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Facebook mag jener Ort im Netz sein, an dem die meisten privaten Details der Menschheit öffentlich einsehbar sind. Aus dem Unternehmen selbst soll jedoch nichts nach draußen dringen. Das ändert sich jetzt durch das Buch eines ehemaligen Angestellten, der Einblicke in die Arbeitsweise und Mark Zuckerbergs Führungsstil gibt. Antonio Garcia Martin war von 2011 bis 2013 beim sozialen Netzwerk tätig, ein Vorabdruck seines Buches ist nun bei Vanity Fair publiziert worden.

Kult

Martin erzählt darin von Zuckerbergs Blick, der „an das Psychopathische grenzt“. Facebook soll intern an einen Kult erinnern. So erinnert sich Martin daran, dass Zuckerberg mit aller Kraft Google Plus „zerstören“ wollte. Der IT-Milliardär soll in einer Ansprache an den altrömischen Cato erinnert haben, der jede seiner Reden mit einem mittlerweile geflügelten Ausspruch beendet hatte: „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss.“

Google Plus zerstören

Das wollte Zuckerberg für Google Plus anwenden. Tatsächlich konnte Googles Versuch einer sozialen Plattform nicht im Geringsten mit Facebook konkurrieren. Allerdings ist zu bezweifeln, dass Facebook aktiv damit zu tun hatte. Man möchte sich gar nicht ausmalen, wie Zuckerberg momentan über Snapchat spricht, das Facebook immer mehr junge User wegschnappt – ein Milliardenangebot von Facebook war von Snapchat-Gründer Evan Spiegel einst ja ausgeschlagen worden. (red, 5.6.2016)

 

Aufgespürt:

http://derstandard.at


 
 
 
  • Österreicher will Sammelklage gegen Facebook anstoßen
  • Wiener Gericht muss über Zulässigkeit entscheiden
  • Rund 25.000 Facebook-Nutzer wollen klagen

Vor der ersten Anhörung zu einer Sammelklage gegen das soziale Netzwerk Facebook am Donnerstag in Wien hat sich der Initiator der Beschwerde kämpferisch und zuversichtlich gezeigt. Der Österreicher Max Schrems sagte, er hoffe auf einen „bedeutenden Prozess“ gegen datensammelnde US-Unternehmen. Die Klage behandle eine ganze Reihe von Sachverhalten. „Wir hoffen darauf, alle zu gewinnen.“

Der 27-Jährige wirft Facebook gemeinsam mit 25.000 weiteren Nutzern des Netzwerks zahlreiche Rechtsverletzungen vor, insbesondere das in seinen Augen nach EU-Recht unzulässige Sammeln persönlicher Daten. Außerdem moniert er, dass Facebook persönliche Nutzerdaten nicht vor dem Zugriff des US-Geheimdienstes NSA schütze. Die Kläger rund um Schrems fordern Facebook nun auf, die „Massenüberwachung zu stoppen“ und eine Unternehmenspolitik zum Schutz der Privatsphäre zu verfolgen, die jeder Nutzer verstehe.

Jahrelanger Kampf für Nutzerdaten

Schrems führt seit fast vier Jahren einen Kampf gegen die Ausbeutung persönlicher Daten im Internet. So wandte er sich bereits an die irische Datenschutzbehörde DPC, weil das soziale Netzwerk in dem Land seinen Europa-Sitz hat. Damit sorgte er dafür, dass sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) seit März damit befasst, inwieweit Google, Facebook und weitere Unternehmen die EU-Grundrechtecharta zum Schutz personenbezogener Daten beachten müssen.

In Wien geht es nun ab Donnerstag um die Zulässigkeit der Sammelklage, vor dem zuständigen Landesgericht für Zivilrechtssachen findet eine erste Anhörung statt. 25.000 Menschen, vor allem aus Europa, hatten sich seiner Klage angeschlossen, weitere warten darauf, später in das Verfahren einsteigen zu können. Schrems fordert für jeden Kläger ein symbolisches Schmerzensgeld in Höhe von 500 Euro.

Schrems geht es ums Prinzip

Schrems geht es dabei weniger um das Geld als ums Prinzip. In Europa existierten Gesetze zum Schutz der Privatsphäre, sagte er, aber sie würden nicht eingehalten. Im Kern gehe es nun darum, zu klären, ob sich Online-Unternehmen an die Regeln halten müssten oder ob sie „irgendwo im Wilden Westen leben“ und dort tun könnten, was sie wollten.

Auch eine Niederlage im Kampf gegen Facebook fände Schrems nach eigener Aussage äußerst „interessant“: Denn dann stelle sich die Frage, weshalb geltende Gesetze gebrochen werden dürften.

 

Zur Internetseite:

http://www.focus.de


 
 
 

Kaufen direkt auf Facebook

Die Änderungen, die ab dem 01.Januar 2015 in Kraft treten, betreffen die Nutzungsbedingungen, die Datenrichtlinie und die Cookies-Richtlinie. „Um neuen, von uns erarbeiteten Funktionen Rechnung zu tragen und diese Dokumente leicht verständlich zu machen“,  heißt es auf der Facebook-Seite. „Leichter und verständlicher“ dürfte die Datenrichtlinie in erster Linie deshalb werden, weil einige Punkte zur Kontoeinstellung in den Leitfaden „Grundlagen zum Datenschutz“ verschoben wurden. Die Änderungen ermöglichen unter anderem die Einführung eines neuen „Kaufen“-Buttons, der derzeit in der Testphase ist und es dem Nutzer ermöglichen soll, Produkte zu kaufen, ohne dabei das soziale Netzwerk zu verlassen.

Neue Facebook-Funktionen ab 2015:

Auf den Nutzer zugeschnittene Werbung

Zukünftig wird auch das Surfverhalten der Nutzer analysiert, um eine auf den Nutzer zugeschnittene Werbung anbieten zu können. Dabei greift das Netzwerk auf die vom Nutzer verwendeten Apps und besuchten Webseiten zurück, um ein detailliertes Profil über dessen Konsumverhalten und Interessen zu erstellen. Klingt heikel und ist es auch. Facebook verpackt es positiv und spricht in der offiziellen Information von einer „Verbesserung der Werbeanzeigen“ und einer „Kontrollmöglichkeit“.

Dadurch wird der Nutzer noch gläserner als vorher: Stöbert man beispielsweise im Internet nach einer neuen Kaffeemaschine oder einem Smartphone, könnte ihm Facebook eine entsprechende Anzeige auf Facebook präsentieren. Möglich wird diese personalisierte Werbebeschallung durch Cookies. Diese lassen sich zwar im Browser deaktivieren. Das hat aber zur Folge, dass einige Seiten nicht mehr korrekt angezeigt werden.

Fünf Tipps für den perfekten Facebook-Auftritt:

Was passiert mit meinen Daten?

Facebook sammelt riesige Datenmengen über das Surfverhalten und die Vorlieben seiner Nutzer. Wir liken schließlich auch wie die Weltmeister. Diese Informationen gibt Facebook an Unternehmen weiter, die uns entsprechende Werbung anbieten. Allerdings teilt Facebook keine personifizierten Daten wie E-Mail-Adressen ohne Zustimmung des Users.

Was kann ich gegen Werbung auf Facebook tun?

Komplett ausblenden können Nutzer die Werbung nicht. Schließlich finanziert sich Facebook über diese Anzeigen. Dennoch ist man nicht völlig hilflos: User können sich zum Beispiel anzeigen lassen, warum ihm ausgerechnet diese spezielle Werbung angezeigt und welcher Zielgruppe sie zugeordnet wurde. Über einen Button lässt sie sich zudem deaktivieren. Allerdings kann es sein, dass einem diese Anzeige erneut entgegenlacht, wenn der Anbieter seine Zielgruppe ändert. Auch sollten sich User gut überlegen, welche Unternehmen sie auf Facebook liken möchten. Je weniger Informationen ein Nutzer über sich und seinen Konsum preisgibt, desto schwieriger wird es für Facebook, diesen zu umwerben.

So macht Facebook Millionen mit mobiler Werbung:

Kann ich die Werbung nicht einfach abschalten?

Das geht leider nicht, allerdings kann ich die personifizierten Werbeanzeigen deaktivieren, die Facebook aufgrund der Nutzung anderer auf meinem Smartphone installierter Apps und meinem Surfverhalten sammelt. Das geht allerdings nicht auf Facebook selbst, sondern in Europa über die Plattform youronlinechoices.eu.

 

Homepage besuchen:

http://www.focus.de


 
 
 

US-Börsenaufsicht lässt Kommunikation über Soziale Netze zu


Posted on: April 27th, 2014 by linkhero
 

CEOs und andere Mitglieder der Geschäftsführung börsennotierter Unternehmen können künftig Facebook und Twitter für Ankündigungen nutzen – unter einer Bedingung. Sie müssen nämlich ihre Investoren darauf hingewiesen haben, dass sie eventuell diese Kommunikationskanäle nutzen werden. Das steht in neuen Richtlinien der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission, kurz SEC. Read the rest of this entry »


 
 
 

Sucheinstellungen: Facebook schafft Schutz von Nutzerprofilen ab


Posted on: April 16th, 2014 by linkhero
 
Facebook-Nutzer können künftig nicht mehr verhindern, dass ihr Profil von anderen Mitglieder aufgerufen werden kann. Das Netzwerk behauptet, diese Funktion sei nur wenig genutzt worden.

Facebook schafft eine Funktion zum Schutz von Nutzerprofilen ab. Die Funktion „Wer kann Deine Chronik über den Namen finden“ werde „in einigen Tagen“ entfernt, teilte das Online-Netzwerk betroffenen Mitgliedern mit. Mit einer Einstellung hatten Facebook-Mitglieder bislang verhindern können, dass andere Mitglieder ihre Profile angezeigt bekommen, wenn diese den entsprechenden Namen in das Suchfenster auf Facebook eingeben. Facebook hatte vor drei Wochen angekündigt, diese Funktion endgültig abschaffen zu wollen. Read the rest of this entry »


 
 
 

Studie: Immer mehr Schüler werden Opfer von Cybermobbing


Posted on: April 15th, 2014 by linkhero
 

Auf dem Pausenhof ging es auch in der Prä-Internet-Ära nicht immer nur freundlich zu. Die Art des Mobbings hat sich in den letzten Jahren aber verändert und findet nun immer häufiger im Netz statt.

Viele haben sicherlich bereits geahnt, dass Cybermobbing in der Schule zu einem immer größeren Problem wird. Eine Studie, die das Bündnis gegen Cybermobbing jetzt in Köln vorgestellt hat, belegt diese Vermutung eindrucksvoll. Demnach ist bereits jeder sechste Schüler schon einmal Opfer von Cybermobbing geworden. In der Studie wurden 6739 Schüler, 1953 Eltern und 661 Lehrer zum Thema befragt.
Im Rahmen der Studie gaben auch viele Schüler zu, schon einmal selbst Täter gewesen zu sein. Bei den Lehrern haben 60 Prozent Kenntnisse von Cybermobbing-Fällen in ihrer Schülerschaft. Erschreckend ist ebenso, dass bei einem Drittel aller Schulen regelmäßig solche Fälle auftreten – mindestens einmal pro Woche. Als Täter gaben sich 19 Prozent aller befragten Schüler zu erkennen. Als Gründe wurden meist Langeweile oder Spaß genannt. In einigen Fällen sollte das Opfer jedoch auch gezielt fertig gemacht werden.

In den meisten Fällen findet Cybermobbing über Facebook, das größte soziale Netzwerk im Internet, statt. Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender beim Bündnis gegen Cybermobbing, sieht die Betreiber solcher Plattformen in der Pflicht. Leest forderte Hinweise auf die Risiken bei Verwendung solcher Netzwerke und ein strikteres Eingreifen bei Meldung von Cybermobbing. Read the rest of this entry »


 
 
 

Facebook ist eine Firma ohne Eigenschaften


Posted on: April 15th, 2014 by linkhero
 

Was steckt hinter der Löschung kirchenkritischer Kommentare auf Facebook? Der Internet-Forscher Geert Lovink sieht „New-Age-Menschen“ am Werk, deren Löschpolitik keiner Ethik folgt. Facebook sei als Forum für öffentliche Debatten ungeeignet.

Der Medienwissenschaftler und Aktivist Geert Lovink beschäftigt sich mit der Netzkultur, Gegenöffentlichkeiten im Internet und den Utopien der Internetwirtschaft. 2004 gründete Lovink mit dem Institute for Network Cultures in Amsterdam ein eigenes Institut. 2010 löschte er im Zuge der Aktion Quit Facebook Day seinen Facebook-Account. Read the rest of this entry »


 
 
 

Facebook: Rekordquartal aber die Teens laufen weg


Posted on: November 25th, 2013 by linkhero
 

CFO David Ebersman: „Teenanger kehren Facebook den Rücken.“

Facebooks Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal übertrafen deutlich die Erwartungen der Wall Street. So erzielte die führende Soziale Netzwerk einen Umsatz von 2,02 Milliarden Dollar und übersprang damit erstmals die Zwei-Milliarden-Dollar Marke. Gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres gab es ein Plus von 760 Millionen Dollar, entsprechend 60 Prozent, im Vergleich zum letzten Quartal war es ein Plus von 207 Millionen Dollar, entsprechend 11 Prozent. Vor einem Jahr hatte es hier noch einen Verlust von 59 Millionen Dollar gegeben.

Besonders erfreulich entwickelte sich das mobile Geschäft. So stammen inzwischen 49 Prozent des Umsatzes aus mobilen Anzeigen. Bei den monatlich aktiven Nutzern (MAU) ging es dagegen kaum aufwärts. Dieser Wert stieg nur leicht, von 1,155 Milliarden auf 1,19 Milliarden Nutzern. Doch es gab eine deutliche Verschiebung innerhalb der Nutzergemeinde. So stieg die Zahl der monatlich aktiven mobilen Nutzer (MAMU) von 819 Millionen um 7 Prozent auf 897 Millionen an. Read the rest of this entry »


 
 
 

Repression in Vietnam: Der Regierung gefällt das nicht


Posted on: November 15th, 2013 by linkhero
 

Repression in Vietnam

Ein vietnamesischer Aktivist postete auf Facebook. Nun wurde er zu einer Bewährungsstrafe wegen des „Missbrauchs demokratischer Freiheiten“ verurteilt. Uy sei unschuldig, das Verfahren gegen ihn nicht fair gewesen. Es ist das wohl erste Mal, dass einem vietnamesischen Aktivisten wegen Kommentaren in einem Internet-Netzwerk der Prozess gemacht wurde. Read the rest of this entry »


 
 
 

Alle Singles aus München oder alle Freunde, die Fans der TV-Serie „Game of Thrones“ sind: Facebook ermöglicht nun eine viel genauere Suche. Das kann aber gefährlich werden – wenn man sich nicht schützt.
„Graph Search“ oder „Social Graph“ soll es Nutzern einfacher machen, gemeinsame Interessen zu entdecken. Die Facebook-Suche ist nun auch in Deutschland verfügbar – zurzeit aber nur auf Englisch. Sie soll auch auf Deutsch kommen, es ist aber noch offen, wann das sein wird. Mitglieder des Sozialen Netzwerks sollten deshalb die Informationen in ihrem Profil überprüfen, raten Datenschützer der Electronic Frontier Foundation (EFF).

Die Suche funktioniert bisher nur auf Englisch und ist auch in Deutschland nur für Nutzer verfügbar, die US-amerikanisches Englisch als Sprache eingestellt haben. Man findet nur das, was die Facebook-Freunde auch geteilt haben. Auf die Suche nach „Restaurants, die meinen Freunden gefallen“ gibt es zum Beispiel nur eine Antwort, wenn die Freunde bei einer entsprechenden Fanseite „Gefällt mir“ geklickt oder etwas zu einem Restaurant geschrieben haben. Facebook will die Suche weiter ausbauen. Read the rest of this entry »


 
 
 

Berlin, 4. Juni 2013 – Im Rahmen einer Studie von Dr. ZitelmannPB zur Nutzung von Social Media in der Immobilienbranche wurden die Facebook-Auftritte von 81 Unternehmen analysiert: Sieger ist die Seite von ImmobilienScout24. Der Auftritt punktet durch die größte Fangemeinde, einen hohen Anteil an aktiven Nutzern und die schnelle Reaktionszeit bei User-Anfragen.

Bei der Analyse durch Dr. ZitelmannPB wurden 81 Facebook-Seiten nach verschiedenen Qualitätsmerkmalen untersucht. Ein Kriterium war die Größe des Netzwerkes, das die Seiten-Betreiber aufbauen konnten. Die Fanpage von ImmobilienScout24 verfügt zum Testzeitpunkt über 70.544 „Gefällt mir“-Angaben von Facebook-Nutzern (aktuell 95.469) und ist damit Spitzenreiter in der gesamten Immobilienbranche. Laut den Studienergebnissen liegt der Durchschnitt bei 2.631 „Likes“ pro Immobilienunternehmensseite. Read the rest of this entry »


 
 
 
Die US-Regierung kann offenbar direkt auf die Server aller großen Internetkonzerne zugreifen und so Daten von Nutzern holen, von E-Mails bis Bewegungen. Obama wird täglich darüber berichtet.

Der US-Geheimdienst NSA und die Bundespolizei FBI zapfen nach Informationen der „Washington Post“ direkt die zentralen Rechner von fünf Internet-Firmen an – mit deren Zustimmung. Den Zeitungen zufolge extrahieren die NSA- und FBI-Fahnder Audio, Video, Fotos, E-Mails- Dokumente und Verbindungsdaten, um Kontakte und Bewegungen einer Person nachzuvollziehen. Read the rest of this entry »


 
 
 
Dem Online-Netzwerk laufen die Werbekunden davon, da deren Anzeigen allzu oft neben Skandalfotos auftauchen. Nun will Facebook seine Nutzer strenger kontrollieren. Von Benedikt Fuest

Die grausamsten Fotos entstehen oft, wenn die Fotografierten es gar nicht merken – etwa weil sie betrunken und halbnackt am morgen nach der Party unter dem Tisch liegen. Oder weil sie gerade Sex haben, und ein Spanner sie ungefragt ablichtet. „Die besten Partyfotos“ verspricht eine Facebook-Gruppe, die solche Bilder in einem gemeinsamen, öffentlichen Photoalbum sammelt – sie fand in den vergangenen Wochen über 680.000 Fans in dem sozialen Netzwerk, die das Material so fröhlich wie moralbefreit mit Sprüchen wie „Gibt das jetzt gleich nen Gang Bang“ oder „Einfach mal reinhalten“ kommentieren. Read the rest of this entry »


 
 
 

 

Der Kieler Datenschützer Thilo Weichert muss eine weitere Niederlage einstecken. Seine Forderung, deutsche Nutzer müssten sich bei Facebook auch unter falschem Namen anmelden können, lehnte jetzt auch die zweite Gerichtsinstanz ab.

Facebook darf von seinen Nutzern weiterhin die Anmeldung mit ihrem echten Namen verlangen. Der Kieler Datenschützer Thilo Weichert musste in seinem Kampf um Pseudonyme für Facebook-Nutzer auch in der zweiten Instanz eine Niederlage einstecken. Das Oberverwaltungsgericht Schleswig lehnte die Beschwerden von Weicherts Unabhängigem Landeszentrum für Datenschutz (ULD) gegen zwei Entscheidungen des schleswig-holsteinischen Verwaltungsgerichts ab. Read the rest of this entry »


 
 
 

Onlinewerbung: Facebook statt Tracking-Cookie


Posted on: Februar 22nd, 2013 by linkhero
 

 

Unter dem unscheinbaren Namen „Optimized CPM“ führt Facebook für seine Werbekunden eine neue Möglichkeit zum Tracking ein. Nutzer werden dabei anhand ihrer Facebook-ID eindeutig identifiziert, besser als es mit Tracking-Cookies möglich ist.

Tracking-Cookies ermöglichen es Werbenetzwerken, Nutzer im Web über Webseiten hinweg zu verfolgen und so Profile zu erstellen. Das funktioniert aber nicht, wenn ein Nutzer den Browser oder das Endgerät wechselt, regelmäßig seine Cookies löscht oder Tracking-Cookies mit entsprechenden Erweiterungen blockiert. Read the rest of this entry »