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Lenovo Tab S8: Android-Tablet mit Bay Trail für 200 Euro


Posted on: September 20th, 2014 by linkhero
 

Lenovo Tab S8

Lenovo hat das Tab S8 vorgestellt. Das 8-Zoll-Tablet basiert auf einem Atom Z3745 mit vier Kernen und nutzt Android Kitkat. Anders als Asus‘ Memo Pads löst das Display mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten auf.

Das Lenovo Tab S8 ist das erste Android-Intel-Tablet des chinesischen Herstellers – auf früheren Modellen wie dem Miix 2 oder dem Thinkpad 10 ist Windows 8.1 installiert. Das Tab S8 wiegt laut Lenovo leichte 299 Gramm, misst 124 x 210 x 7,9 Millimeter und verfügt über ein 8-Zoll-Touchdisplay.

Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln und somit 283 ppi auf (wenngleich Lenovo in der Pressemitteilung von FHD spricht), was für ein Android-Tablet dieser Größe vergleichsweise viel ist – Asus‘ Memo Pads haben nur 1.280 x 800 Bildpunkte.

Als System on a Chip verbaut Lenovo Intels Atom Z3745 mit vier Silvermont-Kernen (bis zu 1,86 GHz) und HD Graphics. 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte eMMC mit Option auf bis zu 64 GByte runden das Paket ab. Durch den integrierten 4.290-mAh-Akku soll das Tab S8 rund 6,5 Stunden durchhalten.

Die rückwärtige Kamera mit Blende f/2.2 hat 8 Megapixel und die Frontkamera 1,6 Megapixel. Somit sind nur mit der größeren Kamera 1080p-Videos möglich, was für den Preis üblich ist. Lenovo bringt das Tab S8 im vierten Quartal 2014 für 200 Euro in den Handel, dieses Modell bietet Bluetooth 4.0 und WLAN nach n-Standard.

Zusätzlich gibt es eine teurere LTE-Variante mit Intels XMM7160-Funkmodul. Beide Versionen des Tab S8 gibt es in den Farben schwarz, weiß, blau und gelb.

 

Zuerst veröffentlicht auf:

www.golem.de/news/


 
 
 

Microsoft bringt sein neues Tablet Surface Pro 3 am Donnerstag in Deutschland an den Start. Das Tablet soll ein komplettes Notebook ersetzen und greift das Macbook Air von Apple an. Dafür soll das aktuell Betriebssystem Windows 8 voll ausgenutzt werden.

Anders als seine Vorgänger ist das Gerät mit seiner Ausstattung als ein vollständiger Notebook-Ersatz gedacht. Der Nutzer solle nun alles mit einem Gerät machen können, sei es privat surfen und Filme anschauen oder es beruflich für den produktiven Einsatz nutzen, sagte Microsoft-Manager Oliver Gürtler. Bereits vor der offiziellen Markteinführung hatte das Surface 3 zahlreiche positive Rezensionen erhalten.

Optimal auf Windows ausgelegt

Mit einer Bildschirmdiagonale von 12 Zoll ist es größer als die ersten Modelle, mit rund 800 Gramm aber auch leichter sowie merklich dünner. Es gehöre zu den dünnsten Geräten in der Notebook-Klasse, die mit Intels Core-Prozessor arbeiten, sagte Gürtler. Die Bildschirmauflösung sei ähnlich hoch wie bei Apples Retina-Displays, die einzelnen Pixel ließen sich nicht mehr erkennen. Laut Gürtler will Microsoft mit dem High-End-Gerät vor allem Apples Notebook Macbook Air Konkurrenz machen. Es gehe auch darum, die aktuellen Versionen von Windows als beste Wahl zu bewerben, da es eine breite Auswahl an verschiedensten Geräten für das System gebe.

Das Surface Pro 3 sieht Microsoft als Referenzdesign für Geräte an, die optimal auf sein Betriebssystem Windows ausgelegt sind. Mit dem ersten Surface-Modell hatte der Softwarekonzern im Jahr 2012 noch für manchen Unmut unter seinen Hardware-Partnern gesorgt, da er ihnen direkte Konkurrenz machte.

Halb Tablet, halb Laptop

Nach langer Durststrecke im Tablet-Markt hatte sich Microsoft damals entschieden, ein eigenes Gerät zu entwickeln, das die Vorzüge wie etwa die Touch-Unterstützung von Windows 8 optimal nutzen sollte. Ziel war es, im boomenden Tablet-Markt durchzustarten, der von Apple und Google klar dominiert wurde. Microsoft war es nicht gelungen, seine Marktposition bei Personal Computern auf die mobilen Geräte zu übertragen.

Mehr als zwei Jahre soll das Surface Pro 3 nun aber auch eine neue Gerätekategorie etablieren. Es sei für die Klasse der sogenannten Two-in-One-Geräte positioniert, sagte Gürtler. Mit optionaler Tastatur, die auch als Schutzklappe dient und sich mit einem verbesserten Magnetstreifen an den Bildschirm anbringen lässt, wird das Tablet zum Notebook. Mindestens neun Stunden Akku-Laufzeit sollen es für den beruflichen Alltag tauglich machen.

OneNote-Integration

Zu den Highlights gehöre neben den jetzt stufenlosen Neigungswinkeln auch die Integration von OneNote mit einem elektronischen Stift, sagte Gürtler. Mit einem Klick auf den Knopf an der Kopfseite öffnet sich automatisch die Notiz-Software auf dem Surface und ist ohne Start- und Wartezeit für handschriftliche Notizen verfügbar. „56 Prozent der Berufstätigen bevorzugen heute noch immer Papier und Stift“, sagte Gürtler.

Mit einem Preis zwischen rund 1000 und 2000 Euro orientiert sich das Surface deutlich am Premium-Bereich. Bei der dritten Generation seiner Tablets hatte sich Microsoft dagegen entschieden, ein kleineres und günstigeres Modell herauszubringen. Diese Gerätekategorie wird derzeit von Modellen mit Googles Android-System überschwemmt, Apple ist mit seinem iPad mini stark.

Kommt der PC zurück?

Der sich derzeit wieder erholende PC-Markt könnte Microsoft dabei in die Hände spielen. Branchenbeobachter sprechen bereits von einer Renaissance des PC-Geschäfts. Wie sich das Surface Pro 3 seit dem Start in den USA geschlagen hat, teilte Microsoft bislang nicht mit. Man sei aber mit den Vorbestellungen in Deutschland sehr zufrieden, sagte Gürtler.

 

Artikel-Quelle:

http://www.focus.de/


 
 
 

Im laufenden Jahr werden in Deutschland voraussichtlich erstmals mehr als neun Millionen Tablets verkauft werden. Wie der Branchenverband Bitkom auf Basis aktueller Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO) schätzt, steigt der Absatz auf 9,2 Millionen Stück. Das entspräche einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 15 Prozent. Verglichen mit den 2,3 Millionen Tablets, die im Jahr 2011 verkauft wurden, wäre es sogar eine Vervierfachung.

 

Der Umsatz wächst der EITO-Prognose zufolge allerdings nur noch um rund 5 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Schon 2013 hatte das Tablet-Geschäft mit einem Absatzplus von 52 Prozent auf 8 Millionen Stück und einem Umsatzanstieg um 36 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro neue Rekordwerte erreicht. “Tablet Computer haben sich etabliert und legen auf dem erreichten hohen Niveau weiter zu”, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf.

Dass das Umsatzwachstum mit dem Geräteverkauf nicht Schritt halten kann, liegt dem Branchenverband zufolge an dem sich verschärfenden Preiswettbewerb, der inzwischen auch den Tablet-Markt erreicht hat. Lag der Durchschnittspreis pro Tablet vor drei Jahren noch bei mehr als 400 Euro so werden es in diesem Jahr weniger als 275 Euro sein.

“Für die Kunden sind das gute Nachrichten. Sie haben die Wahl zwischen einer Vielzahl von Modellen in unterschiedlichen Größen, Leistungsmerkmalen und auch Preisen”, so Kempf.

Außer für Tablets interessieren sich die Deutschen auch zunehmend für Datenbrillen wie Google Glass. Laut einer vom Marktforschungsinstitut Aris im Auftrag des Bitkom durchgeführten Umfrage, kann sich fast jeder Dritte (31 Prozent) vorstellen, sogenannte Smart Glasses zu nutzen. Das entspricht 22 Millionen Bundesbürgern. 13 Prozent der 1004 Befragten ab 14 Jahren gaben sogar an, auf jeden Fall solch eine Brille nutzen zu wollen.

 

“Der Start von Google Glass in den USA hat das Interesse an smarten Brillen auch in Deutschland messbar gesteigert”, sagt Bitkom-Experte Timm Hoffmann. Insgesamt sind Smart Glasses hierzulande deutlich bekannter geworden. Fast die Hälfte aller Deutschen (48 Prozent) hat schon davon gehört, im Vorjahr war es erst rund ein Viertel (27 Prozent).

Smart Glasses können Informationen wie E-Mails oder Navigationshinweise direkt ins Sichtfeld einblenden und erlauben es, Fotos und Videos aus dem Blickwinkel des Trägers aufzunehmen. Der Umfrage zufolge interessieren sich mehr Frauen als Männer für solche Brillen. Jede dritte Frau (33 Prozent) kann sich vorstellen, eine Datenbrille zu tragen. Bei den Männern fällt der Anteil mit 29 Prozent etwas geringer aus.

Leichte Unterschiede gibt es auch in den Altersklassen. 39 Prozent der 14- bis 29-Jährigen geben an, künftig smarte Brillen nutzen zu wollen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 33 Prozent und bei den 50- bis 60-Jährigen 34 Prozent. Bei Personen über 65 Jahren ist das Interesse an der neuen Technik mit 19 Prozent deutlich geringer.

 

 

externer Link zum Artikel:

www.zdnet.de/88196190/


 
 
 
Ein 7-Zoll-Tablet mit dem aktuellen Android 4.0 für 120 Euro – da muss es doch einen Haken geben. FOCUS-Redakteur Matthias Matting klärt, ob das Hannspree Hannspad aus Taiwan als günstige iPad-Alternative taugt.
Auf den ersten Blick war ich vom Hannspad 7 Zoll sehr positiv überrascht. Das Mini-Tablet ist deutlich leichter als die meisten Konkurrenten, fast das leichteste Tablet, das ich je im Test hatte. Dabei liegt es gut in der Hand und passt sogar noch in meine Hosentasche (die allerdings einiges gewöhnt ist). Okay, es sind nur 4 Gigabyte Speicher eingebaut, und die Kamera ist von sehr schlechter Qualität – aber irgendwo muss der Hersteller ja gespart haben.

Der zweite Blick lässt mich dann allerdings skeptischer werden. Die Display-Auflösung liegt nur bei 800 x 480 Punkten. Dafür ist Android 4 offenbar nicht gemacht, denn die Darstellung wirkt leicht verzerrt. Offenbar ist Google damit nicht zufrieden, denn die offiziellen Google-Apps fehlen auf dem Gerät. Am schmerzlichsten vermisst wird dabei der Google-Laden Google Play. Zwar gibt es Noname-Ersatz, doch dessen Angebot ist weitaus kleiner. Auch macht es nicht so richtig Spaß, mit dem Mini-Tablet im Web zu surfen. Die meisten Seiten sind einfach auf eine größere Auflösung optimiert. Read the rest of this entry »


 
 
 

Neue Firmware: Update macht das Surface RT lauter


Posted on: Juni 20th, 2013 by linkhero
 

 

Mit dem Patchday betreibt Microsoft auch Pflege für seine beiden Surface-Tablets. Das Windows-RT-Tablet Surface wird dadurch lauter und auch das Surface Pro bekommt eine neue Firmware.

Microsoft hat für seine Surface-Tablets eine neue Firmware veröffentlicht. Der Surface-RT-Update-History lässt sich entnehmen, dass Microsoft vor allem an der Lautstärke des Systems gearbeitet hat. In unserem Surface-RT-Test gefiel uns der Ton vor allem bei hohen Lautstärken nicht. Bei einem kurzen Test mit der Firmware klingen die Systemklänge nun etwas lauter, aber auch verzerrter. Es empfiehlt sich also, auch mit dem Update im mittleren Bereich der Lautstärke zu bleiben, wenn der Klang wichtig ist. Für neue Lautsprecheransteuerung hat Microsoft Veränderungen an der Firmware vorgenommen und die Treiber aktualisiert. Außerdem soll das System nun stabiler arbeiten. Read the rest of this entry »


 
 
 

Bill Gates:


Posted on: Mai 28th, 2013 by linkhero
 

 

Nach Auffassung von Bill Gates sind viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Geräts frustriert, da sie eine Hardwaretastatur und eine Office-Software für ihre Geräte vermissen. Die Tablet-Verkaufszahlen belegen das nicht.

Der Microsoft-Gründer und langjährige Chef des Unternehmens, Bill Gates, hat sich in einem TV-Interview auf CNBC zum Tablet-Markt geäußert, wie Business Insider berichtet. Er sei sicher, dass viele Besitzer eines iPad-ähnlichen Tablets frustriert seien, sagte Gates. Mit iPad-ähnlichen Geräten meint er wohl alle Tablets, die mit iOS und Android laufen, also den beiden Plattformen, die den Großteil der verkauften Tablets ausmachen. Allein im ersten Quartal 2013 kamen die Geräte mit Android und iOS bei den Verkaufszahlen gemeinsam auf einen Marktanteil von über 90 Prozent. Read the rest of this entry »


 
 
 

Samsung kündigt 7-Zoll-Tablet “Galaxy Tab 3″ für Mai an


Posted on: Mai 18th, 2013 by linkhero
 

Samsung hat mit dem Galaxy Tab 3 ein 7-Zoll-Tablet mit Android 4.1 Jelly Bean vorgestellt. Von der technischen Ausstattung her ist es im Mittelklassesegment angesiedelt. Eine WLAN-Version kommt dem Hersteller zufolge im Mai “weltweit” in den Handel. Eine 3G-Version soll im Juni folgen. Die Markteinführung erfolgt schrittweise.

 

Die Displayauflösung beträgt 1024 mal 600 Bildpunkte, der Bildschirmrand ist im Vergleich zum Vorgängermodell etwas schmaler. Die Pixeldichte ist mit 169 ppi spezifiziert. Zum Vergleich: Apples iPad Mini kommt mit 1024 mal 768 Pixeln bei 7,9 Zoll Diagonale auf 163 ppi und Googles 7-Zoll-Tablet Nexus 7 sogar auf 216 ppi bei 1280 mal 800 Bildpunkten. Read the rest of this entry »


 
 
 

„Roma“: Samsung soll an Highend-Tablet mit LTE arbeiten


Posted on: April 23rd, 2013 by linkhero
 

Darf man dem Bericht eines griechischen Techblogs glauben, so hat Samsung ein neues Highend-Tablet in der Pipeline.

Exynos 5-Dualcore

Entwickelt unter dem Arbeitstitel „Roma“ liefert das 10,1-Zöller weitgehend idente Spezifikationen zum – ebenfalls von Samsung hergestellten – Nexus 10. Im Inneren soll ein Exynos 5 Dualcore-Prozessor (A15) mit 1,7 GHz-Taktung werken, der sich auf eine Mali-T604-GPU und zwei GB Arbeitsspeicher stützen kann. Read the rest of this entry »