Linkhero
 
 

WhatsApp hat Nachholbedarf bei der Aufklärung in Sachen Datenschutz. In einem Rating der amerikanischen Datenschutz-Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) hat der Kurzmitteilungsdienst am schlechtesten von 24 Technologie-Unternehmen abgeschnitten.

Die EFF bewertet die Transparenz beim Umgang mit Datenschutz-Themen. Untersucht wird, ob den Nutzern mitgeteilt wird, wenn die US-Regierung Daten anfordert und wie lang Nutzerdaten, darunter IP-Adressen oder gelöschte Inhalte, bei den Unternehmen gespeichert werden

Außerdem wurde abgefragt, ob darüber informiert wird, wie häufig Regierungen das Löschen von Inhalten oder Konten anfragen und wie oft dem stattgegeben wird. Und es wurde gefragt, ob die Unternehmen sich öffentlich dagegen aussprechen, in ihre Software, Dienste und Technologien Hintertüren einzubauen, über die Informationen abgerufen werden können, ohne dass Nutzer dies bemerken.

Neun Unternehmen sind Klassenbeste

Neun der 24 Unternehmen haben in dem Rating alle Anforderungen erfüllen können, darunter Adobe, Apple, Dropbox und Yahoo. WhatsApp bekam lediglich einen von fünf Punkten, obwohl der Dienst nach der Übernahme durch Facebook nun mit besseren Ressourcen zum Schutz der Daten ausgestattet ist.

Für WhatsApp spreche lediglich, dass man dort Hintertüren für Behörden ablehne. Bei den vier anderen Kriterien fiel der populäre Messengerdienst durch. Bei Google und Amazon bemängelte die EFF fehlende Informationen für Nutzer über Datenanfragen der Behörden sowie über die Datenspeicherung. Bei Facebook und dem Karriere-Netzwerk LinkedIn sieht die EFF Defizite bei Informationen über Behördenanträge zum Entfernen einzelner Inhalte.

„Wir vertrauen den digitalen Serviceprovidern unzählige intime Details über unser Privatleben an. Oft ist die Unternehmenspolitik unsere beste Verteidigung gegen die Einmischung der Regierung“, sagt EFF-Direktor Rainey Reitman. „Technologie-Unternehmen müssen die bestmögliche Datenschutz-Politik haben.“

Transparenzberichte sind die Regel

Die EFF dokumentiert die Datenschutzpolitik von Unternehmen seit vier Jahren. Dabei geht es jedoch nicht darum, wie gut die Daten der Nutzer geschützt sind. Vielmehr steht im Mittelpunkt, wie transparent die Unternehmen ihren Umgang mit den Nutzerdaten machen.

Nach Angaben der EFF veröffentlichen alle untersuchten Unternehmen einen Transparenzbericht über ihren Umgang mit Daten. Außerdem würden inzwischen alle Unternehmen ein Gerichtsbeschluss verlangen, bevor sie Kommunikationsinhalte einzelner Nutzer den Behörden aushändigen.

 

Zur Internetseite:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article142741915/Datenschuetzer-stellen-WhatsApp-schlechte-Noten-aus.html


 
 
 
  • Österreicher will Sammelklage gegen Facebook anstoßen
  • Wiener Gericht muss über Zulässigkeit entscheiden
  • Rund 25.000 Facebook-Nutzer wollen klagen

Vor der ersten Anhörung zu einer Sammelklage gegen das soziale Netzwerk Facebook am Donnerstag in Wien hat sich der Initiator der Beschwerde kämpferisch und zuversichtlich gezeigt. Der Österreicher Max Schrems sagte, er hoffe auf einen „bedeutenden Prozess“ gegen datensammelnde US-Unternehmen. Die Klage behandle eine ganze Reihe von Sachverhalten. „Wir hoffen darauf, alle zu gewinnen.“

Der 27-Jährige wirft Facebook gemeinsam mit 25.000 weiteren Nutzern des Netzwerks zahlreiche Rechtsverletzungen vor, insbesondere das in seinen Augen nach EU-Recht unzulässige Sammeln persönlicher Daten. Außerdem moniert er, dass Facebook persönliche Nutzerdaten nicht vor dem Zugriff des US-Geheimdienstes NSA schütze. Die Kläger rund um Schrems fordern Facebook nun auf, die „Massenüberwachung zu stoppen“ und eine Unternehmenspolitik zum Schutz der Privatsphäre zu verfolgen, die jeder Nutzer verstehe.

Jahrelanger Kampf für Nutzerdaten

Schrems führt seit fast vier Jahren einen Kampf gegen die Ausbeutung persönlicher Daten im Internet. So wandte er sich bereits an die irische Datenschutzbehörde DPC, weil das soziale Netzwerk in dem Land seinen Europa-Sitz hat. Damit sorgte er dafür, dass sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) seit März damit befasst, inwieweit Google, Facebook und weitere Unternehmen die EU-Grundrechtecharta zum Schutz personenbezogener Daten beachten müssen.

In Wien geht es nun ab Donnerstag um die Zulässigkeit der Sammelklage, vor dem zuständigen Landesgericht für Zivilrechtssachen findet eine erste Anhörung statt. 25.000 Menschen, vor allem aus Europa, hatten sich seiner Klage angeschlossen, weitere warten darauf, später in das Verfahren einsteigen zu können. Schrems fordert für jeden Kläger ein symbolisches Schmerzensgeld in Höhe von 500 Euro.

Schrems geht es ums Prinzip

Schrems geht es dabei weniger um das Geld als ums Prinzip. In Europa existierten Gesetze zum Schutz der Privatsphäre, sagte er, aber sie würden nicht eingehalten. Im Kern gehe es nun darum, zu klären, ob sich Online-Unternehmen an die Regeln halten müssten oder ob sie „irgendwo im Wilden Westen leben“ und dort tun könnten, was sie wollten.

Auch eine Niederlage im Kampf gegen Facebook fände Schrems nach eigener Aussage äußerst „interessant“: Denn dann stelle sich die Frage, weshalb geltende Gesetze gebrochen werden dürften.

 

Zur Internetseite:

http://www.focus.de


 
 
 

Kaufen direkt auf Facebook

Die Änderungen, die ab dem 01.Januar 2015 in Kraft treten, betreffen die Nutzungsbedingungen, die Datenrichtlinie und die Cookies-Richtlinie. „Um neuen, von uns erarbeiteten Funktionen Rechnung zu tragen und diese Dokumente leicht verständlich zu machen“,  heißt es auf der Facebook-Seite. „Leichter und verständlicher“ dürfte die Datenrichtlinie in erster Linie deshalb werden, weil einige Punkte zur Kontoeinstellung in den Leitfaden „Grundlagen zum Datenschutz“ verschoben wurden. Die Änderungen ermöglichen unter anderem die Einführung eines neuen „Kaufen“-Buttons, der derzeit in der Testphase ist und es dem Nutzer ermöglichen soll, Produkte zu kaufen, ohne dabei das soziale Netzwerk zu verlassen.

Neue Facebook-Funktionen ab 2015:

Auf den Nutzer zugeschnittene Werbung

Zukünftig wird auch das Surfverhalten der Nutzer analysiert, um eine auf den Nutzer zugeschnittene Werbung anbieten zu können. Dabei greift das Netzwerk auf die vom Nutzer verwendeten Apps und besuchten Webseiten zurück, um ein detailliertes Profil über dessen Konsumverhalten und Interessen zu erstellen. Klingt heikel und ist es auch. Facebook verpackt es positiv und spricht in der offiziellen Information von einer „Verbesserung der Werbeanzeigen“ und einer „Kontrollmöglichkeit“.

Dadurch wird der Nutzer noch gläserner als vorher: Stöbert man beispielsweise im Internet nach einer neuen Kaffeemaschine oder einem Smartphone, könnte ihm Facebook eine entsprechende Anzeige auf Facebook präsentieren. Möglich wird diese personalisierte Werbebeschallung durch Cookies. Diese lassen sich zwar im Browser deaktivieren. Das hat aber zur Folge, dass einige Seiten nicht mehr korrekt angezeigt werden.

Fünf Tipps für den perfekten Facebook-Auftritt:

Was passiert mit meinen Daten?

Facebook sammelt riesige Datenmengen über das Surfverhalten und die Vorlieben seiner Nutzer. Wir liken schließlich auch wie die Weltmeister. Diese Informationen gibt Facebook an Unternehmen weiter, die uns entsprechende Werbung anbieten. Allerdings teilt Facebook keine personifizierten Daten wie E-Mail-Adressen ohne Zustimmung des Users.

Was kann ich gegen Werbung auf Facebook tun?

Komplett ausblenden können Nutzer die Werbung nicht. Schließlich finanziert sich Facebook über diese Anzeigen. Dennoch ist man nicht völlig hilflos: User können sich zum Beispiel anzeigen lassen, warum ihm ausgerechnet diese spezielle Werbung angezeigt und welcher Zielgruppe sie zugeordnet wurde. Über einen Button lässt sie sich zudem deaktivieren. Allerdings kann es sein, dass einem diese Anzeige erneut entgegenlacht, wenn der Anbieter seine Zielgruppe ändert. Auch sollten sich User gut überlegen, welche Unternehmen sie auf Facebook liken möchten. Je weniger Informationen ein Nutzer über sich und seinen Konsum preisgibt, desto schwieriger wird es für Facebook, diesen zu umwerben.

So macht Facebook Millionen mit mobiler Werbung:

Kann ich die Werbung nicht einfach abschalten?

Das geht leider nicht, allerdings kann ich die personifizierten Werbeanzeigen deaktivieren, die Facebook aufgrund der Nutzung anderer auf meinem Smartphone installierter Apps und meinem Surfverhalten sammelt. Das geht allerdings nicht auf Facebook selbst, sondern in Europa über die Plattform youronlinechoices.eu.

 

Homepage besuchen:

http://www.focus.de


 
 
 

Zwangsgeld: Google muss Verarbeitung von Kundendaten ändern


Posted on: Dezember 21st, 2014 by linkhero
 

Der Suchmaschinenriese Google geht bei der internen Nutzung und Analyse von Kundendaten weit über das gesetzliche Erlaubte hinaus – das hat der Hamburgische Beauftrage für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar festgestellt und gegen Google ein Zwangsgeld auferlegt.Bis zu einer Million Euro Strafe drohen dem US-Konzern nun, sollte das Unternehmen sich nicht der Anordnung beugen. Google hat in Hamburg seinen Deutschlandsitz, wodurch die Hamburger Behörde zuständig ist. Die fraglichen Verstöße betreffen nationales sowie EU-Recht. Gefordert wird eine wesentliche Änderungen bei der Datenverarbeitung von Google, da die Datenschützer aktuell Verstöße gegen das Telemediengesetz und gegen das Bundesdatenschutzgesetz bemängeln. Dazu Johannes Caspar: „Zwar konnten wir in zahlreichen Gesprächen mit Google Verbesserungen insbesondere bei der Information der Nutzer erreichen. Bei der wesentlichen Frage der Zusammenführung der Nutzerdaten war Google jedoch nicht bereit, die rechtlich erforderlichen Maßnahmen einzuhalten und substantielle Verbesserungen zugunsten der Nutzerkontrolle umzusetzen. Insoweit wird Google nun per Anordnung dazu verpflichtet. Unsere Anforderungen zielen auf einen fairen, gesetzlich vorgesehenen Ausgleich zwischen den Interessen des Unternehmens und denen seiner Nutzer. Der Ball liegt nun im Spielfeld von Google. Das Unternehmen muss die Daten von Millionen von Nutzern so behandeln, dass deren Recht auf informationelle Selbstbestimmung künftig bei der Nutzung der unterschiedlichen Dienste des Unternehmens hinreichend gewahrt wird.“

Vor kurzem hatte auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen ähnlichen Vorsprung gewagt: In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung forderte er ein Verbot für Firmen wie Google, anhand von Kundendaten Profile zu erstellen und diese gewonnenen Daten zu verkaufen.

Mehr dazu: Minister de Maizière will Verkauf von Internetprofilen verhindern

In dem aktuellen Verfahren in Hamburg geht es um die Verknüpfung besonders sensibler personenbezogener Daten. Dabei sind neben Standortdaten von PC und Mobilfunkgeräten auch Daten aus den sozialen Netzwerken sowie Auswertungen von Suchanfragen. Vor allem die Bildung von diensteübergreifender Profile ist dabei fragwürdig – und genau diese behält sich Google durch die geltenden Privatsphärebestimmungen in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich vor.

In der Bekanntgabe der Anordnung heißt es daher: „Da für eine derartig massive Profilbildung unter Zusammenführung aller Daten weder im nationalen noch im europäischen Recht eine Rechtsgrundlage existiert, ist dies nur dann zulässig, wenn der Nutzer ausdrücklich und informiert in eine derartige Verarbeitung seiner Daten eingewilligt hat oder – soweit dies gesetzlich vorgesehen ist – er dagegen widersprechen kann. Nach Auffassung der Datenschutzbehörde greift die bisherige Praxis der Erstellung von Nutzerprofilen weit über das zulässige Maß hinaus in die Privatsphäre der Google-Nutzer ein. Google wird verpflichtet, technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, die sicherstellen, dass deren Nutzer künftig selbst über die Verwendung der eigenen Daten zur Profilerstellung entscheiden können.“

 

Artikel-Quelle:

http://winfuture.de/news


 
 
 

Das vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) postulierte Recht auf Vergessen, das Menschen gegenüber dem Suchmaschinenbetreiber Google einfordern können sollen, trieb schon einige Blüten. Und im aktuellen Fall versucht ein Mitarbeiter des Axel Springer-Verlags Beiträge im BildBlog unauffindbar zu machen.Das Blog hat sich in den letzten Jahren einen Namen damit gemacht, erst der Bild-Zeitung und ihren Ablegern, später auch anderen Presserzeugnissen auf die Finger zu schauen. Mit penibler Recherche werden hier Unwahrheiten aufgedeckt, fragwürdige Methoden angeprangert und die Verletzung von Persönlichkeitsrechten dokumentiert.

Nun erhielten die Betreiber eine Mitteilung von Google, dass bei bestimmten Suchanfragen Artikel des BildBlogs nicht mehr in den Trefferlisten auftauchen. Solche Veränderungen am Index kommen zustande, wenn Einzelpersonen unter Berufung auf das EuGH-Urteil dafür sorgen wollen, dass bestimmte Informationen nicht mehr in Verbindung mit ihrem Namen in der Suchmaschine zu finden sind.

In dem Schreiben führt Google auch die Links zu den vier betroffenen Beiträgen auf. Hinsichtlich einer konkreten Person taucht hier nur der Name Alexander Blum als Gemeinsamkeit auf. Bei diesem handelt es sich um einen Redakteur der Bild am Sonntag. Die Berichte kritisieren jeweils die Art und Weise, mit der die Redaktion der Boulevard-Zeitung hier entweder versuchte, an Informationen zu kommen, oder diese dann aufbereitete.

In einem Fall ging es beispielsweise darum, dass ein Mann, dem Straftaten vorgeworfen wurden, noch vor einer Verurteilung als Täter hingestellt und mit Fotos identifizierbar gemacht wurde. Ein anderer Beitrag handelte davon, wie versucht wurde, über die Ansprache von Kindern an ein Foto eines verstorbenen Jungen zu kommen. Eine dritte Geschichte entpuppte sich bei weitergehenden Recherchen durch die Polizei komplett als erfunden.

Der nun aufgetretene Fall der Veränderungen am Google-Index ist deshalb bemerkenswert, weil hier nicht eine Privatperson versucht, ein unschönes, aber länger zurückliegendes Ereignis ihrer Biografie in den Hintergrund zu rücken, wie es das EuGH-Urteil eigentlich beabsichtigte. Statt dessen versucht ein Mitarbeiter eines reichweitenstarken Mediums die kritische Auseinandersetzung mit seiner Arbeit aus der Welt zu schaffen.

Original-Quelle:

http://www.winfuture.de


 
 
 
Cookies haben mitunter einen schlechten Ruf: Manche User glauben, die kleinen Textdateien würden sie ausspionieren. Dabei sind die „Kekse“ weder schlecht noch gut – sie machen das Surfen im Netz nutzerfreundlicher.
Cookies sind unscheinbar und passiv. Webseiten hinterlegen die kleinen Textdateien auf den Computer-Festplatten von Internetnutzern. Was die Cookies tun, merkt der User nicht – jedenfalls nicht direkt. Denn die Informationen, die in den Dateien gespeichert sind, helfen dem User beim Surfen im Netz. Sie machen es persönlicher.

Wenn ein User beispielsweise die Seite eines Online-Shops aufruft, dann hilft das Cookie dabei, den Rechner des Users wiederzuerkennen. Die Shop-Seite kann den Nutzer zum Beispiel persönlich begrüßen oder ihm Vorschläge für Bücher, CDs oder DVDs machen, die ihn interessieren könnten. „Cookies dienen der Benutzerfreundlichkeit des Online-Erlebnisses, indem sie Voreinstellungen und Präferenzen abspeichern, die beim nächsten Besuch automatisch wiederhergestellt werden können – zum Beispiel Sprache, Auflösung des Monitors, im Warenkorb abgelegte Produkte oder Einstellungen in Foren“, sagt Eugen Schmidt, Vorstand der Österreich-Sektion des IAB (Internet Advertising Bureaus). Das IAB repräsentiert Medien- und Technologiekonzerne, die sich mit Online-Anzeigen befassen. Read the rest of this entry »


 
 
 

Anonymous: Hacker gelangen an Daten von FDP-Mitgliedern


Posted on: April 21st, 2014 by linkhero
 

 

Angeblich aus Protest gegen die Bestandsdatenauskunft haben Unbekannte eine Plattform der FDP gehackt und sich Zugang zu Passwörtern und anderen persönlichen Daten verschafft – auch von Parteiprominenz. Von der Partei oder den Betreibern des Portals gibt es bislang keine Stellungnahme.

Rund 37.000 Datensätze mit Namen, Anschriften und weiteren persönlichen Daten sowie angeblich nur leicht verschlüsselten Passwörtern sind offenbar in die Hände von Hackern gelangt. Sie sind in die Datenbank von Meine-Freiheit.de (früher my.fdp.de) eingedrungen, ein Diskussionsportal der Liberalen. Unter den Daten sollen sich auch Zugangsdaten von Außenminister Guido Westerwelle und Entwicklungsminister Dirk Niebel befinden. Read the rest of this entry »


 
 
 

EuGH: Google muss niemanden vergessen


Posted on: August 7th, 2013 by linkhero
 

Nur weil es die Links zeigt, ist Google nicht für den Inhalt der Websites dahinter verantwortlich, findet der EU-Generalanwalt. Und sieht kein Recht auf Vergessenwerden.

Ein Spanier will, dass bestimmte Links, in denen er negativ erwähnt wird, nicht mehr von Google gefunden werden. Er klagte vor dem Europäischen Gerichtshof auf sein Recht, von der Suchmaschine vergessen zu werden. Doch es sieht ganz so aus, als werde seine Klage keinen Erfolg haben. Zumindest sieht der zuständige Generalanwalt des EuGH keine Möglichkeit, das Unternehmen zum Löschen der Ergebnisse zu zwingen. Read the rest of this entry »


 
 
 
Die US-Regierung kann offenbar direkt auf die Server aller großen Internetkonzerne zugreifen und so Daten von Nutzern holen, von E-Mails bis Bewegungen. Obama wird täglich darüber berichtet.

Der US-Geheimdienst NSA und die Bundespolizei FBI zapfen nach Informationen der „Washington Post“ direkt die zentralen Rechner von fünf Internet-Firmen an – mit deren Zustimmung. Den Zeitungen zufolge extrahieren die NSA- und FBI-Fahnder Audio, Video, Fotos, E-Mails- Dokumente und Verbindungsdaten, um Kontakte und Bewegungen einer Person nachzuvollziehen. Read the rest of this entry »


 
 
 
Google und Facebook bestreiten felsenfest jeden direkten Zugriff der Geheimdienste auf ihre Server. Doch zugleich sickern neue Details durch, wie die Zusammenarbeit ausgesehen haben könnte.

Die Chefs von Google und Facebook haben mit Nachdruck den Vorwurf zurückgewiesen, dem US-Geheimdienst uneingeschränkten Zugang zu Nutzer-Daten zu gewähren. Read the rest of this entry »


 
 
 

Google Glass: Foto per Augenzwinkern


Posted on: Mai 20th, 2013 by linkhero
 

Eigentlich funktioniert Googles Datenbrille Glass über Sprachsteuerung. Doch ein Entwickler hat entdeckt, dass es auch anders geht. Er hat eine App programmiert, die auf ein Augenzwinkern reagiert – und dann ein Foto schießt. Das Programm veröffentlichte Mike DiGiovanni auf der Plattform Github, wo Entwickler ihre Programmcodes austauschen.

Offenbar ist eine solche Steuerung über Augenbewegungen in Google Glass vorgesehen. „Ich habe mindestens eine Stelle im Programmcode von Glass entdeckt, wo kontrolliert wird, ob das Augenzwinkern aktiviert ist“, schreibt DiGiovanni. Dem Technologieblog „The Verge“ sagte er, dass er auch Hinweise gefunden habe, dass die Datenbrille doppeltes Augenzwinkern oder Blinzeln registriere. In einem Video auf der Seite zeigt er, wie das Foto per Augenzwinkern funktioniert. Passenderweise hat er seine App „Winky“ genannt, nach dem Englischen „wink“ für Augenzwinkern. Read the rest of this entry »


 
 
 

 

Der Kieler Datenschützer Thilo Weichert muss eine weitere Niederlage einstecken. Seine Forderung, deutsche Nutzer müssten sich bei Facebook auch unter falschem Namen anmelden können, lehnte jetzt auch die zweite Gerichtsinstanz ab.

Facebook darf von seinen Nutzern weiterhin die Anmeldung mit ihrem echten Namen verlangen. Der Kieler Datenschützer Thilo Weichert musste in seinem Kampf um Pseudonyme für Facebook-Nutzer auch in der zweiten Instanz eine Niederlage einstecken. Das Oberverwaltungsgericht Schleswig lehnte die Beschwerden von Weicherts Unabhängigem Landeszentrum für Datenschutz (ULD) gegen zwei Entscheidungen des schleswig-holsteinischen Verwaltungsgerichts ab. Read the rest of this entry »


 
 
 

Datenleck: Facebook nutzte mehr Telefonnummern als bekannt


Posted on: Oktober 18th, 2012 by linkhero
 

Die Handynummer genügt – und schon kann man bei Facebook den dazugehörigen Namen und das komplette Profil abrufen. Der US-Konzern gibt Fehler bei der sogenannten Rückwärtssuche zu und verspricht Besserung. Allerdings dürften nicht alle Nutzer von der Neuregelung profitieren. Read the rest of this entry »