbraucht beispielsweise 20,4 kWh (5,25 Euro) im Jahr.

Stimmt es, dass Repeater das WLAN-Tempo halbieren?

Ja. Hintergrund: Repeater versorgen stets zwei Geräte mit Datenpaketen – den Router und das Empfangsgerät. Dadurch halbiert sich die Datenübertragungsrate des WLAN. Von den 300 Megabit pro Sekunde, die ein Router mit 802.11n-Standard sendet, bleiben „hinter“ dem Repeater nur noch 150 Megabit pro Sekunde übrig. Dieses Tempo ist aber in der Regel vollkommen ausreichend, denn kaum ein Internetanschluss ist so schnell.

Lassen sich mehrere Repeater verwenden?

Ja. Theoretisch lassen sich sogar bis zu 254 WLAN-Repeater einsetzten, um das Funksignal Ihres Routers zu erweitern. In der Praxis macht der Einsatz von mehr als 20 Repeatern aufgrund von Überschneidungen der WLAN-Reichweiten aber nur wenig Sinn. Wichtig bei der Einrichtung zusätzlicher Geräte: Der neue Repeater muss das Signal des Routers verstärken, nicht das des anderen Repeaters. Andernfalls würde der zweite Repeater das in der Praxis bereits etwas verringerte Übertragungstempo vom ersten Repeater noch weiter verringern. Tipp: Damit das nicht passiert, ziehen Sie bei der Einrichtung eines neuen Geräts vorhandene Repeater vorübergehend aus der Steckdose. So verhindern Sie außerdem, dass Sie bei der Einrichtung versehentlich im Menü eines anderen Repeaters landen.

So platzieren Sie Ihren Router richtig

Der Standort für Ihren Repeater sollte gut gewählt sein, ist er zu weit weg vom Router, empfängt er das WLAN-Signal nicht richtig und kann es dementsprechend auch nicht verstärken. Am besten probieren Sie verschiedene Steckdosen aus und testen, etwa mit einem Tablet oder einem Smartphone, wie gut die WLAN-Abdeckung in verschiedenen Ecken des Hauses ist.

Wie gut der Empfang ist, signalisiert die LED-Leiste am Repeater: Je mehr LEDs leuchten, desto besser die Funkverbindung zwischen Router und Repeater. Mindestens zwei Lämpchen sollten leuchten. Für einen bestmöglichen Effekt achten Sie zudem darauf, dass in der Nähe der Steckdose keine Störquellen wie Mikrowellen, Elektrogeräte mit großem Metallgehäuse oder Heizkörper vorhanden sind.

WLAN-Router als Repeater benutzen – so klappt es

Viele Router-Hersteller bieten inzwischen Repeater an – leider harmonieren einige dieser Geräte nicht mit den WLAN-Routern anderer Hersteller. Die Alternative: Stellen Sie einfach einen etwas älteren WLAN-Router desselben Herstellers auf Repeater-Betrieb um.

Das ist oft günstiger als der Kauf eines neuen Repeaters. Besonders geeignet sind dafür die Fritz-Box-Modelle mit WLAN sowie die baugleichen 1&1-Surf&Phone-Boxen. „Computer Bild“ zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie aus einem zweiten Router einen Repeater machen.

Der große DSL-Speedtest

Ist alles eingerichtet, ist die alles entscheidende Frage: Wie schnell bin ich denn nun wirklich im Netz unterwegs? Antworten liefert der „Computer Bild“-Speedtest. Leistungsfähige Messmethoden sorgen dabei für zuverlässige Messwerte, die Sie jederzeit in Ihrem persönlichen Profil aufrufen können. Starten Sie den Speedtest jetzt!


 
 
 

Test: AVM Fritz!Box 3490 (WLAN-ac-Router)


Posted on: Oktober 30th, 2014 by linkhero
 

AVM Fritz!Box 3490

  • Klasse Ausstattung
  • Insgesamt gute WLAN-Performance
  • Niedriger Stromverbrauch
  • Schwache WLAN-ac-Leistung mit Broadcom-Gegenstelle
  • Bestenlisten Platzierung:
    Rang 9 / 43
  • Gesamtwertung:
    gut (83,0 %)
  • gut

    Oktober 2014

    AVM Fritz!Box 3490

    Unabhängige Tests seit 1978

  • Preis-Leistung: 77%
  • Ausstattung: 93%
  • Performance: 77.4%
  • Funktionalität: 81%
  • Installation & Konfiguration: 76%
  •  
  • (Testzeitpunkt: 10.10.2014)

Fazit: Die Fritz!Box 3490 ist AVMs neuer ac-Router und gefällt im Test mit guter WLAN-Performance, überragender Ausstattung und einer vorbildlichen Bedienung. Nur auf die Telefonanlage und den DECT-Teil verzichtet dieses günstige Fritz!Box-Modell.

 

Der maximale Datendurchsatz der 160 Euro günstigen Fritz!Box 3490 liegt im Test bei starken 551 MBit pro Sekunde. Beim Funken unter praxisnahen, realen Wohn-Bedingungen zeigt der AVM-Router dann aber je nach Gegenstelle ein sehr durchwachsenes Bild: Datenraten zwischen 21 MBit und 313 MBit pro Sekunde haben wir gemessen. Vor allem mit der Gegenstelle mit Broadcom-Chipsatz kommt die Fritz!Box nicht sonderlich gut klar, mit der Intel-Gegenstelle erzielt sie eine deutlich bessere Performance. In Ordnung, aber nicht überragend: 123 MBit/s messen wir mit einer WLAN-n Gegenstelle im 2,4 GHz-Band. Dafür ist der Stromverbrauch des Routers auch unter Last mit rund 10 Watt angenehm niedrig.

AVM Fritz!Box 3490: Klasse Ausstattung


Wie schon erwähnt, verzichtet die Fritz!Box 3490 im Gegensatz zum AVM-Topmodell 7490 auf die Telefonanlage und den DECT-Mobiltelefon-Teil. Ansonsten ist die Ausstattung spitze: es finden sich ein (V)DSL-Modem, vier Gigabit-LAN-Ports und zwei USB-3.0-Schnittstellen, die Sie zum Stromsparen aber auch im USB-2.0-Modus betreiben können – hierüber finden externe Speichermedien oder ein Drucker den Weg in Ihr Netzwerk. Am Gehäuse der Fritz!Box 3490 sind außerdem Schalter zum Ein- und Ausschalten des WLAN-Moduls und eine WPS-Taste zur flotten Anbindung weiterer WLAN-Teilnehmer angebracht – wie auch bei der teureren 7490.

AVM Fritz!Box 3490: Starkes Betriebssystem


Die Fritz!Box 3490 läuft mit dem aktuelle FritzOS 6.20 – die Bedienoberfläche rufen Sie bequem im Webbrowser mit fritz.box auf. Das Web-GUI ist schön übersichtlich aufgebaut und bietet gute Assistenten zum Einrichten aller wichtigen Grundfunktionen des WLAN-Routers, wie beispielsweise für die Einrichtung des Internetzugangs oder der Funkverbindungen. Wenn Sie die Experten-Ansicht wählen, zeigt der Router Ihnen noch deutlich mehr Einstellmöglichkeiten an, so können Sie beispielsweise ein Zeitprofil für das Ein- und Ausschalten des WLANs erstellen.

AVM Fritz!Box 3490: Noch mehr


Für nicht regelmäßige Netzwerknutzer lässt sich ganz einfach ein Gast-WLAN einrichten, inklusive QR-Code zum Ausdrucken. Den scannt der Gast einfach nur mit seinem Smartphone oder Tablet und bekommt so die Netzwerkeinstellungen inklusive Passwort ganz einfach auf sein mobiles Endgerät – und kann sich dann verbinden.

Mithilfe eines externen Speichermediums an einer der beiden USB-Schnittstellen bekommen Sie auch NAS-Funktionalität auf die Fritz!Box 3490. Sie haben über den AVM-Dienst MyFritz! weltweiten Zugang per Internet auf Ihre Daten, ein UPnP AV-Medienserver sorgt für die Verteilung Ihrer Medien im Heimnetz. Das Ganze verwalten Sie über eine eigene Web-Oberfläche, die Sie im Browser über die Eingabe fritz.nas erreichen. Das funktioniert problemlos, wenn auch nicht so performant und bequem wie mit bei einer „echten“ Netzwerkfestplatte (NAS) – da fehlt einfach die Rechenpower und der Arbeitsspeicher.

AVM Fritz!Box 3490: Alternative


Der Testsieger Asus DSL-AC68U für rund 180 Euro bietet ebenfalls ein (V)DSL-Modem, vier Gigabit-LAN- und eine USB-3.0-Schnittstelle. Vor allem aber erzielt unsere aktuelle Nummer eins im Ranking eine deutlich stärkere WLAN-Performance – besonders unter Praxisbedingungen. Zwischen 160 und 350 MBit pro Sekunde haben wir hier gemessen. Nur beim Stromverbrauch benötigt der Asus mit rund 16 Watt ein wenig mehr als die Fritz!Box.

Höchster WLAN Standard ac
Maximal theoretische WLAN-ac Geschwindigkeit 1.300 MBit/s
Maximal theoretische WLAN-n Geschwindigkeit 450 MBit/s
Maximaler gemessener Datendurchsatz WLAN 551 MBit/s
Optimale-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit Broadcom-Chipsatz 386 MBit/s
Optimale-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit Intel-Chipsatz 305 MBit/s
Optimale-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit WLAN-n-Broadcom-Chipsatz 137 MBit/s
Praxis-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit Broadcom-Chipsatz 21 MBit/s
Praxis-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit Intel-Chipsatz 313 MBit/s
Praxis-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit WLAN-n-Broadcom-Chipsatz 123 MBit/s
Gigabit-LAN 4 Ports
100-MBit-LAN
USB-3.0-Anschlüsse 2 Ports
USB-2.0-Anschlüsse
DSL- Modem Ja
USB-Port für externe Festplatte Ja
Drucker-Server Ja
FTP-Server Ja
Einfacher Zugriff auf Weboberfläche Ja
Zugriff auf externe HHD über das Internet Ja
Unterstützung von Dyn-DNS-Diensten Ja
Telefon: Analog
Telefon: ISDN
Telefon: VoIP
Zusätzliche Apps Fritz!App
Leistungs-Aufnahme im Standby 8 Watt
Leistungs- Aufnahme bei Datentransfer 10 Watt
MBit/s pro Euro 3,44 MBit pro Euro

Link zum Artikel:

www.chip.de


 
 
 

Lassen Sie Ihre Netzwerkverbindungen über die Stromleitungen laufen


Posted on: September 17th, 2014 by linkhero
 

In den meisten Haushalten in Deutschland gibt es mittlerweile mehr als ein internetfähiges Gerät. Oft hat man noch einen Desktoprechner einen oder zwei Laptops und mehrere Smartphones je nach Größe der Familie. In vielen Fällen ist ein Router alleine damit überfordert, alle Räume der Wohnung oder des Hauses mit einem stabilen Netz zu versorgen. Nun hat man die Möglichkeit, das vorhandene WLAN-Netz mit einem oder zwei Repeatern zu erweitern, allerdings wird es immer so bleiben, dass eine WLAN Verbindung immer etwas weniger stabil ist. Für manche Anwendungen wie zum Beispiel große Downloads oder Online-Spiele ist es immer besser, eine stabile LAN-Verbindung zu haben. Außer in hochwertigen Neubauten sind für gewöhnlich in Wohnungen und Häusern keine Netzwerkkabel verlegt, so dass dies nachträglich eingebaut werden müsste. Für viele ist es ein zu großer Aufwand, das ganze Haus neu zu verkabeln. Die Lösung für dieses Problem ist das so genannte d-LAN, eine Technologie, die eine LAN-Verbindung über die vorhandenen Stromleitungen herstellt. Dafür gibt es auf dem Markt Adapter, die man einfach in die Steckdose steckt und so das Haus vernetzt. Wichtig dabei ist, dass man möglichst die Adapter direkt in eine Wandsteckdose steckt, der Betrieb in einer Mehrfachsteckdose kann Störungen verursachen. Als zusätzliches Feature gibt es auch d-LAN-Adapter, die gleichzeitig als WLAN-Hotspot fungieren. Damit hat man auch im ganzen Haus Empfang mit einem Smartphone, ipad oder Notebook, was natürlich extrem praktisch ist. Ein zusätzlicher großer Vorteil ist neben der Einsparung der Verkabelung, dass über eine LAN Verbindung wesentlich schneller Daten innerhalb des Netzes transportiert werden können. Wenn Sie zum Beispiel eine Netzwerkfestplatte haben und darüber Filme oder Musik streamen, haben sie eine spürbare besseren Datenstrom. Laut Anleitung ist die Einrichtung der d-LAN-Adapter relativ simpel, allerdings hatte ich Probleme, mein Kabelmodem damit zu verbinden. Ein Computerexperte, der mir empfohlen wurde und hier bei uns einen PC-Service anbietet, konnte mir das ausführlich erklären. Wenn man so wie ich nur ein Kabelmodem hat, kann darauf auch nur ein Computer gleichzeitig ins Netz. Aus diesem Grunde brauchte ich noch einen Router, der das Signal des Kabelmodems sozusagen aufteilt. Der Laptop-Service baute mir dann die Konfiguration zusammen. Das Kabel vom Kabelmodem wurde in den WAN-Port des Routers gesteckt und von einem der Ports für dein Kabel in den ersten d-LAN Adapter. Damit das Ganze funktioniert, muss man, nachdem man alles verkabelt hat, alles ausschalten und zuerst das Kabelmodem neu starten, dann den Router und dann nacheinander die Adapter. Mit dieser Konfiguration hat es auch auf Anhieb geklappt und wir haben im ganzen Haus ein stabiles Netzwerk. Ich kann die Alternative mit d-LAN nur jedem empfehlen.


 
 
 

Fraunhofer: Forscher übertragen 100 GBit/s per Richtfunk


Posted on: April 15th, 2014 by linkhero
 

 

Bei einem Weltrekordversuch haben Forscher in Deutschland Richtfunk und Glasfaserkabel verbunden. Die Technologie soll auch in Wohnungen eingesetzt werden können.

In einem Rekordversuch haben Wissenschaftler Daten mit einer Übertragungsrate von 100 GBit/s übertragen. Das berichtet das Team in der aktuellen Ausgabe des Magazins Nature Photonics. Die Daten wurden bei einer Frequenz von 237,5 GHz über eine Entfernung von 20 Metern im Labor übermittelt. Read the rest of this entry »


 
 
 

WLAN: Internet fürs Meer


Posted on: Dezember 4th, 2013 by linkhero
 

US-Wissenschaftler haben ein Protokoll entwickelt, das eine Kommunikation mit Sensoren im Wasser über das Internet ermöglicht. Es basiert auf dem Open-Source-Betriebssystem Linux.

Unter Wasser gibt ist derzeit noch kein Internet. Gründe sind die schwierige Datenübertragung sowie fehlende Kompatibilität vorhandener Systeme. US-Forscher haben ein Protokoll entwickelt, das eine Kommunikation mit Sensoren im Meer oder in Seen über das Internet ermöglicht. Read the rest of this entry »


 
 
 

Neue Internet-Austauschknoten in den USA: Heimspiel für die NSA


Posted on: Oktober 20th, 2013 by linkhero
 

Europas Internet-Exchanges liefern sich derzeit ein Wettrennen um den Aufbau neuer Internet-Austauschpunkte in den USA. Der Londoner Internetknoten LINX hat die Nase vorn. Seine US-Tochter LinxNova wird laut LINX-Manager Malcolm Hutty noch in diesem Quartal den Betrieb an Standorten in Washington DC/Virginia starten. Der Frankfurter De-CIX visiert laut einer Ankündigung seines Betreibers eco zunächst die Metropole New York an. Lediglich der Amsterdamer AMS-IX musste sich bislang einer harten öffentlichen Debatte der Frage stellen, warum er dem US-Geheimdienst NSA ein Heimspiel bescheren will. Read the rest of this entry »


 
 
 

Torsten Westphal würde sein Leben gern anders leben. Er würde von zu Hause arbeiten und nicht jeden Tag im dichten Verkehr eine Stunde nach Berlin fahren. Er würde seiner Tochter und seinem Sohn das freie Internet erlauben und nicht schon mittags den Internet-Router abstellen. Er würde Filme über das Web streamen und nicht DVDs kaufen oder in der Videothek ausleihen.

Torsten Westphal würde gern ein modernes Leben leben. Doch der 46-Jährige lebt in Blumberg, einem Ortsteil von Ahrensfelde, nicht einmal fünf Kilometer östlich von der Berliner Stadtgrenze entfernt, der größten Metropole in Deutschland. Dort, wo Westphal mit seiner Frau und seinen Kindern wohnt, ist digitales Niemandsland. Auf der Karte der DSL-Breitbandanschlüsse ist dort, wo Blumberg liegt, ein weißer Fleck. „Man hat uns schlichtweg vergessen“, sagt Westphal. Read the rest of this entry »


 
 
 

Die Telekom will ihren Kunden das Internetnutzungsverhalten diktieren. Wie bitte? Ich darf nur noch 30 Minuten am Tag spielen und maximal 400 Fotos hochladen? Nicht mit mir!

Die Telekom drosselt ihre DSL-Anschlüsse – vermutlich 2016 soll es losgehen. Wenn ich die 75 GB erreicht habe, krieche ich den Rest des Monats dann im Schneckentempo durch das Internet. Fünfundsiebzig Gigabyte!! Was soll die Aufregung? Das reicht doch locker, argumentieren die Befürworter. In ihren Reihen befinden sich vielleicht keine Lovefilm-Abonnenten (Stichwort: HD-Streaming), keine Zocker (ein Steam-Spiel wiegt nicht selten 8 GB) und keine Rdio -Nutzer. Und erst recht scheinen unter den Befürwortern keine Familien mit jugendlichen Kindern zu sein, welche gerne mehrere der genannten Dienste gleichzeitig nutzen während sie skypen.
Doch, schreien die Befürworter! Die Telekom hat es sogar ausgerechnet: „Neben dem Surfen im Netz und dem Bearbeiten von Mails ist dieses Volumen beispielsweise ausreichend für zehn Filme in normaler Auflösung plus drei HD-Filme, plus 60 Stunden Internetradio, plus 400 Fotos und 16 Stunden Online-Gaming.“, steht in der Pressemitteilung zur DSL-Kastrierung.

Wie bitte? Ich bin Hobby-Fotograf und habe einen Flickr-Premium-Account. Den habe ich mir gekauft, um unbegrenzt Fotos hochladen zu dürfen. Mit der Telekom soll jetzt trotzdem bei 400 Schluss sein? Außerdem: Als leidenschaftlicher PC-Spieler kann ich über eine halbe Stunde Gaming am Tag nur lachen. Und dass ich trotz Streaming-Flatrate bei Lovefilm meine Heimkino-Abende auf drei pro Monat begrenzen soll, sehe ich nicht ein. Read the rest of this entry »


 
 
 

Professionelle WLAN-Anbieter halten sich bisher zurück, was den 802.11ac-Standard angeht. Ubiquiti Networks kündigt nun einen neuen Access Point an, der Bruttogeschwindigkeiten oberhalb von einem Gigabit/s erreichen soll. Gleichzeitig will die Firma mit Roaming Kunden von Aruba und Ruckus weglocken.

Ubiquiti Networks hat seinen ersten Access Point (AP) angekündigt, der IEEE 802.11ac unterstützt. Laut dem Datenblatt handelt es sich bei dem neuen UAP-AC um einen Dual-Band-Access-Point. Das ist auch notwendig, da 802.11ac nur im 5-GHz-Band funktioniert. Auf dem 5-GHz-Band sind damit bis zu 1,3 GBit/s brutto per Channel Bonding mit 3 Kanälen möglich (802.11a/n/ac). Auf dem 2,4 GHz-Band werden 450 MBit/s unterstützt (802.11b/g/n). Read the rest of this entry »


 
 
 

Die deutsche Telekom denkt anscheinend darüber nach, die Bandbreite von DSL-Zugängen zu drosseln, sobald ein gewisses Datenvolumen erreicht wird. Eine ähnliche Drosselung gibt es bereits bei Mobilfunk-Verträgen. Das könnte das Ende für die echten DSL-Flatrates einläuten.

Gehören echte, unbegrenzte DSL-Flatrates bald der Vergangenheit an? Die deutsche Telekom hat in ihrem Blog Stellung genommen zu Gerüchten, dass eine Bandbreitendrosselung bei Erreichen eines bestimmten monatlichen Datenvolumens erfolgen könnte. Danach würde der DSL-Kunde nur noch mit 384 Kbit/s durch das Internet schleichen.

Vorbild: Mobilfunk Read the rest of this entry »


 
 
 

IT-Security, Hacker, Virus:


Posted on: Oktober 25th, 2012 by linkhero
 

von Christoph Witte (IT-Publizist in München)

Die COMPUTERWOCHE sprach mit dem CSC-Chef für Cyber Security Carlos Solari und dem Ex-FBI-Agenten Joseph Pistone, alias Donnie Brasco.

CW: Die Unsicherheit in der digitalen Welt scheint ständig zuzunehmen. Oder schwillt nur der Lärm der Warnungen an, die von Security-Providern verbreitet werden?

Carlos Solari, CSC, sieht drei grundsätzliche Ursachen für die kritische Security-Lage. Read the rest of this entry »