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40% der Deutschen an Smartwatch interessiert


Posted on: Juni 26th, 2015 by linkhero
 

Mit dem Start der Apple Watch ist wohl mehr Bewegung auf dem Smartwatch-Markt, auch in Deutschland.

Die jüngste Bitcom-Studie hat heraus gefunden, dass etwas weniger als die Hälfte aller Befragten in Deutschland, nämlich 40 Prozent, ein generelles Interesse an der Nutzung der Smartwatch haben. Unter anderem will die größte Gruppe der Interessenten (68 Prozent) die Messages lesen, die sie für gewöhnlich auf einem iPhone lesen würden. Mehr als die Hälfte aller potentiellen Anwender wollen die Gesundheitsdaten wie verbrannte Kalorien, zurückgelegte Strecke oder die aktuelle Herzfrequenz messen. Der Bitcom-Experte Timm Lutter fasst zusammen: „Ein großer Vorteil der Smartwatch ist, dass man sein Smartphone in der Tasche lassen kann und trotzdem nichts verpasst.“

Die Bitcom-Studie hat auch nach den Gründen gefragt, warum die potentiellen Interessenten keine Smartwatch in der nächsten Zukunft nutzen wollen. Als größte Bremse dient der Preis, rund 40 Prozent aller Smartwatch-Interessenten geben dies als Grund für die Nichtnutzung. Insgesamt 55 Prozent der potentiellen Smartwatch-Nuzter sind um die Datensicherheit besort – 30 Prozent fürchten sich vor dem Datenmissbrauch, 25 Prozent – vor Hackerangriffen.

In der Bitcom-Studie haben 1011 Bundesbürger ab 14 Jahre teilgenommen. Die Studie ist somit repräsentativ.

Gelesen auf:

http://www.macwelt.de/news/


 
 
 

Bericht: Apple soll Apple Watch nur auf Bestellung fertigen


Posted on: April 29th, 2015 by linkhero
 

Der Analyst Carl Howe gilt als langjähriger Apple-Kenner. Auf seinem Blog begründete Howe jüngst, warum die Apple Watch nach dem Start der Vorbestellungen so schnell ausverkauft war. Binnen sechs Stunden, waren fast alle Modelle vergriffen. Der Experte geht davon aus, dass Apple die erste Auflage der neuen Smartwatches auftragsbezogen und anhand der Vorbestellungen fertigt.

 

Dieser Umstand ist zunächst überraschend, im Kern allerdings gar nicht so dumm. Apple würde dabei nicht nur Lagerkosten sparen, sondern auch gezielter auf die individuelle Nachfrage der Kunden reagieren können. Mit der Sicherheitsvariante kann das Risiko von Fehlkalkulationen recht gering gehalten werden. Schließlich ist der Start der Apple Watch gleichzeitig auch der Beginn einer neuen Produktkategorie-Ära, wohlgemerkt nach einer Pause von fünf Jahren. “Ich glaube, Apple fertigt kleine Mengen von jedem Modell für die Stores und die Präsentationen und montiert die eigentlichen Gehäuse und Armbänder auftragsbezogen”, so Howe auf seinem Blog (via Appleinsder). Die Zahlen der Vorbestellungen sind für Apple ein wichtiger Indikator für die künftige Produktion und Montage, führt Howe weiter an. Auf über 60 Prozent schätzt der Analyst die Bruttogewinnmarge der intelligenten Armbanduhr.

Anhand der aktuell kursierenden Verkaufszahlen der Apple Watch, die sich zwischen dem 24. April und 8. Mai auf 3,1 Millionen Stück belaufen sollen, ermittelte der Analyst einen Umsatz von über 2 Milliarden US-Dollar. Somit ist die Apple Watch schon jetzt ein Milliarden-Geschäft für den Konzern von Tim Cook. Allein die prognostizierten 40.000 Apple Watch Edition-Verkäufe, würden einen Umsatz von 500 Millionen US-Dollar einspülen. Im Verhältnis zu den Entwicklungs-, Material- und Fertigungskosten, soll die Apple Watch Howe zufolge sogar Apples bisher profitabelstes Gerät sein. Im ersten Fiskalquartal 2015 betrug die Bruttomarge bei Apple noch 39,9 Prozent. Am Montag legt der Weltkonzern neue Zahlen vor, die bereits jetzt schon mit Spannung erwartet werden.

Bisher kann die Apple Watch lediglich online gekauft werden. Ab Juni sollen die Uhren jedoch endlich auch in die Stores kommen.

 

zum Artikel:

http://www.apfelpage.de/2015/04/21


 
 
 

Die Spezialisten von „iFixit“ haben das neue iPad Air 2 zerlegt und einige interessante Details entdeckt: Der Akku ist kleiner, die Kamera deutlich besser und der Prozessor schneller. Selbst reparieren kann man Apples Tablet aber immer noch nicht.

Die Internetseite „iFixit“ zerlegt regelmäßig die neuesten Apple-Produkte und schaut sich ihr Innenleben an – so auch das iPad Air 2. Dabei bescheinigten die Hardwareexperten dem Tablet, wie schon seinem Vorgänger, einen Reparierbarkeitswert von „2 von 10“. Das heißt so viel wie: Geht etwas am Gerät kaputt, können Hobby-Bastler recht wenig tun. Dennoch kann das iPad Air 2 den Ergebnissen von „iFixit“ zufolge mit einigen interessanten Neuerungen aufwarten.

Die Batterie ist kleiner geworden, sowohl physisch als auch in der Leistung: War im Vorgänger noch ein Akku mit 32,9 Wattstunden verbaut, verfügt das iPad Air 2 laut „iFixit“ nur noch über 27.62 Wattstunden. Zwar verspreche Apple, dass durch effizientere Stromnutzung die Akku-Laufzeit weiter bei 10 Stunden liegt, doch gebe es bereits gegenteilige Berichte. Die kleinere Batterie hat nach Angaben der Webseite „cnet“ zumindest dafür gesorgt, dass das Gerät 18 Prozent dünner ist.

Allgemein sei das Innenleben des Geräts optimiert worden, so sei unter anderem der LCD-Screen mit der Glasabdeckung verschmolzen worden, was aber Reparaturen nicht einfacher macht. Beim Öffnen des Geräts sei der Bildschirm immer noch äußerst empfindlich. Außerdem seien alle Teile großzügig verklebt, was ein Zerlegen nicht gerade einfach mache.

 

Kleinere Kamera, schnellerer Prozessor

Die Kamera ist laut „iFixit“ kleiner als die Kamera im neuen iPhone 6 Plus, verfügt aber über die gleiche Megapixel-Anzahl. Im Vergleich zur alten iSight-Kamera im Vorgängermodell iPad Air sei es ohnehin ein gewaltiger Fortschritt in der Qualität. Ebenso ein Fortschritt sei Apples neuer A8X 64-Bit-Prozessor, der im Herzen des Geräts brummt. Er taktet mit 1,5 GHz etwas schneller als der A8 im iPhone 6, schreibt „cnet“, und verfügt über drei statt zwei Kerne.

Alle neuen Apple-Geräte – iPhone 6, iPhone 6 Plus und iPad Air 2 – enthielten außerdem den NFC-Chip NXP 65V10. Das macht es bei den Smartphone-Modellen möglich, den mobilen Bezahldienst Apple Pay zu nutzen und damit vor Ort im Laden einzukaufen. Mit dem Tablet seien jedoch laut „cnet“ nur Käufe über App möglich. Hierzulande muss man für das iPad Air 2 zwischen 486 Euro für die WLAN-Variante und mindestens 609 Euro für die LTE-Variante zahlen.

 

Hier der Link dazu:

http://www.focus.de/digital/computer/apple


 
 
 

Neue größere iPhones, ein Handy-Bezahlsystem, die seit langem erwartete Computeruhr – wenn die Gerüchte stimmen, steht Apple vor einem großen Sprung. Für Konzernchef Tim Cook schlägt mit der Präsentation am nächsten Dienstag die Stunde der Wahrheit: Es werden die ersten Geräte gezeigt, die komplett in seiner Zeit an der Apple-Spitze entwickelt wurden.

In den Fußstapfen von Steve Jobs

Vor allem an der Computeruhr würde gemessen, ob Cook die Fußstapfen seines legendären Vorgängers Steve Jobs ausfüllen konnte. Es wäre der erste Vorstoß von Apple in eine neue Produktkategorie seit dem iPad-Tablet vor über vier Jahren.

Wie vor jedem Apple-Event überschlagen sich die Gerüchte. Die beiden iPhones sollen mit Display-Diagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll erstmals so groß wie die meisten Smartphones mit dem Google-System Android werden. Mit dem Bezahldienst solle man in Läden einfach sein iPhone an das Kassengerät halten können und den Betrag über dessen Fingerabdruck-Sensor statt per PIN oder Unterschrift bestätigen. Die Uhr kommt wohl in zwei Größen und soll neben Gesundheits-Sensoren ebenfalls den NFC-Funk unterstützen, auf dem der iPhone-Bezahldienst aufbaut. Nach Informationen des gut verdrahteten Blogs „9to5Mac“ lässt Apple andere Online-Dienste bereits Apps für die Uhr entwickeln, darunter sei Facebook.

Die Messlatte für das kommende Event liegt also hoch

Apple betreibt für das Event noch mehr Aufwand als bei den bisherigen Produkt-Vorstellungen und setzt dabei auch auf Symbole. Tim Cook und sein Team werden nämlich im Flint Theater in Cupertino auftreten, in dem Firmengründer Jobs vor 30 Jahren den ersten Mac-Computer vorstellte. Damals wurde erstmals ein modernes Benutzungskonzept für PCs mit Maus und grafischer Oberfläche für den Massenmarkt eingeführt, das heute noch Gültigkeit hat. Die Messlatte für das kommende Event liegt also hoch. Neben dem Flint Theater wurde ein riesiges weißes Gebäude ohne Fenster aufgebaut. Was drin ist, weiß man nicht. Auf der Website läuft ein Countdown zur Live-Übertragung.

Apple will sich in der öffentlichen Meinung die Rolle des Innovators zurückholen. Über Geld muss sich der Konzern angesichts der steten Flut von Milliardengewinnen und über 160 Mrd. Dollar (123,6 Mrd. Euro) auf der hohen Kante zwar keine Gedanken machen. Aber seine Rivalen Google und Samsung werden von manchen Beobachtern und vielen Kunden als die innovativeren Unternehmen wahrgenommen.

Datenbrillen, selbstfahrenden Autos, Kurier-Drohnen

Google experimentiert mit Datenbrillen, selbstfahrenden Autos, Kurier-Drohnen. Und sein Android dominierte den Smartphone-Markt zuletzt mit einem Rekordanteil von fast 85 Prozent. Samsung ist zum größten Smartphone-Hersteller der Welt zwar vor allem mit seinen günstigen Modellen geworden, aber seine Spitzenmodelle wie das Galaxy S5 spielen in der iPhone-Klasse. Zudem beeilte sich Samsung, schon ein Jahr vor Apple mit seiner ersten Computeruhr vorzupreschen. Die ersten Geräte hatten noch Macken und wurden am Markt recht kühl aufgenommen. Bei den neuen Modellen wurden die Rezensionen besser, wie bei der auf der IFA gezeigten Gear S mit Mobilfunk-Anbindung.

Und auch deshalb sind die Erwartungen in eine Apple-Uhr so hoch. In den vergangenen Wochen und Monaten kam zwar eine Flut von Modellen diverser Hersteller auf den Markt. Aber die weitaus meisten hinterlassen das Gefühl, das Konzept ist noch deutlich verbesserungsfähig bei Laufzeit, Bedienung und Design. Kann Apple nach iPhone und iPad-Tablet auch in dieser Kategorie einen Maßstab setzen?

„Die Schweiz hat ein Problem“

Die Uhr gehört zu Apples bisher ambitioniertesten Projekten. „Die Schweiz hat ein Problem“, zitiert die „New York Times“ Apples Designchef Jony Ive unter Berufung auf Insider. Allerdings wird auch erwartet, dass eine eventuelle „iWatch“ voraussichtlich erst im nächsten Jahr auf den Markt kommt, auch wenn sie schon jetzt vorgestellt werden sollte. Dafür spricht auch, dass auf keiner Gerüchte-Website bisher ein glaubwürdig aussehendes Foto der Apple-Uhr erschienen ist – während längst Bilder aus den Fabriken in Asien ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden haben, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die neue iPhone-Generation zeigen.

Tim Cook führt Apple anders als Jobs. Er überlässt seinen Managern mehr Verantwortung und geht schwierige Themen wie den Umweltschutz oder die Arbeitsbedingungen in China. Als zuletzt aus Apple-Profilen gestohlene Nacktfotos von Prominenten im Internet auftauchten, versprach Cook in einem Interview bessere Sicherheitsvorkehrungen. Zugleich betonte er aber auch, dass Apples Systeme technisch gesehen nicht aufgeknackt worden seien. Vor dem Start eines Bezahldienstes kann sich Apple keine Zweifel der Verbraucher leisten.

Die Börse bedachte Apple diesmal mit Vorschuss-Lorbeeren. Die Aktie markierte ein Rekordhoch mit 103,74 Dollar, auch wenn der Kurs danach etwas nachgab. Apple bestellte laut Medienberichten als Startauflage 80 Millionen iPhones – mehr als bei jeder Generation zuvor. (APA, 8.9. 2014)

 

Ursprünglich veröffentlicht:

derstandard.at/2000005296531


 
 
 

Apple: Marktreife für das iPhone 6 verzögert sich


Posted on: Juli 24th, 2014 by linkhero
 

Um das neue iPhone von Apple sprießen die Gerüchte. Teilweise sind sie wild bis absurd, andere wiederum scheinen plausibel. Wann das Release des iPhones 6 ist, wird von Apple noch als Geheimnis gehütet. Laut Bloomberg beginnen die chinesischen Zulieferer gerade mit der Produktion des neuen iPhones. Auf den Markt könnte es am 19. September kommen, berichtet die chinesische Webseite Tencent.

Technische Zeichnungen, die im Internet aufgetaucht sind, verraten, dass das neue iPhone wohl nur sechs Millimeter dick sein wird. Außerdem soll das neue iPhone 6 mit einem NFC-Chip für bargeldloses Bezahlen ausgestattet sein.

Fotos von Gehäuseteilen, die aus Fabriken stammen sollen, legen den Verdacht nahe, dass Apple gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen will: Ein etwas kleineres mit einem 4,7 Zoll großen, randlosen 16:9 Bildschirm, und ein sogenanntes Phablet mit 5,2 Zoll großem, ultrahochauflösendem Display.

Letzteres Gerät soll als iPhone Air mit besonders dünnem Gehäuse vermarktet werden, die Akku-Probleme könnten seinen Marktstart bis Anfang 2015 verzögern. Angeblich setzt Apple bei der kommenden Gerätegeneration erstmals auf Saphirglas, um den Touchbildschirm besser gegen Kratzer zu härten.

Apples Flaggschiff definiert seit 2007 den Fortschritt einer ganzen Produktklasse. Ohne Steve Jobs‘ Erfindung wären Smartphones vielleicht noch immer Geräte mit Tastatur, sicherlich aber nicht so verbreitet wie heute.

Doch mittlerweile droht die Revolution ihre Gründer hinter sich zu lassen, die Innovation im Smartphone-Segment treiben aktuell andere: Samsung erkannte als erster den Trend zum großen Bildschirm, Google zeigt modulare Telefone, Microsoft neue Drahtlos-Funktionen.

Seit dem iPhone 4s, seit Steve Jobs Tod im Oktober 2011, steht Apples Technologieführerschaft infrage.

Der Konzern steht unter hohem Druck seiner Investoren, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen: ein größerer Bildschirm, mehr Speicherplatz, robustere Geräte.

 

Link zur Homepage:

www.welt.de


 
 
 

Mit der neuen Version Tom Tom 1.11 können Autofahrer ab sofort zu Orten aus dem sozialen Netzwerk Foursquare sowie Adressen aus dem Internet navigieren.

Nutzer erhalten mit dem Update außerdem die neueste Tom-Tom-Karte. Die Vorgängerversion 1.10 integrierte Orte und Veranstaltungen aus Facebook in die Tom-Tom-Navigations-App, Version 1.11 fügt nun Foursquare als weitere Option hinzu. Nach der Verknüpfung der Tom-Tom-App mit Foursquare können sich Nutzer zu Orten aus dem standortbezogenen sozialen Netzwerk führen lassen und dort direkt aus der Tom-Tom-App einchecken, um Punkte in Foursquare zu sammeln. Read the rest of this entry »


 
 
 

iOS-Geräte: iPad Mini soll im Oktober 2012 kommen


Posted on: April 15th, 2014 by linkhero
 

 

Ein neues iPhone im September und ein iPad Mini im Oktober 2012. Für das Blog All Things D gilt das jetzt als sicher.

Das iPad Mini soll im Oktober 2012 vorgestellt werden. Das berichtet das Blog des Wall Street Journal All Things Digital aus „mehreren informierten Quellen“. Das Display des iOS-Tablets soll unter 8 Zoll groß sein.

Der Bericht von All Things D würde zu Informationen der taiwanischen IT-Branchenzeitung Digitimes vom 21. August 2012 passen. Laut Angaben aus der Apple-Lieferkette erreicht die Produktion des iPad Mini im September 2012 Stückzahlen von 4 Millionen. Gefertigt werde das iPad Mini in kleinen Stückzahlen bereits seit Juni 2012. Read the rest of this entry »


 
 
 

Apples Adapter verbindet das iPhone 5 mit älteren Geräten und Kabeln, die den 30-poligen Anschluss nutzen. Wir beschreiben die Vor- und Nachteile des Zwischensteckers.

Der von Apple mit dem iPhone 5 vorgestellte Steckkontakt Lightning (zu Deutsch: Blitz) ersetzt den 30-poligen Anschluss, den Apple-Geräte seit der Einführung des ersten iPod verwenden. Dies hat wiederum zur Folge, dass iPhone-5-Nutzer älteres Zubehör nicht mehr länger nativ verwenden können. Aufgrund dessen hat Apple (wenn auch erst gute drei Wochen nach der Einführung seines neuen Smartphones) einen Adapter herausgebracht, der Lightning mit dem bisherigen 30-poligen Anschluss koppelt. Read the rest of this entry »


 
 
 

Mac Pro: Macworld: Erste Eindrücke vom Mac Pro


Posted on: Januar 15th, 2014 by linkhero
 

Die Kollegen der Macworld haben erste Eindrücke des neuen Mac Pro gesammelt und stellen diese nun vor. Vor allem die Geschwindigkeit beeindruckt.

Unsere Kollegen der Macworld haben ihr Testgerät des Mac Pro erhalten und erste Eindrücke gesammelt. Es handelt sich dabei um eine Achtkernversion, die mit ihrer RAM- und SSD-Ausstattung knapp unter 7.000 Euro kosten würde. Der ausführliche Geschwindigkeitstest steht noch aus, doch erste Ergebnisse mit Geekbench lassen aufhorchen. Dabei erreicht der Mac Pro im Single-Core-Test 3599 Punkte und beim Multicore-Test 25997 Punkte. Zum Vergleich: Der Mac Pro von 2012 mit 12 Kernen erreichte 2142 respektive 22886 Punkte, der neue Mac Pro ist also deutlich schneller.


 
 
 

iOS vs. Android: iOS beim Webtraffic weiter vorne


Posted on: Mai 29th, 2013 by linkhero
 

Die meisten Marktstudien sehen Android vor iOS und Samsung vor Apple, wenn es um den Verkauf der Geräte geht, bei der Nutzung hat aber weiterhin iOS klar die Nase vorn.

Dies schreibt zumindest der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster in einer Notiz an Investoren und bezieht sich dabei auf unabhängige Analysen des mobilen Traffic auf den populärsten Websites. In die Analyse einbezogen seien die Seiten Answers.com, Tumblr, ChaCha, Examiner, LinkedIn, Bleacher Report, Hubpages, White Pages, Squidoo und Dictionary.com. Dort sei der Anteil von iOS vom Februar auf März von 65,3 Prozent auf 66,4 Prozent gewachsen, während Android etwa im gleichen Maße Markanteile verloren hat, von 29,7 auf 28,7 Prozent. 60 Prozent des von iOS-Geräten ausgelösten Traffics entfalle dabei auf das iPhone, das iPad habe jedoch leicht auf 39,7 Prozent zulegen können. Read the rest of this entry »


 
 
 
Ein ungewöhnlicher Schritt: Apple hat sich bei den Kunden in China wegen der als unfair kritisierten Garantieleistungen entschuldigt und Änderungen angekündigt. Die chinesischen Medien zeigten sich zufrieden und nutzten die Vorlage für einen Seitenhieb gegen andere US-Firmen.
In einem auf der chinesischen Internetseite des Technologie-Konzerns veröffentlichten Brief von Firmenchef Tim Cook hieß es, die Gewährleistungsansprüche würden überarbeitet. „Wegen mangelhafter Kommunikation nach außen empfinden einige Apples Haltung hinsichtlich des Kunden-Feedbacks als arrogant, nachlässig und gleichgültig.“ Und: „Wir entschuldigen uns aufrichtig“, schrieb Cook nun auf der chinesischen Firmen-Website.

Der iPhone- und iPad-Konzern steht seit zwei Wochen vor allem bei den staatlich kontrollierten Medien in China heftig in der Kritik. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, dass er Kunden in der Volksrepublik schlechtere Garantieleistungen bietet als Verbrauchern in anderen Ländern. Read the rest of this entry »


 
 
 

SMS-Trojaner für Mac OS X entdeckt


Posted on: Januar 1st, 2013 by linkhero
 

Der russische Sicherheitsspezialist Dr. Web hat eine Malware für Mac OS X gemeldet, die einen SMS-Betrugsversuch startet. Der “Trojan.SMSSend.3666″ getaufte Trojaner fragt Handynummern der infizierten Anwender ab und versucht per SMS-Bestätigung, diese zu einem mit hohen Kosten verbundenen SMS-Abonnement zu überreden. Read the rest of this entry »


 
 
 

Innovationen – Apple meldet Wireless Charging-Patent an


Posted on: Dezember 14th, 2012 by linkhero
 

Wireless Charging, das Aufladen von Akkus ohne Kabel, hält langsam Einzug in die Welt der mobilen Endgeräte. So verfügen etwa das Nokia Lumia 920 und das LG Nexus 4, zwei aktuelle Flaggschiffe für Windows Phone bzw. Android, über Unterstützung für diese Technologie. Apple hat, auch beim iPhone 5, bislang aber auf sie verzichtet. Gemäß einem neu aufgetauchten Patentantrag arbeitet man in Cupertino jedoch an einer alternativen Lösung.

Drahtloses Aufladen im Umkreis von einem Meter

„Drahtlose Energienutzung in einer lokalen Computerumgebung“ lautet die trockene Überschrift der vom 10. November datierenden Anmeldung mit der Nummer 20120303980 , die Wired bei der USPTO aufgestöbert hat. Apple wird bei seiner Variante des Drahtlos-Aufladens offenbar nicht auf das Induktionsprinzip zurückgreifen, wie es bisherige Lösungen machen, sondern setzt auf Nahfeld-Magnetresonanz, kurz NFMR. Read the rest of this entry »


 
 
 

Apple gibt iTunes 11 zum Download frei


Posted on: Dezember 12th, 2012 by linkhero
 

Apple hat die im September vorgestellte Version 11 seiner Multimedia-Software iTunes veröffentlicht. Sie kann ab sofort für Mac OS X und Windows heruntergeladen werden. Ursprünglich hatte Apple die Anwendung für Ende Oktober angekündigt.

 

Wichtigste Neuerung ist die an iOS angelehnte Bedienoberfläche von iTunes 11. Sie soll die Lieblingsinhalte des Nutzers in den Vordergrund stellen. Musik, Filme, TV-Sendungen und auch Apps werden in einer Übersicht als Vorschaubilder angezeigt. Ein Klick auf ein Bild liefert eine erweiterte Ansicht, die zusätzliche Informationen wie die Songs eines Albums enthält. Read the rest of this entry »


 
 
 

Das jüngste Gerücht: iPad Mini soll ab 2. November verkauft werden


Posted on: November 11th, 2012 by linkhero
 

Das iPad Mini wird angeblich ab dem 2. November erhältlich sein, 10 Tage nach der Vorstellung am 23. Oktober. Erste Details zur Ausstattung des kleinen iPad sind wohl bereits bekannt.

Apple bringt das iPad Mini angeblich am 2. November in den Handel, so das neueste der unzähligen Gerüchte über das kleine Tablet. Der Zeitpunkt erscheint sogar glaubwürdig. Am 23. Oktober hält der Hersteller aus Kalifornien eine Konferenz ab, auf der mit großer Sicherheit das iPad Mini im Mittelpunkt steht. Der Verkaufsstart wäre dann 10 Tage später und an einem Freitag. Diesen Tag nutzt Apple schon fast traditionell, um neue Produkte in seine Shops zu bringen. So gab es das iPhone 5 ebenfalls ab Freitag, den 21. September, in den Apple-Shops und das iPad 3 kam am Freitag, den 16. März, in die Läden. Read the rest of this entry »